Hochdorf/Landwasser

Aktuelles und Berichte aus der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser

 
Statistik der Amtshandlungen

der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser

 
  St. Petrus Canisius, Landwasser
St. Martin, Hochdorf
  2011 2010 2011 2010
Taufen 14 16 22 10
Erstkommunion 10 16 21 25
Trauungen 4 4 6 4
Beerdigungen 26 22
14 26
Austritte 8 11 14 26
Wiedereintritt 2 1 0 0
Übertritt 1 0 0 0
 
 
 

 
Ökumenisches Adventssingen
 
Am 4. Adventssonntag fand zum zweiten Mal, dieses Jahr im Pfarrer-Meybrunn-Haus in Hochdorf, ein von der Katholischen und Evangelischen Gemeinde gemeinsam organisiertes Ökumenisches Adventssingen statt.
Im schön geschmückten Saal waren Groß und Klein zusammen gekommen, um dem abwechslungsreichen Programm zu lauschen und aktiv mitzusingen.  Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Frau Uraniah Keil, Organistin der evangelischen Gemeinde, am Klavier, sowie von Frau Friderike Martens, von der katholischen Gemeinde mit dem Cello. Mit dieser Unterstützung konnten altbekannte, aber auch neue Adventslieder gemeinsam gesungen werden. Doch die beiden bereicherten das Beisammensein auch mit mehreren Instrumentalstücken von Vivaldi  und ....
Außerdem gab es heitere Geschichten zum Advent, von Rebecca Immel und Knuth Stemmer vorgetragen.
Vielen Dank nochmals allen Beteiligten, die zum Gelingen des schönen Nachmittags beitrugen und denjenigen, die über mitgebrachte Plätzchen und Kuchen auch für das leibliche Wohlergehen gesorgt haben.
Martina Dichtel und Sabine Vogel
 
Ökumenisches Adventssingen 2011 
 


Patrozinium St. Martin Hochdorf
 
Gott hat uns alle mit ganz verschiedenen Talenten beschenkt, Talente die wir zum Wohle aller einsetzen sollten. Sie nur für sich zu behalten, hieße sie zu begraben.
Wir brauchen nicht allein die Welt zu retten, aber im Miteinander können wir Gottes Gegenwart spürbar  machen. Und das gelingt am besten bei einem Fest, einem Fest, wie es das Patrozinium der Gemeinde St. Martin war.  Viele haben ihr Talent in den Gottesdienst eingebracht: Der Kirchenchor, die Sängerinnen und Sänger der Chorvereinigung und der Musikverein. Das Familiengottesdienstteam hat parallel zum Hauptgottesdienst mit den Kindern im Pfarrer-Meybrunn-Haus gefeiert.
Die Kinder sind mit dem Impuls ”Tragt in die Welt nun ein Licht” wieder in die Kirche zurückgekehrt.
 
Patrozinium in Hochdorf 2011
 
 
 
 
Auch in der Halle haben viele zusammen geholfen, damit alles für das Fest bereit war. Ein herzliches Dankeschön an den Festausschuss und den Pfarrgemeinderat, das Büchereiteam und den Ministranten und den verschiedenen Teams in der Küche, beim Bauernstand und beim Flohmarkt, dem Eine-Welt-Kreis, beim Bastelkreis und bei den vielfältigen Angeboten für die Kinder, nicht zu vergessen die fleißigen
Kuchenbäcker und -bäckerinnen.
Beim gemeinsamen Abschluss, den die Ministranten vorbereitet hatten, dankten alle für den gelungen Tag.
 
 
 
 
 

 
15-jähriges Bestehen „musica aqua terra“ 
 
Das Ensemble “musica aqua terra” existiert seit 1996, zuerst als reines Instrumentalensemble, seit 1999 gemeinsam mit dem Chor. Seit 2003 ist die Gruppierung ein eingetragener Verein. In diesem Jahr feiern wir unser 15-jähriges Bestehen. Der Name leitet sich vom „Stützpunkt“ Freiburg-Landwasser (terra-aqua) ab. Musica aqua terra ist ein reines Projektensemble, das in zwei Probenphasen im Jahr arbeitet, diese Phasen werden jeweils mit Konzerten abgeschlossen.
 
15 Jahre "musica aqua terra" 
 
Von Anfang an gab es zwei Schwerpunkte:
Die Konzerte sollten einen roten Faden haben, entweder verbunden durch ein Werk oder ein Thema (z.B. Engel, Herbst, Nacht).
Ein weiteres Ziel war und ist es, die Konzerte allen zu ermöglichen, daher entschied man sich, keinen festen Eintrittspreis zu verlangen, sondern bei freiem Eintritt um eine Spende zu bitten.
Herzlich laden wir interessierte Chorsängerinnen und Chorsänger ebenso wie Instrumentalistinnen und Instrumentalisten (vorzugsweise Streicher) ein, aktiv bei uns mitzumachen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, unsere Arbeit durch eine passive Mitgliedschaft zu unterstützen.
Am 30. Oktober 2011 konnte das Ensemble sein 15-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert in der Pfarrkirche begehen. Bürgermeister Ulrich von Kirchbach sprach Grußworte der Stadt Freiburg.
Mitgewirkt hat auch wieder Regine Bessei, langjährige Solistin bei
musica aqua terra mit dem Lied an den Mond aus der Oper „Rusalka“ von Dvorak. Frank Michael und Inge Böck waren die Solisten im Andantino aus dem Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Mozart. Ein weiterer Höhepunkt waren die beiden Stücke „Domine Deus“ und „Da pacem“ von Norbert Kubietziel, Gründungsmitglied des Chores.
Das Ensemble freut sich mit seinem Leiter, Guido Sutter, auf die Konzerte der nächste Jahre.
 
 

 
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett....
 
Unter dem Motto: “Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett…!“
wurde am 28. Oktober ein amüsantes und abwechslungsreiches Programm rund um das Thema „Krimi“ dargeboten. Das Büchereiteam in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk hatte eine „SoKo-Krimi­nacht“ gebildet und in der halbjährigen Vorbereitungszeit viel Wissenswertes, Originelles und Spannendes zusammengetragen.
Krimi Nacht in Hochdorf
 
Margit Maiwald moderierte mit viel Hintergrundwissen und Charme durch das Programm der Kriminacht Hochdorf. Im vollbesetzten und von Monika Immel, Helga Binninger und Dekoteam super in Szene gesetzten Pfarrer-Meybrunn-Haus konnte sie den Gästen ein unterhaltsames Programm präsentieren.
Krimi Nacht in Hochdorf
Untreue Männer leben gefährlich…war die Moral von der Geschicht´, mit der das Bänkelsänger-Trio Helga Singewald, Lothar Fleck mit seiner Drehorgel und Wolfgang Bange, die Kriminacht eröffnete.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden „Krimis“ nicht in der Zeitung oder als Roman gelesen, sondern von den Moritatensängern unters Volk gebracht. Unser Trio war mit seiner um­getexteten Moritat ein Ohren- und Augenschmaus. Kaum verklungen ertönte die Titelmelodie in der unnachahmlichen Bill Ramsey-Version und die vielzitierte „Mimi“ trat in Erscheinung.
 Krimi Nacht in Hochdorf
 
Zur Freude der Zuschauer kreierte sie mit „Fernsehköchin“ Irmgard Jobst und allen nötigen Zutaten einen spannenden Krimi.
Danach gab es viel Informatives zu den verschiedenen Stilmitteln der Kriminalliteratur und ihrer Entwicklung bis die Moderatorin befand: „Genug der Theorie - Bühne frei für Mord“. In stimmungsvollem Ambiente las Uschi Hummel „Das verräterische Herz“ von Edgar Allen Poe und eindrucksvoll versetzte sie das Publikum damit in Spannung und angenehmes Gruseln.
 
