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Aktuelles und Berichte aus der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser
Statistik der Amtshandlungen
der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser
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St. Petrus Canisius, Landwasser
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St. Martin, Hochdorf
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2011 |
2010 |
2011 |
2010 |
| Taufen |
14 |
16 |
22 |
10 |
| Erstkommunion |
10 |
16 |
21 |
25 |
| Trauungen |
4 |
4 |
6 |
4 |
| Beerdigungen |
26 |
22
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14 |
26 |
| Austritte |
8 |
11 |
14 |
26 |
| Wiedereintritt |
2 |
1 |
0 |
0 |
| Übertritt |
1 |
0 |
0 |
0 |
Ökumenisches
Adventssingen
Am 4. Adventssonntag fand zum zweiten Mal, dieses Jahr im
Pfarrer-Meybrunn-Haus in Hochdorf, ein von der Katholischen und
Evangelischen Gemeinde gemeinsam organisiertes Ökumenisches
Adventssingen statt.
Im schön geschmückten Saal waren Groß und Klein zusammen gekommen, um
dem abwechslungsreichen Programm zu lauschen und aktiv mitzusingen.
Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Frau Uraniah Keil, Organistin
der evangelischen Gemeinde, am Klavier, sowie von Frau Friderike
Martens, von der katholischen Gemeinde mit dem Cello. Mit dieser
Unterstützung konnten altbekannte, aber auch neue Adventslieder
gemeinsam gesungen werden. Doch die beiden bereicherten das
Beisammensein auch mit mehreren Instrumentalstücken von Vivaldi und
....
Außerdem gab es heitere Geschichten zum Advent, von Rebecca Immel und Knuth Stemmer vorgetragen.
Vielen Dank nochmals allen Beteiligten, die zum Gelingen des schönen
Nachmittags beitrugen und denjenigen, die über mitgebrachte Plätzchen
und Kuchen auch für das leibliche Wohlergehen gesorgt haben.
Martina Dichtel und Sabine Vogel
Patrozinium St. Martin Hochdorf
Gott hat uns alle mit ganz verschiedenen Talenten beschenkt, Talente die wir zum Wohle aller einsetzen sollten. Sie nur für sich zu behalten, hieße sie zu begraben.
Wir brauchen nicht allein die Welt zu retten, aber im Miteinander können wir Gottes Gegenwart spürbar machen. Und das gelingt am besten bei einem Fest, einem Fest, wie es das Patrozinium der Gemeinde St. Martin war. Viele haben ihr Talent in den Gottesdienst eingebracht: Der Kirchenchor, die Sängerinnen und Sänger der Chorvereinigung und der Musikverein. Das Familiengottesdienstteam hat parallel zum Hauptgottesdienst mit den Kindern im Pfarrer-Meybrunn-Haus gefeiert.
Die Kinder sind mit dem Impuls ”Tragt in die Welt nun ein Licht” wieder in die Kirche zurückgekehrt.
Auch in der Halle haben viele zusammen geholfen, damit alles für das Fest bereit war. Ein herzliches Dankeschön an den Festausschuss und den Pfarrgemeinderat, das Büchereiteam und den Ministranten und den verschiedenen Teams in der Küche, beim Bauernstand und beim Flohmarkt, dem Eine-Welt-Kreis, beim Bastelkreis und bei den vielfältigen Angeboten für die Kinder, nicht zu vergessen die fleißigen
Kuchenbäcker und -bäckerinnen.
Beim gemeinsamen Abschluss, den die Ministranten vorbereitet hatten, dankten alle für den gelungen Tag.
15-jähriges Bestehen „musica aqua terra“
Das Ensemble “musica aqua terra” existiert seit 1996, zuerst als reines Instrumentalensemble, seit 1999 gemeinsam mit dem Chor. Seit 2003 ist die Gruppierung ein eingetragener Verein. In diesem Jahr feiern wir unser 15-jähriges Bestehen. Der Name leitet sich vom „Stützpunkt“ Freiburg-Landwasser (terra-aqua) ab. Musica aqua terra ist ein reines Projektensemble, das in zwei Probenphasen im Jahr arbeitet, diese Phasen werden jeweils mit Konzerten abgeschlossen.
Von Anfang an gab es zwei Schwerpunkte:
Die Konzerte sollten einen roten Faden haben, entweder verbunden durch ein Werk oder ein Thema (z.B. Engel, Herbst, Nacht).
Ein weiteres Ziel war und ist es, die Konzerte allen zu ermöglichen, daher entschied man sich, keinen festen Eintrittspreis zu verlangen, sondern bei freiem Eintritt um eine Spende zu bitten.
