Hochdorf/Landwasser

Aktuelles vom Altenwerk Hochdorf

Narri, Narro, mir sin wieder do!

 

SeniorenfasnetClown
 
im Parrer-Meybrunn-Haus am Montag, den 6. Februar, 14.11 Uhr



Los isch de Bär mit Willi Schwär!
Mit sire Musik sorgt er für Stimmung, verscheucht Grille
ob mir hocke oder uns drille.
Einlage gits au, au Kaffee un au e Vesper.
Einglade sin alle, die Spaß henn an de Freid,
die gern mitenander singe, lache, schunkle un tanze,
des isch ebbis zum Jährli verpflanze.

Also rus mit de Fasnetklamotte
sunsch fresse si am End noch die Motte!
Mir treffe uns- au mit Gäschte ! - in froher Runde
für heitere Stunde!

Narri, Narro!

Die Narre vum Service-Team
und vum Leitungsteam

 

 
Das war die Fahrt 2011
 
Unsere diesjährige 4-Tagesfahrt führte uns vom 27.6. bis zum 30.6. ins Berchtesgadener Land.
Bei bestem Wetter genossen 34 Teilnehmer die schöne Landschaft.
Ausflüge zum Königsee, zum Zauberwald am Hintersee sowie die Städte Berchtesgaden und Bad
Reichenhall standen auf dem Programm.
Es war eine wunderbare Reise, die allen bestens gefallen hat.
 
 
Jahresausflug 2011 
 
1. Tag: Abfahrt 06:30 Uhr
Anreise mit entsprechenden Aufenthalten über die Autobahn Stuttgart –  München - Rosenheim -  nach Schönau / Berchtesgaden.
Zimmerbezug und gemeinsames Abendessen.
 
2. Tag:
Am Vormittag erwartet uns ein Stadtführer zu einem Stadtrundgang durch Berchtesgaden mit seinen Sehenswürdigkeiten, unter anderem den Marktplatz und die Stiftskirche.  Anschließend geht es in kurzer Fahrt zum Königsee, per Ausflugsboot setzen wir über nach St. Bartholomä mit der sehenswerten Wallfahrtskirche. Schiff und Bus bringt uns wieder zurück in unser Hotel. Gemeinsames Abendessen.
 
3. Tag:
Zusammen mit einem örtlichen Reiseleiter fahren wir auf der Deutschen Alpenstraße zunächst nach Ramsau. Weiter geht es zum märchenhaften Zauberwald am Hintersee (Möglichkeit zu einem Spaziergang vor der traumhaften Bergkulisse). Durch das Schwarzbachtal, vorbei am Thumsee erreichen wir Bad Reichenhall, das „Bad der Könige“ (Aufenthalt und Mittagspause). Über die Neubichler Alm – Bayerisch Gmain und Bischofswiesen erfolgt die Rückfahrt in unser Hotel. Gemeinsames Abendessen.
 
4. Tag:
Vorbei am Tegernsee – Kempten – Lindau erfolgt mit entsprechenden Aufenthalten die Rückfahrt in den Schwarzwald.
 
 

 
Das war die Fahrt 2009:

 
Termin: 23.06.-26.06.2009 = 4 Tage
Hotel:

3-Sternehotel. Alle Zimmer verfügen über Dusche / WC, Telefon und
Kabel-TV, im Hotel befinden sich ebenfalls das Restaurant und eine
Badelandschaft.
Das Haus liegt ruhig am Rande des Luftkurorts im Naturpark

Oberer Bayrischer Wald.

Leistungen: Fahrt in einem klassifizierten 4-Sterne-Fernreisebus
3 x Übernachtung incl. Frühstücksbuffet
3 x Abendessen vom kalt-warmen Themenbuffet incl.
Softgetränke, Bier und Tischwein bis 22:00 Uhr.
2 x Lunchpaket für unterwegs
2 Tagesausflüge
Kurtaxe
Preis: bei 41-46 Teilnehmer:      € 281,00 incl. MwSt.
EZ-Zuschlag:                      €   24,00 incl. MwSt.
( 6 Einzelzimmer stehen zur Verfügung )
Fahrtroute: 1. Tag:
Abfahrt 06:30 Uhr Hochdorf am Parkplatz bei der Mooswaldhalle.
Anreise über die Autobahn Stuttgart-Augsburg durch die Holledau,
über Regensburg-Cham nach Waldmünchen.
  2. Tag:
Bayerwald-Rundfahrt über Kötzting nach Arnbruck, (Besuch des
Glasdorf  Weinfurtner mit Schauwerkstatt). Über den Luftkurort Bodenmais
(Aufenthalt) geht es weiter zum Arbersee, von dort über Lohberg und
den Luftkurort Lam nach Neukirchen beim Heiligen Blut, mit der
Möglichkeit die Walfahrtkirche zu besuchen (Extrakosten). Über
Furth im Wald erfolgt die Rückfahrt nach Waldmünchen.
  3. Tag:
Ausflug nach Tschechien mit größeren Aufenthalten in Marienbad und Eger.
  4. Tag:
Rückreise über Nürnberg (Aufenthalt)-Heilbronn-Karlsruhe nach Hochdorf.
 
 
 

 
 
 
Das war die Fahrt 2008:
 
Waadtland-Wallis/Schweiz vom 17. – 19. Juni 2008
 
R e i s e v e r l a u f

1. Tag: Dienstag, 17. Juni 2008
Anreise mit einem 4- Sterne-Fernreisebus mit entsprechenden Aufenthalten über Basel-Delemont-Neuchatel- Mittagspause – Lausanne-Montreux nach Bex. Gemeinsames Abendessen im Hotel Le Cèdre, in Bex (Vier-Sterne-Hotel), modernes Haus zentral und ruhig gelegen.
 