 

Aber dann Szenenwechsel: Nun waren die Zuschauer beim KRIMIQUIZ gefragt! Elke Häckh hatte dazu ein technisch ausgefeiltes Programm erstellt, welches den zwei Rateteams FBI und Interpol allerhand knifflige Fragen präsentierte. Roswitha Hog begleitete die beiden Rateteams im Stile eines er­fahrenen Fernsehmoderators.
 
Krimi Nacht in Hochdorf

Nach einem weiteren gelungenen Vortrag des Bänkelsängertrios machte das Verbrechen erst einmal Pause. Betreut von Familie Ohlsen konnte sich das Publikum an der Getränkebar erfrischen und mit leckeren Häppchen verschiedenster Art stärken.
Viele Gäste stürmten nun den von Cordula Pohl gut arrangierten Büchertisch, der die ganze Vielfalt der derzeitigen Krimiliteratur und die große Auswahl der hiesigen Bücherei zeigte.
Dann ging es weiter im Programm und zu den bekannten Klängen des Kriminaltangos boten Gudrun und Eugen Belledin vom Tanzsportklub „der Frei­burger Kreis“ eine gelungene Tanzperformance dar.
 
Wolfgang Bange als Moderator einer Talkshow konnte vier hochkarätige Ermittler in seiner Runde begrüßen.
Diese gaben sich einen Schlagabtausch über ihre Ermittlungsmethoden und verrieten über ihre Dialoge den Zuschauern auch ihre Identität. Oberinspektor Columbo, zerstreut wie immer, die herzliche Miss Marple, der smarte Commisario Brunetti und natürlich, ganz in seinem Element, Professor Karl Friedrich Börne vom Münster-Tatort. Das Publikum amüsierte sich prächtig über die dargestellten Charaktere und erreichte mühelos eine 100-prozentige Aufklärungsquote.
 
Krimi Nacht in Hochdorf 
 
Krimi Nacht in Hochdorf

Nach diesem eher unterhaltsamen Teil zog Irmgard Jobst die Zuhörer noch einmal mit der Kurzgeschichte „Schwarze Sc h atten“ in ihren Bann.
Im Namen des gesamten Teams der „SoKo Kriminacht“ bedankte sich die Moderatorin bei allen beteiligten Akteuren des Abends. Und nach dem ganz besonderen Dank an das aktive und mitgehende Publikum ging noch einmal die Leselampe an.
Vicco von Bülow’s „Advent“, von Margit Maiwald schaurig schön vorgetragen, rundete die Kriminacht Hochdorf auf wunderbare Weise ab.
Diese ganz besondere Stimmung nahmen viele der Gäste auch mit auf den nächtlichen Heimweg, schauten dort wohl öfter mal über die Schulter zurück. War da etwa ein schwarzer Schatten…?
Ihre „SoKo Kriminacht“
Gestaltung und Text:
Siegmar Immel und Margit Maiwald
 
 

 
Erntedank in der Seelsorgeeinheit
am 8./9.10.2011
 
Unser tägliches Brot gib uns heute... –  so beten wir in jedem Gottesdienst im Vater unser. Darüber, dass wir im Überfluss zu essen haben, ja dass Lebensmittel in unserer Gesellschaft in erheblichem Umfang weggeworfen werden, denken wir kaum noch nach. Da ist das Fest Erntedank eine gute Gelegenheit, inne zu halten und Gott für das gar nicht so Selbstverständliche zu danken, was die Natur und die Mühen der Menschen alles an Früchten für uns getragen haben.
Erntedank in der SE
Wir haben das Erntedankfest am zweiten Oktoberwochenende in der Seelsorgeeinheit mit  verschiedenen Gottesdiensten gefeiert. Festlich waren die Altäre mit allem geschmückt, was Gärten, Felder und Weinberge im Herbst hervor bringen (in Hochdorf schmückte Frau Lindinger, in Landwasser Frau Kiser).
Nach dem Gottesdienst am Samstag Abend in Hochdorf war die Gemeinde zu einer kleinen Agape-Feier in der Kirche mit Wein bzw. Saft und Brot eingeladen. Viele blieben und so entstand in schöner Atmosphäre ein reger Austausch, auch unter den verschiedenen Generationen.
Am Sonntag kamen dann die Familien der Seelsorgeeinheit zum Familiengottesdienst in Landwasser zusammen und feierten Erntedank. Eingeladen hatte mit ausdrücklicher Unterstützung des Pfarrgemeinderates Landwasser der Kinder- Jugend- und Familienausschuss der Seelsorgeeinheit in Kooperation mit dem Kindergarten St. Petrus Canisius in Landwasser.
Mit dem Lied: „Seht, was wir geerntet haben“ brachten viele Kinder ihre Gaben und machten sichtbar, wie vielfältig die Natur uns beschenkt.
Die Musikgruppe mit Herrn Barrois aus der Seelsorgeeinheit Freiburg-West begleitete unseren Gottesdienst mit ihrer beschwingten Musik.
Bereichert vom bunten Erntealtar fühlten wir uns „eingeladen zum Fest des Glaubens“. Ein großer Topf mit aus Erntegaben der Marktbeschicker vom Festausschuss und Kindergarteneltern zubereiteter Gemüsesuppe machte Appetit und lud alle zum gemeinsamen Suppenessen in den liebevoll vorbereiteten Gemeindesaal ein. Miteinander essen, das kann schön sein! – Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Helfer, die zu diesem für uns alle wichtigen Fest beigetragen haben.
 
Erntedank in der SE
 Erntedank in der SE
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Mitarbeiterfest 2011
 
Altenwerk, Bastelkreis, Besuchsdienst, Bildungswerk, Bücherei, Chörle, Familiengottesdienstteam, Katecheten zur Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Gebetskreis, Kirchenchor, Lektoren, Kommunionhelfer, Ministranten, Pfarrgemeinderat, Schola – die Liste der aktiven Gruppierungen in der Pfarrgemeinde St. Martin ist lang. Und überall sind es Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich engagieren und damit ein buntes Leben in der Pfarrgemeinde überhaupt erst möglich machen. Einmal im Jahr wird den Ehrenamtlichen bei einem Mitarbeiterausflug für ihren unermüdlichen Einsatz ausdrücklich gedankt.
 Mitarbeiterfest 2011
Der Ausflug 2011 führte am 7. Oktober zum idyllisch gelegenen Waldlokal St. Ottilien. Etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich vom kühlen Schauerwetter nicht abschrecken und wanderten den Waldhöhenweg vom Schwabentor über den Kanonenplatz zu dem beliebten Freiburger Ausflugsziel. Leider stand das kleine Kirchlein wegen Renovierungsarbeiten nicht für einen Gottesdienst zur Verfügung. Die Wanderer stimmten sich unterwegs schon mit Liedern, Lesungen und geistlichen Impulsen an verschiedenen Stationen auf den Abend ein.
Zur letzten Station waren dann etwa 70 Haupt- und Ehrenamtliche im Gasthaus versammelt. Pfarrer Claus Trost und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Karl-Heinz Huber, begrüßten alle Anwesenden und dankten für  die Arbeit, die sie an den unterschiedlichsten Stellen leisten.
 