Herzlich laden wir interessierte Chorsängerinnen und Chorsänger ebenso wie Instrumentalistinnen und Instrumentalisten (vorzugsweise Streicher) ein, aktiv bei uns mitzumachen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, unsere Arbeit durch eine passive Mitgliedschaft zu unterstützen.
Am 30. Oktober 2011 konnte das Ensemble sein 15-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert in der Pfarrkirche begehen. Bürgermeister Ulrich von Kirchbach sprach Grußworte der Stadt Freiburg.
Mitgewirkt hat auch wieder Regine Bessei, langjährige Solistin bei
musica aqua terra mit dem Lied an den Mond aus der Oper „Rusalka“ von Dvorak. Frank Michael und Inge Böck waren die Solisten im Andantino aus dem Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Mozart. Ein weiterer Höhepunkt waren die beiden Stücke „Domine Deus“ und „Da pacem“ von Norbert Kubietziel, Gründungsmitglied des Chores.
Das Ensemble freut sich mit seinem Leiter, Guido Sutter, auf die Konzerte der nächste Jahre.
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett....
Unter dem Motto: “Ohne Krimi geht
die Mimi nie ins Bett…!“
wurde am 28. Oktober ein
amüsantes und abwechslungsreiches Programm rund um das Thema „Krimi“
dargeboten. Das Büchereiteam in Zusammenarbeit mit
dem Bildungswerk hatte eine „SoKo-Kriminacht“ gebildet und in der halbjährigen
Vorbereitungszeit viel Wissenswertes, Originelles und Spannendes
zusammengetragen.

Margit Maiwald moderierte mit viel Hintergrundwissen und Charme durch das
Programm der Kriminacht Hochdorf. Im vollbesetzten und von Monika Immel, Helga Binninger und
Dekoteam super in Szene gesetzten Pfarrer-Meybrunn-Haus konnte sie den Gästen
ein unterhaltsames Programm präsentieren.
Untreue Männer leben gefährlich…war die
Moral von der Geschicht´, mit der das
Bänkelsänger-Trio Helga Singewald, Lothar Fleck mit seiner Drehorgel und Wolfgang Bange, die Kriminacht eröffnete.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden „Krimis“ nicht in der Zeitung oder als Roman
gelesen, sondern von den Moritatensängern unters Volk gebracht. Unser Trio war
mit seiner umgetexteten Moritat ein Ohren- und Augenschmaus. Kaum verklungen ertönte die Titelmelodie in der unnachahmlichen Bill
Ramsey-Version und die vielzitierte „Mimi“ trat in Erscheinung.
Zur Freude der Zuschauer kreierte sie mit „Fernsehköchin“ Irmgard Jobst und
allen nötigen Zutaten einen spannenden Krimi.
Danach gab es viel Informatives zu den
verschiedenen Stilmitteln der Kriminalliteratur und ihrer Entwicklung bis die
Moderatorin befand: „Genug der Theorie - Bühne frei für Mord“. In
stimmungsvollem Ambiente las Uschi Hummel „Das verräterische Herz“ von Edgar
Allen Poe und eindrucksvoll versetzte sie das Publikum damit in Spannung und
angenehmes Gruseln.
Aber dann Szenenwechsel: Nun waren die Zuschauer beim KRIMIQUIZ gefragt!
Elke Häckh hatte dazu ein technisch ausgefeiltes Programm erstellt, welches den
zwei Rateteams FBI und Interpol allerhand knifflige Fragen präsentierte.
Roswitha Hog begleitete die beiden Rateteams im Stile eines erfahrenen
Fernsehmoderators.
Nach einem weiteren gelungenen Vortrag des Bänkelsängertrios machte das
Verbrechen erst einmal Pause. Betreut von Familie Ohlsen konnte sich das
Publikum an der Getränkebar erfrischen und mit leckeren Häppchen
verschiedenster Art stärken.
Viele Gäste stürmten nun den von Cordula Pohl gut arrangierten Büchertisch, der
die ganze Vielfalt der derzeitigen Krimiliteratur und die große Auswahl der
hiesigen Bücherei zeigte.
Dann ging es weiter im Programm und zu den bekannten Klängen des Kriminaltangos
boten Gudrun und Eugen Belledin vom Tanzsportklub „der Freiburger Kreis“ eine
gelungene Tanzperformance dar.
Wolfgang Bange als Moderator einer Talkshow konnte vier hochkarätige Ermittler
in seiner Runde begrüßen.
Diese gaben sich einen Schlagabtausch über ihre Ermittlungsmethoden und
verrieten über ihre Dialoge den Zuschauern auch ihre Identität. Oberinspektor
Columbo, zerstreut wie immer, die herzliche Miss Marple, der smarte Commisario Brunetti und natürlich,
ganz in seinem Element, Professor Karl Friedrich Börne vom Münster-Tatort. Das
Publikum amüsierte sich prächtig über die dargestellten Charaktere und
erreichte mühelos eine 100-prozentige Aufklärungsquote.