2. Tag: Mittwoch, 18. Juni 2008
Je nach Witterung einen Ausflug ins Wallis in die Region der 4000er, nach Grächen-Saas Fee oder Zermat mit ca. 10 Euro-Aufpreis für Bahnfahrt-Täsch-Zermatt-Täsch.
Alternative: Rund um den Genfer See über Thonon-les-Bains-Genf-Lausanne.
  
3. Tag: Donnerstag, 19. Juni 2008
Rückfahrt über Aigle-Coe Du Pillon-Spiez (Mittagspause) – Bern-Basel.
 
Ihr
Hermann Scherzinger
 


 
Das war die Fahrt 2007 :
 
Den Harz entdecken
 
war das Motto der Jahresfahrt des Altenwerkes vom 19.06.- 22.06.2007
Hermann Scherzinger konnte zur Abfahrt um 6.30 Uhr 38 reiselustige Seniorinnen und Senioren begrüßen.
Wir fuhren dann über Heilbronn-Würzburg-Kassel- Goslar nach Hahnenklee, am Hang des Bocksberg gelegen und fanden im Sonnenhotel Kreuzeck eine sehr schöne, ruhige und geräumige Unterkunft mit sehr guter, reichhaltiger, auch landestypischer Küche vor.
Im Folkloreabend hörten wir Lieder, sahen Tänze aus der Region, erfuhren aber auch etwas von der Schufterei der Frauen, die in Kraxen das Getreide vom Tal hoch tragen mussten oder von der gefährlichen und mühseligen Arbeit der Männer im Erzbergwerk, dem klassischen Broterwerb im Harz bis weit über die Mitte des vorigen Jahrhunderts.
Am 2.Tag sahen wir auf der geführten Rundfahrt in den reich bewaldeten, hügeligen Westharz die kleinen, gepflegten Bergmannsdörfer bei stillgelegten Stollen. Jetzt werden lockende Fremdenverkehrsangebote in dieser reizvollen Gegend aufgebaut. 14% Arbeitslosigkeit lassen aber viele, gerade junge Menschen gehen.
Die kurvige Strecke in den sonnengebadeten Wäldern, Hügeln und Tälern mit herrlichen Ausblicken führte uns über Braunlage, Clausthal-Zellerfeld schließlich zur Okertalsperre.
Auf dem Schiff rund um den Stausee genossen wir die erholsame Mittagspause.
Danach fuhren wir ins 1000jährige Goslar, das als Sanitätsstadt von Bomben verschont blieb und sich jetzt in der Altstadt mit prächtig restaurierten Fachwerkhäusern in originalem Gewande bewundern lässt. Der beeindruckende Rundgang endete auf dem großzügig angelegten Rathausplatz beim Glockenspiel
und - Kaffee und Kuchen. Von der Kaiserpfalz aus ging es dann heimwärts nach Hahnenklee. Dort besuchten wir noch die im skandinavischem Stil aus Holz gebaute Stabkirche. Singend dankten wir für den ereignisreichen Tag.
 
Die geführte Rundfahrt in den Ostharz am 3. Tag hatte Wernigerode zum Ziel.
Am sehr guten Straßenzustand spürten wir bald, dass wir inzwischen im Gebiet der früheren DDR, heute Sachsen-Anhalt, fuhren. An die Grenze erinnert heute nur noch ein nach unten zweigeteilter Stein. Der Wald hat die frühere Grenzschneise inzwischen überwachsen.
Wir kamen auf unserem Weg durch sehr schöne Orte, doch es zeigten sich dazwischen auch immer wieder verlassene Häuser, abbruchreife Häuser als stumme Zeugen der Abwanderung oder immer noch ungeklärter Eigentumsverhältnisse. Viele staunten über die hier verhältnismäßig großflächig betriebene Landwirtschaft.
Die Fahrt über die Höhenstraße und ein Abstecher zum Hexentanzplatz bei Thale ging im Regen und Nebel unter.
Die Hexen trafen wir dafür in Wernigerode - ohne Regen - in allen Formen in den Andenkenläden oder lebensgroß vor Geschäften sitzend – ausgestopft.
„Die blühende Stadt im Harz“ überraschte durch ihre großzügige Anlage, welche die sehr schön restaurierten Fachwerkhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten noch heller und größer erscheinen ließ. Besonders beeindruckte der dekorative Fachwerkbau des Rathauses ( um 1500) auf dem Marktplatz und die dahinter liegenden malerischen Gassen, die auch einen Blick zum Schloss, ehemaligen Stammsitz der Grafen von Stolberg-Wernigerode auf dem Agnesberg freigaben.
Nachdenklich stimmten die Schilder zum Hausverkauf und leerstehende Häuser und Wohnungen. Wernigerode verlor in den letzten 10 Jahren ca. 20% seiner Einwohner durch Abwanderung in Folge hoher Arbeitslosigkeit, erfuhren wir beim geführten Rundgang.
Auf dem Rückweg zum Hotel besuchten wir noch die Glasbläserei „Harzglas“ in Derenburg und genossen danach die Fahrt durch eine sehr abwechslungsreiche, landwirtschaftlich gut genutzte Landschaft. An den verregneten Morgen dachte keiner mehr.
 
Am 4. Tag fuhren wir über Frankfurt zurück, speisten wie auf der Hinfahrt nochmals im Gasthaus Biber bei Motte, wo es wieder Vorzügliches zu „nagen“ gab.
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An Eindrücken reich und den Harz in guter Erinnerung, ging es nun heimwärts.