Würdigung des Bildungswerksleiters Wolfgang Bange
für 35 Jahre Engagement in diesem Dienst
 
Mitarbeiterfest 2011Besonders gewürdigt wurde in diesem Jahr der große und unermüdliche Einsatz von Wolfgang Bange. Seit 35 Jahren leitet er nun schon das Hochdorfer Bildungswerk – Grund genug für den Vorsitzenden der Kreisarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung Freiburg, Wilhelm Pfaff, dem Jubilar persönlich in einer kleinen Ansprache zu danken. Wolfgang Bange und sein kleines Team verstehen es jedes Jahr auf's Neue, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm vorzulegen, das weit über Hochdorf hinaus gerne angenommen wird. Die Themenvielfalt ist beachtlich: Kunst-, Literatur- und Musikgeschichte, Theologie und Kirche, Sprachkurse, EDV, Naturwissenschaften. Wichtig ist für den pensionierten Studiendirektor mit Fächern Biologie und Religion auch eine abwechslungsreiche Methodik, mit der ein Thema präsentiert wird: Sie reicht vom klassischen Vortrag oder Kurs bis zu Exkursionen und Reisen zu lohnenden Zielen. Mit seinem über das Bildungswerk hinaus gehenden Engagement beim Michael-Denzlinger-Seni-orentreff und beim Ökumenischen Herbstseminar ist Wolfgang Bange geradezu zum Synonym für Bildungsarbeit in Hochdorf geworden.
Auf regionaler Ebene arbeitet Herr Bange im Vorstand der Kreisarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung Freiburg mit, um das Angebot der Bildungswerke stets auf der Höhe der Zeit zu halten und um nach Wegen zu suchen, wie die so wichtige Erwachsenenbildungsarbeit die Menschen in  unserer schnelllebigen Zeit noch erreichen kann. Auch als Referent ist Herr Bange unermüdlich tätig: Es gibt wohl kein Bildungswerk zwischen Karlsruhe und Waldshut, in dem er nicht schon eine Veranstaltung bestritten hätte. Unserer Gemeinde ist zu wünschen, dass sie noch lange von Wolfgang Banges Wirken profitieren kann.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich dann bei reichlich Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch an einem köstlichen Mahl gütlich tun. Der offizielle Teil des Abends wurde mit einem von Karl-Heinz Huber und Claus Trost geleiteten kommunikativen Buchstabenspiel abgeschlossen, bei dem es in zwei Gruppen darum ging, aus den Initialen der Teilnehmer einen möglichst langen Satz zu bilden. Als Siegerlohn winkten noch mehr Buchstaben in Form von russischem Brot und Buchstabennudeln. Möge der Abend allen in guter Erinnerung bleiben und Ansporn für weitere Mitarbeit sein.
Martin Federspiel
 

 
Sommerlager 2011
 
Samstag, 30. Juli 2011 um 23:41Uhr: 40 Kinder, 12 Leiterinnen und Leiter und das 3-köpfige Küchenteam sind gut in Sedrun angekommen. Gemeinsam wurde am heutigen Abend die Eröffnungsfeier der Lagerolympiade zelebriert. Noch ist es Abend und schlafen wollen längst nicht alle......
 
Montag, 01. August 20111 um 09:47 Uhr: Nachdem der gestrige Tag durch die Lagerolympiade alle Kräfte beansprucht hat, sind wir nach einer ruhigen Nacht gespannt, was der heutige Wag bringen wird: Wandern, Fußball, Swiss Quiz und Schweizer Nationalfeiertag - es ist wieder einiges geboten...
 
Mittwoch, 03.August 2011 um 13:00 Uhr: HILFE!!! Unser Lager wurde von einer Horde blutrünstiger Piraten heimgesucht!!! Endbehrungsreiche Aufgaben liegen vor uns, bis die Gefahr abgewendet werden kann, erschwerend kommt hinzu, dass auch das Wetter sich von seiner ruppigsten Seite zeigt...
 
Samstag, 06. August 2011 um 08:15: Gleich werden alle noch Schlafenden geweckt.....
Das Wetter ist heute endlich wieder schön, so dass wir wie geplant den Survivaltag erleben können. Wir sind gespannt...
Aber auch in den letzten Tagen war trotz wechselhaftem Wetter mit Workshops, Schnitzeljagd und "Bewegungsangeboten" einiges geboten.
PS: Alle Aufgaben der Piraten wurden bewältigt und die "Gefahr" konnte abgewendet werden!
 

 
Betriebsausflug 2011
 
Die Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter der Seelsoregeeinheit haben am 21. Juli, bei sonnigem Wetter, den diesjährigen Betriebsausflug unternommen. Er führte, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in die schöne
Klosteranlage St. Peter. Dabei wurden mit einer Führung die Kirche und die Klosterbibliothek besichtigt.
Der gemütliche Ausklang des Tages war in Littenweiler.
 
 
Betriebsausflug 2011
Die Klosterkirche St. Peter
 
Betriebsausflug 2011
die Orgel in der Kirche

 
 
 
Betriebsausflug 2011
die berühmte Klosterbibliothek
 
 

 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit
 
„Wir machen uns auf den Weg“, unter diesem Motto stand die Wallfahrt am Samstag, den 16.7.2011 nach Notre-Dame du Schauenberg/Elsass. Über die Abtei Murbach ging es zurück. Zum Abschluss war ein gemeinsames Abendessen in einer Strauße.
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011
Ankunft bei der Notre-Dame du Schauenberg
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011
 
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011 
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011 Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011
Fries an der Abtei
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011
Blick auf die Abtei Murbach
 
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 2011 
 

 
„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“
 
Wie schon in den vergangenen beiden Jahren hatten  auch in diesem Sommer wieder unsere Organisten ein Benefizkonzert zugunsten  der Orgelsanierung organisiert. Viele Stunden lang- am Tag vor dem Konzert allein 4 Stunden-  probten die jungen Leute: Esther Arbogast, Dietmar Bitzenhofer, Charlotte  und Friderike Martens und Johannes Sieber, wobei Charlotte Martens extra aus Weimar angereist war.
 