Nach diesem eher unterhaltsamen Teil zog Irmgard Jobst die
Zuhörer noch einmal mit der Kurzgeschichte „Schwarze Sc
h
atten“ in ihren Bann.
Im Namen des
gesamten
Teams der „SoKo Kriminacht“ bedankte sich die Moderatorin
bei allen beteiligten Akteuren des Abends. Und nach dem ganz besonderen Dank an
das aktive und mitgehende Publikum ging noch einmal die Leselampe an.
Vicco von Bülow’s „Advent“, von Margit Maiwald schaurig schön vorgetragen,
rundete die Kriminacht Hochdorf auf wunderbare Weise ab.
Diese ganz besondere Stimmung nahmen viele der Gäste auch mit auf den
nächtlichen Heimweg, schauten dort wohl öfter mal über die Schulter zurück. War
da etwa ein schwarzer Schatten…?
Ihre „SoKo Kriminacht“
Gestaltung und Text:
Siegmar Immel und Margit Maiwald
Erntedank in der Seelsorgeeinheit
am 8./9.10.2011
Unser tägliches Brot gib uns heute... – so beten wir in jedem Gottesdienst im Vater unser. Darüber, dass wir im Überfluss zu essen haben, ja dass Lebensmittel in unserer Gesellschaft in erheblichem Umfang weggeworfen werden, denken wir kaum noch nach. Da ist das Fest Erntedank eine gute Gelegenheit, inne zu halten und Gott für das gar nicht so Selbstverständliche zu danken, was die Natur und die Mühen der Menschen alles an Früchten für uns getragen haben.
Wir haben das Erntedankfest am zweiten Oktoberwochenende in der Seelsorgeeinheit mit verschiedenen Gottesdiensten gefeiert. Festlich waren die Altäre mit allem geschmückt, was Gärten, Felder und Weinberge im Herbst hervor bringen (in Hochdorf schmückte Frau Lindinger, in Landwasser Frau Kiser).
Nach dem Gottesdienst am Samstag Abend in Hochdorf war die Gemeinde zu einer kleinen Agape-Feier in der Kirche mit Wein bzw. Saft und Brot eingeladen. Viele blieben und so entstand in schöner Atmosphäre ein reger Austausch, auch unter den verschiedenen Generationen.
Am Sonntag kamen dann die Familien der Seelsorgeeinheit zum Familiengottesdienst in Landwasser zusammen und feierten Erntedank. Eingeladen hatte mit ausdrücklicher Unterstützung des Pfarrgemeinderates Landwasser der Kinder- Jugend- und Familienausschuss der Seelsorgeeinheit in Kooperation mit dem Kindergarten St. Petrus Canisius in Landwasser.
Mit dem Lied: „Seht, was wir geerntet haben“ brachten viele Kinder ihre Gaben und machten sichtbar, wie vielfältig die Natur uns beschenkt.
Die Musikgruppe mit Herrn Barrois aus der Seelsorgeeinheit Freiburg-West begleitete unseren Gottesdienst mit ihrer beschwingten Musik.
Bereichert vom bunten Erntealtar fühlten wir uns „eingeladen zum Fest des Glaubens“. Ein großer Topf mit aus Erntegaben der Marktbeschicker vom Festausschuss und Kindergarteneltern zubereiteter Gemüsesuppe machte Appetit und lud alle zum gemeinsamen Suppenessen in den liebevoll vorbereiteten Gemeindesaal ein. Miteinander essen, das kann schön sein! – Ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Helfer, die zu diesem für uns alle wichtigen Fest beigetragen haben.
Altenwerk, Bastelkreis, Besuchsdienst, Bildungswerk, Bücherei, Chörle, Familiengottesdienstteam, Katecheten zur Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Gebetskreis, Kirchenchor, Lektoren, Kommunionhelfer, Ministranten, Pfarrgemeinderat, Schola – die Liste der aktiven Gruppierungen in der Pfarrgemeinde St. Martin ist lang. Und überall sind es Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich engagieren und damit ein buntes Leben in der Pfarrgemeinde überhaupt erst möglich machen. Einmal im Jahr wird den Ehrenamtlichen bei einem Mitarbeiterausflug für ihren unermüdlichen Einsatz ausdrücklich gedankt.

