Opus 92 / 1992
Johannes Rohlf Orgelbau Neubulach
II+P / 24
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I. Manual C-g
Hauptwerk |
II. Manual C-g
Unterwerk (schwellbar)
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Pedal
C-f |
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Bourdon 16' |
Salicional 8' |
Subbaß 16' |
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Principal 8' |
Gedackt 8' |
Octavbaß 8' |
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Rohrflöte 8' |
Principal 4' |
Octave 4' |
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Octave 4' |
Rohrflöte 4' |
Fagott 16' |
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Holzflöte 4' |
Nasard 2 2/3' |
Trompete 8' |
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Octave 2' |
Hohlflöte 2' |
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Mixtur major 2f. |
Terz 1 3/5' |
Koppeln |
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Mixtur minor 2f. |
Quinte 1 1/3' |
II/I, I/P, II/P |
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Cornett 3f. |
Krummhorn 8' |
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Trompete 8' |
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Kanaltremulanten |
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HW & UW |
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2 Zimbelsterne |
Dem schlichten Kirchenraum entsprechend umreißt das Orgeläußere ohne übertriebene Effekte in der Gestaltung den inneren Aufbau des Instruments:
Groß C steht in der Mitte der fünf Flachfelder, von denen die Seiten- und Zwischenfelder Terzaufstellung zeigen. Die Prospektpfeifen des Principal 8' stehen direkt auf der Windlade.
Die sparsame Wahl der Register und die an der unteren Grenze dosierte Kraft des Winddrucks von 58 mm WS folgen Grundsätzen des klassischen Orgelbaus in Italien, welche auch in der Prospektgestaltung wiederkehren mit den sichtbaren Pfeifenmündungen des Prinzipal 8' und den in der Gehäusekonstruktion integrierten Prospektrastern (Pfeifenhalterungen). Die Pedalregister stehen, getrennt durch einen Stimmgang, im eigenen Gehäuse hinter dem Hauptwerk.
Die Register des zweiten Manuals, des Positivs, sind mangels Raumhöhe nicht als Oberwerk konzipiert sondern links und rechts der Klaviaturen als Unterwerk. Durch Öffnen der Türen in der Front des Unterwerks wird das Positiv ein kräftiges Gegenüber zum Hauptwerk, bei geschlossenen Türen zu einem kleinen, schwellbaren Werk mittels der Jalousien an den Gehäuseseiten.
- Orgelgehäuse und Windladen aus massivem Eichenholz
- Trakturen rein mechanisch
- Offene Metallpfeifen ausgedünnt und auf Länge geschnitten, gedeckte Metallpfeifen zugelötet
- Zungenregister im Block mit Holzköpfen