Am 9. Juli boten sie ein meisterhaftes Konzert an Orgel, Cello und Fagott, die  jungen Frauen zusätzlich mit ihren schönen Sopranstimmen. Werke von Buxtehude, Vivaldi Sulzer, Händel, Liszt, Marcello und Haydn kamen zur Aufführung, am Schluss Brahms` Ungarischer Tanz  durch alle fünf gemeinsam an der Orgel. Ihre Spielfreude und ihr Engagement begeisterten die ca 35  Konzertbesucher.
Allen, die nicht da waren, sind 1 ½ wunderbare Stunden entgangen !
D. Nußbaumer
 

 
Ökumenischer Gottesdienst am Stadtteilfest
 
am Sonntag, den 3. Juli 2011 in Landwasser.
 
 
Ökumenischer Gottesdienst am Stadteilfest 2011
 
 
Ökumenischer Gottesdienst am Stadteilfest 2011
 
 

 
Ökumenischer Waldhockgottesdienst
 
Bei schönem Wetter besuchten wieder viele Menschen den jährlich stattfindenden Ökumenischen Waldhockgottesdienst in Hochdorf am 3. Juli 2011.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Meine Last ist leicht“.
Musikalisch wurde der Gottesdienst mitgestaltet vom Kinderchor der Chorvereinigung Hochdorf sowie einem Projekt-Chor.
Die Kollekte war für das Projekt „Brunnen“ (Verschönerung des Dorfplatzes Hochdorf) bestimmt.
 
Ökumenischer Waldgottedienst 2011
 
 
 
 Ökumenischer Waldgottedienst 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
Ökumenischer Waldgottedienst 2011
 
 
 
 
 
Ökumenischer Waldgottedienst 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Ökumenischer Waldgottedienst 2011
 
 

 
Fronleichnamsfest der Seelsorgeeinheit
am 23. Juni 2011
 
Es war ein schönes Fest und ein gelungener Gottesdienst. Herzlichen Dank für alle Mithilfe. Dank auch an Herrn Ortsvorsteher Lang-Jakob, auf dessen Vermittlung wir von der Stadt die Verkehrsschilder zur Gestaltung der Prozession  bekommen haben.  Noch einmal ein herzlicher Gruß nach Schwetzingen, viele haben sich sehr darüber gefreut, Herrn Dekan Wolfgang Gaber wieder einmal zu sehen.
Pfarrer Claus Trost
 
Fronleichnam 2011 
 
Fronleichnam 2011 Fronleichnam 2011
 
 
Fronleichnam 2011
Abschluß der Prozession in St. Martin
 
 
 Fronleichnam 2011
 
 
Fronleichnam 2011
die Helfer, die das Essen zubereitet haben ...
 
Fronleichnam 2011
... und bei der Getränkeausgabe
 
Fronleichnam 2011
gemütliches Beisammensein nach dem Aufräumen
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
10 Jahre Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser
 
Liebe Brüder und Schwestern
in den Gemeinden der Seels orgeeinheit Hochdorf- Landwasser St. Martin  und St. Petrus Canisius.
Im Zuge der Erarbeitung der Konzeption hat sich der Gesamtpfarrgemeinderat ein Biblisches Leitbild gegeben. Es war ein spannender Besinnungstag im Herbst 2007. Und am Ende war allen klar, das Emmausevangelium soll es sein.
 
Eine sehr bewegende Geschichte, eine Geschichte in der sich zwei buchstäblich auf den Weg machen. Am Anfang hat man eher den Eindruck, sie laufen davon, doch das Schicksal von Jesus beschäftigt sie so sehr, dass er sie einholt und mit ihnen geht. Auch wenn sie ihn nicht erkennen, ist er doch für sie hilfreich, weil er ihnen die Schrift erschließt. Und als sie ihn einladen mit ihnen einzukehren, da bricht er ihnen das Brot und dann ist es klar: es ist der HERR. Und sie setzen sich erneut in Bewegung. Diesmal wieder zurück und in Freude, in Freude über die Botschaft: Er ist wirklich auferstanden.
 
Das passt : Es ist wirklich manchmal zum davonlaufen. Wenn es so ist, sollte man es auch sagen. Nur sollte man die Verbindung nicht abreisen lassen, keinen allein lassen in seiner Trauer, mit seinen Fragen.  In jeder Begegnung ist CHRISTUS mit dabei, darauf dürfen wir vertrauen und dürfen auch hoffen, dass im Miteinander der Gemeinden auch Bereicherung zu erfahren ist, dass der Öffnung füreinander auch die Öffnung auf GOTT hin entspricht.
 
Ich bin gern mit ihnen unterwegs, vor allem in der Feier der Sakramente, gerade im Brechen des Brotes leuchtet GOTTES Gegenwart auf.
 
Ich wünsche ihnen und den beiden Gemeinden ein offenes miteinander  und ein mutiges aufeinander zugehen und immer wieder die Einladung an
GOTT - HERR bleibe bei uns .
 
Alles Gute und Gottes Segen für die Kommenden Jahre und die weiteren Schritte
Claus Trost, Pfarrer
 
 
Gemeindebrief „Einblicke“
 
Anlässlich des 10jährigen Bestehens der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser erschien der erste Gemeindebrief „Einblicke“ für die Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser. Der Gemeindebrief erscheint voraussichtlich zweimal im Jahr.
 
Der Gemeindebrief berichtet über Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Seelsorgeeinheit.
In der Titelgeschichte werden unterschiedliche Gesichtspunkte eines aktuellen Themas dargestellt.
Auch Aktivitäten der Gruppierungen in St. Petrus Canisius, Landwasser und St. Martin, Hochdorf  werden vorgestellt.
In den vergangenen Tagen haben fleißige Austrägerinnen und Austräger in der Seelsorgeeinheit den Gemeindebrief allen katholischen Haushalten in Hochdorf und Landwasser zugestellt.
Ein herzliches Dankeschön an die emsigen Helferinnen und Helfer.
Falls Sie keinen Gemeindebrief erhalten haben, können Sie sich gerne an das Pfarrbüro wenden.
Die Erstausgabe liegt auch in den Kirchen St. Martin und St. Petrus Canisius aus.
Falls Sie Freunde und Bekannte auf den Gemeindebrief hinweisen möchten, können Sie gerne auf unsere Homepage www.se-hochdorf-landwasser/Home/Aktuelles/Gemeindebrief verweisen. Der Gemeindebrief kann auch herunter geladen werden.
 


 
Gottesdienst am Tunisee  
 
Der Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, 13. Juni am Tunisee waren in diesem Jahr trotz unsicherer Wetterlage viele Menschen gefolgt.  Die DLRG hatte ein Zelt aufgestellt, dass fast aus allen Nähten platze. Bis kurz vor Gottesdienstbeginn wurden noch Bänke aufgestellt, so dass alle Platz finden konnten.
Ökumenischer Gottesdienst am Tunisee 2011
 
Spuren Gottes im Leben zu entdecken galt es und sowohl Erwachsene wie auch Kinder hatten die Möglichkeit dies ganz persönlich zu für sich zu tun. Es ist Gottes Geist, der uns in BeWEGung bringt und uns auf unserem Weg begleitet. Um diesen haben wir im Gottesdienst gebetet und ihm gedankt für die bisherigen Wege.
Vielen Dank an die DLRG, dass wir wieder zu Gast sein durften und an die vielen Besucherinnen und Besucher, mit denen wir gemeinsam feiern durften. Auch dem Bläserkreis March-Hochdorf, der den Gottesdienst musikalisch mitgestaltete, ein herzliches Dankeschön. Im Anschluss bestand noch die Möglichkeit beim Hock der DLRG ins Gespräch zu kommen.
Die Kollekte von 172,94 Euro und der Erlös des Buchverkaufes in Höhe von 10,01 Euro gehen in diesem Jahr an die Bahnhofsmission Freiburg, die Menschen, die unterwegs sind, unterstützt und begleitet.
 