Der Ausflug 2011 führte am 7. Oktober zum idyllisch gelegenen Waldlokal St. Ottilien. Etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen sich vom kühlen Schauerwetter nicht abschrecken und wanderten den Waldhöhenweg vom Schwabentor über den Kanonenplatz zu dem beliebten Freiburger Ausflugsziel. Leider stand das kleine Kirchlein wegen Renovierungsarbeiten nicht für einen Gottesdienst zur Verfügung. Die Wanderer stimmten sich unterwegs schon mit Liedern, Lesungen und geistlichen Impulsen an verschiedenen Stationen auf den Abend ein.
Zur letzten Station waren dann etwa 70 Haupt- und Ehrenamtliche im Gasthaus versammelt. Pfarrer Claus Trost und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Karl-Heinz Huber, begrüßten alle Anwesenden und dankten für die Arbeit, die sie an den unterschiedlichsten Stellen leisten.
Würdigung des Bildungswerksleiters Wolfgang Bange
für 35 Jahre Engagement in diesem Dienst
 Besonders gewürdigt wurde in diesem Jahr der große und unermüdliche Einsatz von Wolfgang Bange. Seit 35 Jahren leitet er nun schon das Hochdorfer Bildungswerk – Grund genug für den Vorsitzenden der Kreisarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung Freiburg, Wilhelm Pfaff, dem Jubilar persönlich in einer kleinen Ansprache zu danken. Wolfgang Bange und sein kleines Team verstehen es jedes Jahr auf's Neue, ein interessantes und abwechslungsreiches Programm vorzulegen, das weit über Hochdorf hinaus gerne angenommen wird. Die Themenvielfalt ist beachtlich: Kunst-, Literatur- und Musikgeschichte, Theologie und Kirche, Sprachkurse, EDV, Naturwissenschaften. Wichtig ist für den pensionierten Studiendirektor mit Fächern Biologie und Religion auch eine abwechslungsreiche Methodik, mit der ein Thema präsentiert wird: Sie reicht vom klassischen Vortrag oder Kurs bis zu Exkursionen und Reisen zu lohnenden Zielen. Mit seinem über das Bildungswerk hinaus gehenden Engagement beim Michael-Denzlinger-Seni-orentreff und beim Ökumenischen Herbstseminar ist Wolfgang Bange geradezu zum Synonym für Bildungsarbeit in Hochdorf geworden.
Auf regionaler Ebene arbeitet Herr Bange im Vorstand der Kreisarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung Freiburg mit, um das Angebot der Bildungswerke stets auf der Höhe der Zeit zu halten und um nach Wegen zu suchen, wie die so wichtige Erwachsenenbildungsarbeit die Menschen in unserer schnelllebigen Zeit noch erreichen kann. Auch als Referent ist Herr Bange unermüdlich tätig: Es gibt wohl kein Bildungswerk zwischen Karlsruhe und Waldshut, in dem er nicht schon eine Veranstaltung bestritten hätte. Unserer Gemeinde ist zu wünschen, dass sie noch lange von Wolfgang Banges Wirken profitieren kann.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich dann bei reichlich Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch an einem köstlichen Mahl gütlich tun. Der offizielle Teil des Abends wurde mit einem von Karl-Heinz Huber und Claus Trost geleiteten kommunikativen Buchstabenspiel abgeschlossen, bei dem es in zwei Gruppen darum ging, aus den Initialen der Teilnehmer einen möglichst langen Satz zu bilden. Als Siegerlohn winkten noch mehr Buchstaben in Form von russischem Brot und Buchstabennudeln. Möge der Abend allen in guter Erinnerung bleiben und Ansporn für weitere Mitarbeit sein.
Martin Federspiel
Sommerlager
2011
Samstag, 30. Juli 2011 um 23:41Uhr: 40 Kinder, 12 Leiterinnen und
Leiter und das 3-köpfige Küchenteam sind gut in Sedrun angekommen. Gemeinsam wurde am heutigen Abend die Eröffnungsfeier der Lagerolympiade zelebriert. Noch ist es Abend und schlafen wollen längst nicht alle......
Montag, 01. August 20111 um 09:47 Uhr: Nachdem der gestrige Tag durch die Lagerolympiade alle Kräfte beansprucht hat, sind wir nach einer ruhigen Nacht gespannt, was der heutige Wag bringen wird: Wandern, Fußball, Swiss Quiz und Schweizer Nationalfeiertag - es ist wieder einiges geboten...
Mittwoch, 03.August 2011 um 13:00 Uhr: HILFE!!! Unser Lager wurde von einer Horde blutrünstiger Piraten heimgesucht!!! Endbehrungsreiche Aufgaben liegen vor uns, bis die Gefahr abgewendet werden kann, erschwerend kommt hinzu, dass auch das Wetter sich von seiner ruppigsten Seite zeigt...
Samstag, 06. August 2011 um 08:15: Gleich werden alle noch Schlafenden geweckt.....
Das Wetter ist heute endlich wieder schön, so dass wir wie geplant den Survivaltag erleben können. Wir sind gespannt...
Aber auch in den letzten Tagen war trotz wechselhaftem Wetter mit Workshops, Schnitzeljagd und "Bewegungsangeboten" einiges geboten.
PS: Alle Aufgaben der Piraten wurden bewältigt und die "Gefahr" konnte abgewendet werden!
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seelsoregeeinheit haben am 21. Juli, bei sonnigem Wetter, den diesjährigen Betriebsausflug unternommen. Er führte, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in die schöne
Klosteranlage St. Peter. Dabei wurden mit einer Führung die Kirche und die Klosterbibliothek besichtigt.
Der gemütliche Ausklang des Tages war in Littenweiler.
Wallfahrt der Seelsorgeeinheit
„Wir machen uns auf den
Weg“, unter diesem Motto stand die Wallfahrt am Samstag, den 16.7.2011 nach Notre-Dame du
Schauenberg/Elsass. Über die Abtei Murbach ging es zurück. Zum Abschluss war
ein gemeinsames Abendessen in einer Strauße.
„Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“
Wie schon in den vergangenen
beiden Jahren hatten auch in diesem
Sommer wieder unsere Organisten ein Benefizkonzert zugunsten der Orgelsanierung organisiert. Viele Stunden
lang- am Tag vor dem Konzert allein 4 Stunden-
probten die jungen Leute: Esther Arbogast, Dietmar Bitzenhofer,
Charlotte und Friderike Martens und
Johannes Sieber, wobei Charlotte Martens extra aus Weimar angereist war.
Am 9. Juli boten sie ein
meisterhaftes Konzert an Orgel, Cello und Fagott, die jungen Frauen zusätzlich mit ihren schönen
Sopranstimmen. Werke von Buxtehude, Vivaldi Sulzer, Händel, Liszt, Marcello und
Haydn kamen zur Aufführung, am Schluss Brahms` Ungarischer Tanz durch alle fünf gemeinsam an der Orgel. Ihre
Spielfreude und ihr Engagement begeisterten die ca 35 Konzertbesucher.
Allen, die nicht da waren,
sind 1 ½ wunderbare Stunden entgangen !
D. Nußbaumer
Ökumenischer Gottesdienst am Stadtteilfest
am Sonntag, den 3.
Juli 2011 in Landwasser.
Ökumenischer Waldhockgottesdienst
Bei schönem Wetter besuchten wieder viele Menschen den jährlich stattfindenden Ökumenischen Waldhockgottesdienst in Hochdorf am 3. Juli 2011.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Meine Last
ist leicht“.
Musikalisch wurde der Gottesdienst mitgestaltet vom Kinderchor der
Chorvereinigung Hochdorf sowie einem Projekt-Chor.
Die Kollekte war für das
Projekt „Brunnen“ (Verschönerung des Dorfplatzes Hochdorf) bestimmt.
Fronleichnamsfest der Seelsorgeeinheit
am 23. Juni 2011
Es war ein schönes
Fest und ein gelungener Gottesdienst. Herzlichen Dank für alle Mithilfe. Dank
auch an Herrn Ortsvorsteher Lang-Jakob, auf dessen Vermittlung wir von der
Stadt die Verkehrsschilder zur Gestaltung der Prozession bekommen haben. Noch einmal ein herzlicher Gruß nach
Schwetzingen, viele haben sich sehr darüber gefreut, Herrn Dekan Wolfgang Gaber wieder einmal zu sehen.
Pfarrer Claus Trost
10 Jahre Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser
Liebe Brüder und Schwestern
in den Gemeinden der
Seels
orgeeinheit Hochdorf- Landwasser St. Martin und St. Petrus Canisius.
Im Zuge der Erarbeitung der
Konzeption hat sich der Gesamtpfarrgemeinderat ein Biblisches Leitbild gegeben.
Es war ein spannender Besinnungstag im Herbst 2007. Und am Ende war allen klar,
das Emmausevangelium soll es sein.
Eine sehr bewegende
Geschichte, eine Geschichte in der sich zwei buchstäblich auf den Weg machen.
Am Anfang hat man eher den Eindruck, sie laufen davon, doch das Schicksal von
Jesus beschäftigt sie so sehr, dass er sie einholt und mit ihnen geht. Auch
wenn sie ihn nicht erkennen, ist er doch für sie hilfreich, weil er ihnen die
Schrift erschließt. Und als sie ihn einladen mit ihnen einzukehren, da bricht
er ihnen das Brot und dann ist es klar: es ist der HERR. Und sie setzen sich
erneut in Bewegung. Diesmal wieder zurück und in Freude, in Freude über die
Botschaft: Er ist wirklich auferstanden.