 
Ökumenischer Gottesdienst am Tunisee 2011 

 

 
Weihe eines Feuerwehrfahrzeugs in Hochdorf
 
Mehr als 300 Feuerwehrleute und Gemeindeglieder waren am 29. Mai dabei als Pfarrer Trost und Diakon Hammer das neue Fahrzeug der Hochdorfer Feuerwehr einweihten und die Feuerwehrleute segneten. Im Gottesdienst in der Mooswaldhalle brachten sie den Dank der gesamten Hochdorfer Bevölkerung für den ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehr in Hochdorf zum Ausdruck. Die Kollekte des Gottesdienstes in Höhe von 284,40 ist für die Notfallseelsorge bestimmt. Herzlichen Dank allen, die dieses Anliegen der Kirchengemeinden Hochdorf unterstützt haben.
Nach der Weihe lud Komandant Hank (Bild mitte) alle zum gemütlichen Feuerwehrhock ein. (Foto: S. Immel)
 
Weihe eines Feuerwehrfahrzeugs in Hochdorf
 
 

 
Herzlichen Glückwunsch Herr Richard Ambs
 
 
Seit 23 Jahre60. Geburtstag Ambsn ist Herr Ambs als Mesner und Hausmeister in der Gemeinde St. Petrus Canisius tätig.
Richten, fegen und versorgen;
reparieren und besorgen,
sägen, feilen und verschweißen,
vielen Herren Dienst erweisen
hier und da und jetzt sofort,
immer ohne Widerwort...
 
Wir wissen, was wir an unserem Mesner haben und nahmen seinen
60. Geburtstag zum Anlass ihm von Herzen für seinen Einsatz zu danken.
 
 
Ihm zu Ehren luden wir am 22. Mai im Anschluss an die Messfeier in den Räumen der Zachäusgemeinde zu einem Umtrunk ein.
 
 
60. Geburtstag Ambs
 
 

 
Die Osterzeit in der Seelsorgeeinheit
 
 
Die Osterkerzen 2011
 
„Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet…“   wird im Exsultet, im feierlichen Lobgesang in der Osternacht, die Osterkerze besungen. Sie ist auch etwas ganz Besonderes, so brennt sie bei jedem Sonntagsgottesdienst und bei jeder Tauffeier. Sie steht für den Kern unseres Glaubens: Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Sie hat eine hervorgehobene Stellung im Kirchenraum und ist ein Aushängeschild der Gemeinde.
 Osterkerze 2011 in Hochdorf
Susanne Federspiel schildert, wie es zur Gestaltung der Hochdorfer Osterkerze kam: Im Rahmen der Erstkommunionsvorbereitung 2011 entstand die Idee, die Osterkerze der Gemeinde St. Martin von den Erstkommunionskindern und interessierten Eltern gestalten zu lassen. Zusammen mit unseren Kindern auf dem Weg zur Erstkommunion haben wir uns der Osterkerze genähert und überlegt, wie sie gestaltet werden könnte.
 
Da die Kinder ja mit der Erstkommunion zusammen mit der ganzen Gemeinde an den Tisch des Herrn treten, war schnell klar, dass unser Thema Gemeinschaft sein sollte. Da wir eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe, aber auch eine bunte Gemeinde sind, hat jedes Kind eine Wachsplatte in einer Farbe bekommen und diese in kleine Quadrate geschnitten. Diese kleinen bunten Quadrate haben wir schließlich zu einem bunten Kreuz auf der Osterkerze zusammen gefügt. Damit wollen wir darstellen, dass wir in Gott eine Gemeinschaft sind. Und immer wieder wollen wir uns in den Gottesdiensten von dieser Kerze daran erinnern lassen, ein ganzes Jahr lang. Seien Sie mit hinein genommen in die bunte Vielfalt unserer Gottesdienste und unserer Glaubensgemeinschaft. Osterkerze 2011 in Landwasser
 
Auch bei der Osterkerze in Landwasser stehen das Kreuz und die Gemeinschaft im Zentrum. Um das Kreuz in der Mitte sind nämlich sechs farbige Vierecke zu sehen. Sie sollen die für Landwasser charakteristischen Hochhäuser und die Vielfalt der Menschen symbolisieren, die dort leben.
Inge Vierlinger und Marta Lenz haben die Kerze entworfen und gestaltet.  Mit den vier grünen Steinen an den Ecken des Kreuzes wollen sie die Hoffnung ausdrücken, die vom Kreuz ausgeht.
Diese Hoffnung wird auch in der Liturgie der Osternacht deutlich. Beim Einzug mit der brennenden Osterkerze in die noch dunkle Kirche wird das Osterlicht an die Gläubigen weitergegeben und die Kirche wird immer heller. Das verdeutlicht den Übergang von der Finsternis zum Licht, von der Trauer zu Freude, vom Tod zur Auferstehung und zum Leben. Und damit steht die Osterkerze für das, was Ostern ist, was wir an Ostern feiern: Gott liebt den Menschen – er ist bei ihm – auch im Tod und noch darüber hinaus.
„Sie leuchte, bis der Morgenstern erscheint…“
heißt es am Ende des Exsultet: Denn das Licht von Ostern, diese Frohe Botschaft, dass der Tod nicht das Ende ist, soll auch in unserem Leben leuchten.
 
Benjamin Vogel
 
 
Die Osternacht in Landwasser
 
Osternacht 2011 in Landwasser
... am Osterfeuer
 
Osternacht 2011 in Landwasser
... danach gemütliches Beisammensein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kinderkreuzweg in St. Martin Hochdorf
Einen besonderen Kreuzweg konnten die Kinder und teilweise ihre Eltern in diesem Jahr an Karfreitag in der Kirche St. Martin Hochdorf mit Jesus mitgehen.
Unter der Überschrift „Jesus – wir gehen deinen Weg mit“ waren die Kinder dazu aufgefordert, die einzelnen Kreuzwegstationen quasi interaktiv, gemäß den vom Familiengottesdienstteam vorgelesenen Texten, zu ertasten, zu fühlen, nachzufühlen und sie schließlich zu legen und zu gestalten. Dadurch, dass viele verschiedenen Sinne angesprochen wurden, war der Kreuzweg besonders eindrücklich und man konnte ein wenig nachempfinden, wie es damals gewesen sein muss.
Clemens Faller (für das Familiengottesdienstteam)
 
 
 Kinderkreuzweg in HochdorfKinderkreuzweg in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Palmsonntag in Hochdorf
 
Palmsonntag in Hochdorf 
 
Palmsonntag in Landwasser
 
Palmsonntag 2011 in Landwasser 
 
Ostergarten in unseren Kirchen
 
Auch in diesem Jahr haben wir in unseren Kirchen wieder einen Ostergarten gestaltet.
Wir waren eingeladen,  uns persönlich von der Botschaft ansprechen zu lassen und innezuhalten.
Kinder und Erwachsene durften kommen um nachzudenken…
 
- über den Einzug Jesu in Jerusalem
- über das Zwiegespräch zwischen Jesus und seinem Vater im Garten Getsemani
- über Abschied, Angst und Tod
 
Werden wir in unserem eigenen Glauben gestärkt und neu motiviert?
Weckt es in uns den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder auseinanderzusetzen?
Vielleicht werden wir dann in unserem persönlichen Glauben gestärkt und motiviert und wir verstehen die „wunderbare“ Ostergeschichte wieder mit ganzem Herzen.
 