Das passt : Es ist wirklich
manchmal zum davonlaufen. Wenn es so ist, sollte man es auch sagen. Nur sollte
man die Verbindung nicht abreisen lassen, keinen allein lassen in seiner
Trauer, mit seinen Fragen. In jeder
Begegnung ist CHRISTUS mit dabei, darauf dürfen wir vertrauen und dürfen auch
hoffen, dass im Miteinander der Gemeinden auch Bereicherung zu erfahren ist,
dass der Öffnung füreinander auch die Öffnung auf GOTT hin entspricht.
Ich bin gern mit ihnen
unterwegs, vor allem in der Feier der Sakramente, gerade im Brechen des Brotes
leuchtet GOTTES Gegenwart auf.
Ich wünsche ihnen und den
beiden Gemeinden ein offenes miteinander
und ein mutiges aufeinander zugehen und immer wieder die Einladung an
GOTT - HERR bleibe bei uns .
Alles Gute und Gottes Segen
für die Kommenden Jahre und die weiteren Schritte
Gemeindebrief „Einblicke“
Anlässlich des 10jährigen Bestehens der
Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser erschien der erste Gemeindebrief
„Einblicke“ für die Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser. Der Gemeindebrief
erscheint voraussichtlich zweimal im Jahr.
Der
Gemeindebrief berichtet über Neuigkeiten und Wissenswertes aus der
Seelsorgeeinheit.
In der Titelgeschichte
werden unterschiedliche Gesichtspunkte eines aktuellen Themas dargestellt.
Auch
Aktivitäten der Gruppierungen in St. Petrus Canisius,
Landwasser und St. Martin, Hochdorf werden vorgestellt.
In den vergangenen Tagen
haben fleißige Austrägerinnen und Austräger in der Seelsorgeeinheit den
Gemeindebrief allen katholischen Haushalten in Hochdorf und Landwasser
zugestellt.
Ein herzliches Dankeschön an die emsigen Helferinnen und Helfer.
Falls Sie keinen Gemeindebrief erhalten haben, können Sie sich gerne an
das Pfarrbüro wenden.
Die Erstausgabe liegt auch in den Kirchen St. Martin und St. Petrus Canisius aus.
Falls Sie Freunde und
Bekannte auf den Gemeindebrief hinweisen möchten, können Sie gerne auf unsere
Homepage www.se-hochdorf-landwasser/Home/Aktuelles/Gemeindebrief verweisen. Der
Gemeindebrief kann auch herunter geladen werden.
Gottesdienst am
Tunisee
Der Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag, 13. Juni am Tunisee waren
in diesem Jahr trotz unsicherer Wetterlage viele Menschen gefolgt. Die DLRG hatte ein Zelt aufgestellt, dass
fast aus allen Nähten platze. Bis kurz vor Gottesdienstbeginn wurden noch Bänke
aufgestellt, so dass alle Platz finden konnten.
Spuren Gottes im Leben zu entdecken galt es und sowohl
Erwachsene wie auch Kinder hatten die Möglichkeit dies ganz persönlich zu für
sich zu tun. Es ist Gottes Geist, der uns in BeWEGung bringt und uns auf
unserem Weg begleitet. Um diesen haben wir im Gottesdienst gebetet und ihm
gedankt für die bisherigen Wege.
Vielen Dank an die DLRG, dass wir wieder zu Gast sein
durften und an die vielen Besucherinnen und Besucher, mit denen wir gemeinsam
feiern durften. Auch dem Bläserkreis March-Hochdorf, der den Gottesdienst
musikalisch mitgestaltete, ein herzliches Dankeschön. Im Anschluss bestand noch
die Möglichkeit beim Hock der DLRG ins Gespräch zu kommen.
Die Kollekte von 172,94 Euro und der
Erlös des Buchverkaufes in Höhe von 10,01 Euro gehen in diesem Jahr an die
Bahnhofsmission Freiburg, die Menschen, die unterwegs sind, unterstützt und
begleitet.
Weihe eines Feuerwehrfahrzeugs in Hochdorf
Mehr als 300 Feuerwehrleute und Gemeindeglieder waren am 29. Mai dabei
als Pfarrer Trost und Diakon Hammer das neue Fahrzeug der Hochdorfer Feuerwehr
einweihten und die Feuerwehrleute segneten. Im Gottesdienst in der
Mooswaldhalle brachten sie den Dank der gesamten Hochdorfer Bevölkerung für den
ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehr in Hochdorf zum Ausdruck. Die Kollekte des
Gottesdienstes in Höhe von 284,40 ist für die Notfallseelsorge bestimmt.
Herzlichen Dank allen, die dieses Anliegen der Kirchengemeinden Hochdorf unterstützt
haben.
Nach der Weihe lud Komandant Hank (Bild mitte) alle zum gemütlichen
Feuerwehrhock ein. (Foto: S. Immel)
Herzlichen Glückwunsch Herr Richard Ambs
Seit
23 Jahre  n ist Herr Ambs als Mesner und Hausmeister in der Gemeinde St. Petrus Canisius
tätig.
Richten, fegen und versorgen;
reparieren und besorgen,
sägen,
feilen und verschweißen,
vielen Herren Dienst erweisen
hier und da und jetzt
sofort,
immer ohne Widerwort...
Wir
wissen, was wir an unserem Mesner haben und nahmen seinen
60.
Geburtstag zum Anlass ihm von Herzen für seinen Einsatz zu danken.
Ihm zu Ehren
luden wir am 22. Mai im Anschluss an die Messfeier in den Räumen der
Zachäusgemeinde zu einem Umtrunk ein.
Die Osterzeit in der Seelsorgeeinheit
Die Osterkerzen 2011
„Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet…“ wird im Exsultet, im feierlichen Lobgesang in der Osternacht, die Osterkerze besungen. Sie ist auch etwas ganz Besonderes, so brennt sie bei jedem Sonntagsgottesdienst und bei jeder Tauffeier. Sie steht für den Kern unseres Glaubens: Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Sie hat eine hervorgehobene Stellung im Kirchenraum und ist ein Aushängeschild der Gemeinde.
Susanne Federspiel schildert, wie es zur Gestaltung der Hochdorfer Osterkerze kam: Im Rahmen der Erstkommunionsvorbereitung 2011 entstand die Idee, die Osterkerze der Gemeinde St. Martin von den Erstkommunionskindern und interessierten Eltern gestalten zu lassen. Zusammen mit unseren Kindern auf dem Weg zur Erstkommunion haben wir uns der Osterkerze genähert und überlegt, wie sie gestaltet werden könnte.
Da die Kinder ja mit der Erstkommunion zusammen mit der ganzen Gemeinde an den Tisch des Herrn treten, war schnell klar, dass unser Thema Gemeinschaft sein sollte. Da wir eine bunt zusammen gewürfelte Gruppe, aber auch eine bunte Gemeinde sind, hat jedes Kind eine Wachsplatte in einer Farbe bekommen und diese in kleine Quadrate geschnitten. Diese kleinen bunten Quadrate haben wir schließlich zu einem bunten Kreuz auf der Osterkerze zusammen gefügt. Damit wollen wir darstellen, dass wir in Gott eine Gemeinschaft sind. Und immer wieder wollen wir uns in den Gottesdiensten von dieser Kerze daran erinnern lassen, ein ganzes Jahr lang. Seien Sie mit hinein genommen in die bunte Vielfalt unserer Gottesdienste und unserer Glaubensgemeinschaft. 
Auch bei der Osterkerze in Landwasser stehen das Kreuz und die Gemeinschaft im Zentrum. Um das Kreuz in der Mitte sind nämlich sechs farbige Vierecke zu sehen. Sie sollen die für Landwasser charakteristischen Hochhäuser und die Vielfalt der Menschen symbolisieren, die dort leben.
Inge Vierlinger und Marta Lenz haben die Kerze entworfen und gestaltet. Mit den vier grünen Steinen an den Ecken des Kreuzes wollen sie die Hoffnung ausdrücken, die vom Kreuz ausgeht.
Diese Hoffnung wird auch in der Liturgie der Osternacht deutlich. Beim Einzug mit der brennenden Osterkerze in die noch dunkle Kirche wird das Osterlicht an die Gläubigen weitergegeben und die Kirche wird immer heller. Das verdeutlicht den Übergang von der Finsternis zum Licht, von der Trauer zu Freude, vom Tod zur Auferstehung und zum Leben. Und damit steht die Osterkerze für das, was Ostern ist, was wir an Ostern feiern: Gott liebt den Menschen – er ist bei ihm – auch im Tod und noch darüber hinaus.
„Sie leuchte, bis der Morgenstern erscheint…“
heißt es am Ende des Exsultet: Denn das Licht von Ostern, diese Frohe Botschaft, dass der Tod nicht das Ende ist, soll auch in unserem Leben leuchten.
Benjamin Vogel
Die Osternacht in Landwasser
Kinderkreuzweg in St. Martin
Hochdorf
Einen besonderen Kreuzweg konnten
die Kinder und teilweise ihre Eltern in diesem Jahr an Karfreitag in der Kirche
St. Martin Hochdorf mit Jesus mitgehen.