Ostergarten in Landwasser
 
Ostergarten 2011 in Landwasser
 
 
Ostergarten in Hochdorf
 
Ostergarten 2011 in Hochdorf 
 

 
Fastensuppe in Hochdorf
 
Am Sonntag, den 27. März fand im Anschluss an den Gottesdienst die Fastensuppe im Pfarrer-Meybrunn-Haus statt. Der Erlös der Fastensuppe war in diesem Jahr für die Caritas International für die Aktion „Südbaden hilft“ vorgesehen.
 
Fastensuppe 2011 in Hochdorf 
 

 
 Fastensuppe in Landwasser
 
Am Sonntag, den 20. März fand im Anschluss an den Gottesdienst die Fastensuppe im Gemeindehaus statt.
Der Erlös war zugunsten der Freiburger Straßenschule. Der Eine-Welt-Kreis servierte einen leckeren Gemüse-Eintopf mit Nudeln.
Parallel dazu präsentierte die Bücherei Hochdorf eine Buchausstellung mit ausgewählten Geschenkideen zu Ostern und zur Erstkommunion.
 
 
Fastensuppe 2011 in Landwasser
 
 

 
„Glückselige Fasnet“ des Kirchenchor Hochdorf
 
Nach Pfarrei- und Seniorenfasnet feierte der Kirchenchor mit Angehörigen und  Freunden
am Samstag, 26.2.2011 im Gasthaus „Willibald“ seine traditionelle Chorfasnet.
Mit gereimten Prolog begrüßte unser Kirchenchorzunftmeister Robert Wenk und leitete durch den bunten Abend. Stimmungsvolle Tanz- und Schunkelmusik (arrangiert von unserem DJ Leo) wechselte mit Witz und hintergründigem Vortrag:
„Nachtgeflüster“ – Zwiegespräch, unterm schrägen Kirchturm, zwischen Himmel und Erde, „Lob dem Apfel“ –ein gesundes und vielseitiges Aufputschmittel – und „ein haarsträubender Friseurbesuch“ – im Salon Natascha (alles von närrisch erfahrenen Spezialisten -  Annette, Mechthilde und Andreas – dargeboten)  ab. Das „Heile, heile Gänsje“, ein in Noten verpackter, gereimter, musikalischer Jahresrückblick  -
ein Traditionsauftritt!- mit unserem Robert (begleitet von Martin am Klavier)
erfreute die Chorleute. Dann der Höhepunkt des Abends: Ein Männerterzett: „Ach, wie so trügerisch …“ ein Opermelodien-Potpourri, dramatisch, aber mit Happy-End; dieses musikalische Beziehungsdrama, herrlich dargestellt und gesungen:
Tenor Robert (als Dame mit Lockenperrücke!!), Bariton Werner, Bass Alban – einstudiert und am Klavier begleitet von Martin. Mit tobendem Applaus und „Rakete“ dankte das Publikum den Darstellern und forderte „Zugabe“. In vielen Stunden war gedichtet, vorbereitet und dann geprobt worden im gastfreundlichen Probelokal im Hessenweier, ein herzl. Dankeschön an Martin und auch an Monika für die Organisation und Gestaltung der Dekoration! – Das „Regenschirm-Lied“ von Robert hat an unserem Chorfasnetabend auch nicht gefehlt. 
 
Und dann kam noch die Überraschung: eine „Ehren-Urkunde“ für unseren geschätzten und verehrten Maitre de Plaisier Robert für seine überragenden Verdienste um das närrische ChChorfasnet 2011orleben gewidmet. Seit ca. 3x11 Jahren steht er als Garant für hochwertigste stimmungsvolle Stunden und eine „glückselige Fasnet“, wie die Häuptlingsfrau in ihrer –gereimten- Laudatio festhielt. Der Ehrung folgte die Verleihung des Kirchenchor-Fasnetordens durch unseren Präses, Hr. Pfarrer Trost und Dirigentin Friderike, die beide für Entwurf und Fertigung zeichneten: Ein künstlerisch gestaltetes Unikat, ge-
Teilschmückt mit  „Narrenkappe“, dem „Hochdorfer Wappen“ in der oberen Hälfte, einem Notenband (durch die Mitte) mit den „Heile, heile Gänsje“-Noten und im unteren mit „Regenschirm“. Auch unsere beiden „Künstler“ ehrten Robert mit fein gereimten, treffenden Worten! –Wir dürfen als Chor stolz auf ihn sein – und dankbar!
 
Mit dem Dank der Chormutter an die Aktiven des Abends und ein paar Tanzrunden ging ein gelungener, froher, närrischer Abend zu Ende. 
 
Chorfasnet 2011 
 


Närrisches Treiben auch bei den kleinen Jecken
in Hochdorf !
 
Am Freitag, den 25. Februar 2011 hieß es auch für die Kinder ab 6 "Komm mit ins Pfarrer-Meybrunn-Haus" zur Kinderfasnacht. Ca. 50 Kinder nahmen das Angebot an und kamen ab 14.44 Uhr verkleidet und fröhlich in den Saal, wo ein buntes Spielprogramm, Musik und Polonaise auf sie wartete. Höhepunkt war die Kostümprämierung, zu der erst einmal jede Verkleidung auf dem Laufsteg vorgeführt werden musste.Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, so viele wunderbare Kostüme waren dabei. Mit Negerküssen, Popcorn etc. und Fanta verging der Nachmittag für alle wie im Fluge. Auch hier sei den Helfern Patrick Erdmann,
Johannes Huber, Carolin Reich, Sabine Vogel und dem Küchenteam Dank gesagt.  
 

 
Gelungene Pfarrfasnacht
 
Dieses Jahr musste man schnell sein, denn schon kurz nach Beginn des Vorverkaufes im
Pfarrbüro waren die 100 Karten für die Pfarrfanacht am19.02.2011 vergriffen.
Ein bunt geschmücktes Pfarrer-Meybrunn-Haus lud zum närrischen Treiben ein und die
gutgelaunten Besucher erwartete ein vielfältiges Programm, Tanzmusik und für Essen und Trinken war auch gesorgt.
 Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf

 
  
Um 19.33 konnte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende K.H. Huber die närrische Festgesellschaft
begrüßen und den ersten Beitrag eines wohlbekannten Nachbars des PMH ankündigen. Der Ortsvorsteher kam im Bademantel und Nachtmütze und wollte als "anständiger Bürger" auch etwas zur Fasnacht sagen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nach einer Tanzeinlage mit Musik von Werner Schwär kam eine "geplagte Hausfrau" übers Bergle aus Holzhausen und berichtet über ihr Leid und Leben in ihrem Haushalt. Mancher erkannte sich hier schmunzelnd wieder.
 
 
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
Aus Landwasser war Monika Pastore auch dieses Jahr gekommen. Als Krankenschwester Moni von Station 4 wusste sie allerlei von den "erkrankten" Hochdorfer Pfarrgemeinderäten zu berichten. Viele Lacher waren auf ihrer Seite.
 
 
 
 
 
 
 
Beim nächsten Auftritt  fragte sich ein geplagter Untermieter mehrmals, ob denn nicht jemand ein Zimmer für ihn hätte.
 
   
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
Mit Polonaise und bekannten Fasnachtsliedern ging es zur nächsten Einlage.
 
 
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
 
 
 
 
Ein kurzer Umbau und die Zuschauer befanden sich im Friseursalon von Natascha (Anette Jung) wieder. Ein Kunde (Andreas Jung) berichtet von seiner Reise nach Rom, die mit einer Papstaudienz endete. Eine haarsträubende Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes.
 
 
 
 
 
 
 
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
Dass der Papst nicht nur in Rom weilt, sondern auch nach Hochdorf kam (oder kommt?!) zeigte die Gruppe mit Birgit und Jürgen Bühler, Regina und Thomas Unmüßig, Monika und Bernd Schneider, Christa und Norbert Wieschhörster, Hildegard und Ewald Löffler, Monika Zimmermann und Hartmut Becher, Ulrike Fürderer und Michael Drewitz. Nachdem Bodyguards den Saal abgesperrt und mehrere Gäste einer Leibesvisitation
unterzogen hatten, kam der Papst mit großem Gefolge herein gefahren. Der Fahrer konnte auf Deutsch-Italienisch erklären, dass das Papamobil nicht an das Münster fahren konnte, weil es keine Umweltplakette hat und so zur zweitschönsten Kirche in Freiburg gefahren ist. Die Festgesellschaft im PMH hat das natürlich sehr gefreut, was der donnernde Applaus zeigte.
 
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
 
 
Anschließend konnte Margit Grünzig als Fettnäpfchenkönigin überzeugen. Sie zeigte in humorvoller Weise, dass es gar nicht so einfach ist, sich richtig in königlicher Gesellschaft zu benehmen. Über die Missgeschicke wurde sich herzhaft amüsiert.
 Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
 
 
 
Viel gelacht wurde zum Abschluss der Beiträge über zwei Hausfrauen (Herbert Kobel und Michael Drewitz), die sich über das Neuste aus der Linsegass unterhielten.
 
 
 
Für alle Auftritte an diesem Abend gab es reichlich Applaus, viele Raketen und "Narri-Narro"-Rufe. K.H. Huber dankte den Vortragenden herzlich für ihre Beiträge mit einem Fläschchen Sekt.
 
Pfarrfasnacht 2011 in Hochdorf
 
 
 
 
 
Er vergaß auch nicht denen zu danken, die bei den Vor- und Nachbereitungen, in der Küche und beim Bedienen halfen.
 
 
Inzwischen hatte im Agatha-Raum die Cocktailbar der Ministranten geöffnet und auch die Droli-Band spielte auf. Bis in die Nacht hinein wurde noch getanzt und sich fröhlich vergnügt.
Die beiden flotten Bedienungen
 
So war es wieder eine gelungene Veranstaltung, die von so vielen mitgetragen wird und allen Spaß und Freude bringt.
Viele närrische Besucher freuen sich schon auf das nächste Jahr.
Narri Narro!!
 


Bunter Nachmittag der Senioren Landwasser
 
Am 15. Februar um 14.33 Uhr war es soweit, die Senioren in Landwasser  luden zum "Bunten Nachmittag ein". Es kamen 66 Gäste, in bunten Faschingskostümen, Hut war Pflicht.
Es gab Kaffee und Faschingsgebäck.
 
 Seniorenfasnacht in Landwasser
 
Seniorenfasnacht in Landwasser
 
 
 
Anschließend folgte das Programm.
Es wurden närrische Beiträge geboten z.B. von Rosemarie Schmidt "Der Herr Ackermann ", Gisela Reuther "Meine Oma",
Monika Pastore als "Putzfrau", Waldemar Kohlhase "Voll daneben - ein Jagderlebnis", Inge Vierlinger "Der Arztbesuch" und die Inge führte auch wie immer mit viel Humor und Schwung durchs Programm. Es wurde getanzt, geschunkelt und gesungen, musikalisch begleitet von der Damenkapelle "Die Harmonika-Sisters".
 
 
 
 
Gegen 17.00 Uhr endete das Programm. Die Gäste waren begeistert und hatten noch lange kein Heimweh.
Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle die zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben.
Das Team der Senioren.
A.Schiefelbein
 
 

 
Hochdorfer Detektivnacht
 
Liebe Jungs und Mädels von der Hochdorfer Detektivnacht!
 
Ihr habt
recherchiert und kombiniert,
ihr ward so gewitzt und schlau,
so aufmerksam und voller Eifer.
Schon als ich euch in der Bücherei kennen lernte wusste ich, dass diese verfahrene Sache bei euch in den besten Händen ist.
 
Und ich habe Recht behalten.
 
Auch die Büchereimitarbeiterinnen staunten nicht schlecht, wie schnell ihr die Hinweise in den verschiedensten Arten von Büchern gefunden habt. So war es euch möglich den Schatz zu finden und Hochdorf vor Schlimmerem zu bewahren.  Alle Achtung und Hut ab, soll ich euch in diesem Dankschreiben ausrichten.
 
Auch mein Mann der Professor Alfons Timbernuss singt euer Loblied in den höchsten Tönen. Na, der hat ja auch allen Grund dazu. Dem habt ihr aber richtig aus der Patsche geholfen.
Zum Glück war Frau Vogel im Pfarrer-Meybrunn-Haus und hat euch mit Würstchen  und Kuchen für den Rückweg ins Jugendhaus stärken können. Ich hoffe, ihr hattet nach all dieser Aufregung noch einen tollen Abend und eine ruhige Nacht.
Wir werden noch oft und gerne an diesen Samstagabend, 12. Februar zurückdenken und danken euch nochmals von ganzem Herzen für eure Hilfe.
 
Liebe Grüße
Thekla Timbernuss, das Büchereiteam und Frau Vogel
 
P.S. Wir haben uns schon mehrere Prospekte vom Hochdorfer Reiseatelier geholt, da staunt ihr, was?
 
Detektivnacht 2011
 


1. Lady-Night - Filmabend für Frauen großer Erfolg!!
 
 1. Ladies Night 2011
Eine Fraueninitiative des Pfarrgemeinderates St. Martin überraschte mit der Idee einen Filmabend für Frauen zu gestalten. Am 4.2.2011 konnte sie einladen zur 1. Lady Night  - ein Filmabend für Frauen.
Schon ab 19.00 Uhr kamen an diesem Freitagabend die ersten gutgelaunten Besucherinnen und bald füllten mehr als 50 Frauen den als Kino hergerichteten Saal des Pfarrer-Meybrunn-Hauses.
Durch die mitgebrachten Köstlichkeiten in Form von Fingerfood kam auf drei Tischen ein beeindruckendes Büffet zusammen, was sich die Damen schmecken ließen. Bei Sekt und Popcorn konnte dann einer von drei Filmen gewählt werden. Die meisten Stimmen bekam der Film "Herbstzeitlose" und so wurde dann das Licht gelöscht und die Vorführung konnte beginnen. Die Frauen amüsierten sich köstlich und als der Film zu Ende war, wurde schnell klar, dass noch Lust bestand, den auf den  zweiten Platz gewählten Film " Darf ich bitten" zu schauen. Nach einer Stärkung vom Büffet wurde dann auch noch dieser Film gezeigt.
Es war schon bald Mitternacht als sich die letzten Frauen vom Vorbereitungsteam auf den Nachhauseweg machten, nicht ohne zu versichern, dass eine 2.Lady Night doch sicher folgen wird. Bestimmt!!
 
1. Ladies Night 2011

 

 
Erfolgreiche Spendenaktion
 
Spendenaktion für den Blockflötenkreis 
 
Frau Duschner übergibt den Spendenscheck an Frau Metzner, die Leiterin des Blockflötenchors
 
 
Nach dem 25-jährigen Jubiläum des Blockflötenchors im letzten Sommer kam Luitgard Duschner, Mitspielerin seit 21 Jahren und frühere Leiterin des Edith-Stein-Kindergartens in Lehen auf die Idee, für die dringend benötigten Großflöten eine Spendenaktion zu starten. Mit eigenen Mitteln sind diese teuren Flöten - eine Kontrabass-Blockflöte kostet um die viereinhalbtausend Euro, ein Großbass ca. zweieinhalbtausend Euro - nicht anzuschaffen.
Unermüdlich und in aller Stille sprach Frau Duschner Gemeindeglieder von St. Petrus Canisius, Geschäftsleute und Bewohner Landwassers an und bat um Spenden. Dafür richtete das Pfarramt extra ein Spendenkonto ein.
Diese "geheime Kommandosache" dauerte bis zum Jahresende 2010 und erbrachte - zusammen mit einer Großspende der Volksbank - den stolzen Betrag von Euro 2.315.00 !
 
Den vielen Spendern sei auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt!
Nach der ersten Chorprobe im neuen Jahr übergab Luitgard Duschner den Scheck an die völlig überraschte Gründerin und Leiterin des Blockflötenchors, Irmgard Metzner.
Zusammen mit der Kollekte beim Adventskonzert in Höhe von Euro 850.00 und Gottesdienstkollekten, die die Pfarrei dem Blockflötenchor zur Verfügung stellte, ist das Ensemble seinem Ziel näher, zunächst eine der beiden wichtigen Flöten der "fundamentalen" Bassgruppe anzuschaffen.
Über weitere Spenden für den Kauf der zweiten Flöte in absehbarer Zeit freuen sich alle Spielerinnen des St. Petrus- Canisius -Blockflötenchors!
(Konto-Nr. 13 99 004 bei der Volksbank Freiburg BLZ 680 900 00,
Kath. Pfarramt St. Petrus Canisius, Vermerk: Spende Blockflöte)
Ruth Eilers
 

 
Freunde von der Straße
 
Es war ein Tag der Superlative beim Besuch der Freunde von der Straße am 30.01.11 im Gemeindehaus: Noch nie gab es so viele Gäste, (ca. 170), noch nie so viele Helfer (ca. 25), noch nie so viele Kleider und Kuchen, noch nie so viel Lob für das gute Essen und die freundliche Atmosphäre.
Allen Mitarbeitern und Spendern, darunter dem Rewe-Markt LW,
der Bäckerei Ortlieb aus Freiburg-Mooswald, H. Nübling vom Wochenmarkt und der Schwarzwaldmilch ein herzliches Vergelt’s Gott.
 
Am Schluss ein Dankgedicht eines Besuchers:
 
Wir kamen heute wieder Mal,
zum Sonntagstreff in diesen Saal.
Wo man uns mit Speis’ und Trank,
verwöhnt hat -, dafür uns’ren Dank.
Kaffee und Kuchen, ein Genuss,
mit Spiel und Plaudern, bis zum Schluss.
Auch seien heut’ nicht die vergessen,
die uns ermöglicht, dieses Essen.
Auch die Helfer, die bereit,
zu opfern ihre Sonntagszeit.
S’war ein Genuss – bis geht nicht mehr
nochmals ein Dank und Gott sei Ehr.
 
 

 
 
Jahreshauptversammlung
des Kirchenchores Hochdorf
 
Am 18.1.2011 fand die Jahreshauptversammlung des Kath.Kirchenchores St. Martin FR-Hochdorf statt.
In einem von Hr. Pfarrer Trost „familiär“ gehaltenen Gottesdienst, vom Chor mit Gesängen aus der Deutschen Messe von Franz Schubert mitgestaltet, wurde auch der verstorbenen Mitglieder gedacht.
Der Jahresbericht gab einen Rückblick auf ein terminlich sehr aktives Jahr.
Als Höhepunkt darf die Osterfestmesse von Mozart, KV 140 mit Solisten und Orchestermusikern von der Musikhochschule Freiburg erwähnt werden, welche wieder ein ganz besonderes Erlebnis für alle Mitwirkenden war.
Und dass wir aus diesem Chorprojekt 2 Stimmen als feste Mitglieder dazu gewonnen haben, ist ein großes Glück für uns! Mit unserer kompetenten, begeisternden Dirigentin Friderike Martens werden wir auch Ostern 2011 eine Orchestermesse einstudieren. Nach dem Kassenprüfungsbericht, der Entlastung des Vorstandes und mutmachenden Dankesworten von Herrn Pfarrer Trost ging
es zum gemütlichen Teil des Abends über. Mit gelungenen Fotos aus dem vergangenen Chorjahr erfreute uns Heinz Kaiser zum Abschluss.
 


Sternsinger-Aktion 2011
 
Landwasser ...
 
In diesem Jahr waren in Landwasser 7 Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs und brachten Gottes Segen in die Wohnungen. Gemeinsam mit Frau van der Velde, Frau Schönfeld und Christoph Schiek  machten sie sich gestärkt durch ein Mittagessen, das Frau Ceci ihnen gekocht hatte auf den Weg und sangen ihr Lied und baten um Spenden für das Kindermissionswerk.
 
Sternsinger 2011 
 
 
... Hochdorf
 
Sternsinger 2011
 
Mit den Spenden in Höhe von 745,19 Euro in Landwasser und 3.363,26 Euro in Hochdorf  werden verschiedene Projekte unterstützt, unter anderem Projekte in Kambodscha, wo Kinder auch heute noch unter den Auswirkungen von kriegerischen Auseinandersetzungen leiden.
Vielen Dank allen, die die Sternsingeraktion 2011 unterstützt haben.