Unter der Überschrift „Jesus – wir
gehen deinen Weg mit“ waren die Kinder dazu aufgefordert, die einzelnen
Kreuzwegstationen quasi interaktiv, gemäß den vom Familiengottesdienstteam
vorgelesenen Texten, zu ertasten, zu fühlen, nachzufühlen und sie schließlich
zu legen und zu gestalten. Dadurch, dass viele verschiedenen Sinne angesprochen
wurden, war der Kreuzweg besonders eindrücklich und man konnte ein wenig
nachempfinden, wie es damals gewesen sein muss.
Clemens Faller (für das
Familiengottesdienstteam)
Palmsonntag in Landwasser
Ostergarten in unseren Kirchen
Auch in diesem Jahr haben wir
in unseren Kirchen wieder einen Ostergarten gestaltet.
Wir waren eingeladen, uns persönlich von der
Botschaft ansprechen zu lassen und innezuhalten.
Kinder und Erwachsene durften
kommen um nachzudenken…
- über den Einzug Jesu in
Jerusalem
- über das Zwiegespräch
zwischen Jesus und seinem Vater im Garten Getsemani
- über Abschied,
Angst und Tod
Werden wir in unserem eigenen
Glauben gestärkt und neu motiviert?
Weckt es in uns den Wunsch,
uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder auseinanderzusetzen?
Vielleicht werden wir dann in unserem persönlichen Glauben gestärkt und
motiviert und wir verstehen die „wunderbare“ Ostergeschichte wieder mit ganzem
Herzen.
Ostergarten in Landwasser
Fastensuppe in Hochdorf
Am Sonntag, den 27. März fand im Anschluss an den
Gottesdienst die Fastensuppe im Pfarrer-Meybrunn-Haus statt. Der
Erlös der Fastensuppe war in diesem Jahr für die Caritas International für die
Aktion „Südbaden hilft“ vorgesehen.
Fastensuppe in Landwasser
Am Sonntag, den 20. März fand im Anschluss an den
Gottesdienst die Fastensuppe im Gemeindehaus statt.
Der Erlös war zugunsten der Freiburger Straßenschule. Der Eine-Welt-Kreis servierte einen leckeren Gemüse-Eintopf mit Nudeln.
Parallel dazu präsentierte die Bücherei Hochdorf eine Buchausstellung mit ausgewählten Geschenkideen zu Ostern und zur Erstkommunion.
„Glückselige Fasnet“ des
Kirchenchor Hochdorf
Nach Pfarrei- und Seniorenfasnet
feierte der Kirchenchor mit Angehörigen und
Freunden
am Samstag, 26.2.2011 im Gasthaus
„Willibald“ seine traditionelle Chorfasnet.
Mit gereimten Prolog begrüßte unser
Kirchenchorzunftmeister Robert Wenk und leitete durch den bunten Abend.
Stimmungsvolle Tanz- und Schunkelmusik (arrangiert von unserem DJ Leo)
wechselte mit Witz und hintergründigem Vortrag:
„Nachtgeflüster“ – Zwiegespräch,
unterm schrägen Kirchturm, zwischen Himmel und Erde, „Lob dem Apfel“ –ein
gesundes und vielseitiges Aufputschmittel – und „ein haarsträubender Friseurbesuch“ –
im Salon Natascha (alles von närrisch erfahrenen Spezialisten - Annette, Mechthilde und Andreas –
dargeboten) ab. Das „Heile, heile Gänsje“, ein in Noten
verpackter, gereimter, musikalischer Jahresrückblick -
ein Traditionsauftritt!- mit
unserem Robert (begleitet von Martin am Klavier)
erfreute die Chorleute. Dann der
Höhepunkt des Abends: Ein Männerterzett: „Ach, wie so trügerisch …“ ein Opermelodien-Potpourri,
dramatisch, aber mit Happy-End; dieses musikalische
Beziehungsdrama, herrlich dargestellt und gesungen:
Tenor Robert (als Dame mit
Lockenperrücke!!), Bariton Werner, Bass Alban – einstudiert und am Klavier
begleitet von Martin. Mit tobendem Applaus und „Rakete“ dankte das Publikum den
Darstellern und forderte „Zugabe“. In vielen Stunden war gedichtet, vorbereitet
und dann geprobt worden im gastfreundlichen Probelokal im Hessenweier, ein herzl.
Dankeschön an Martin und auch an Monika für die Organisation und Gestaltung der
Dekoration! – Das „Regenschirm-Lied“ von Robert hat an unserem Chorfasnetabend
auch nicht gefehlt.
Und dann kam noch die
Überraschung: eine „Ehren-Urkunde“ für unseren geschätzten und verehrten Maitre de Plaisier
Robert für seine überragenden Verdienste um das närrische Ch  orleben gewidmet.
Seit ca. 3x11 Jahren steht er als Garant für hochwertigste stimmungsvolle Stunden und eine „glückselige
Fasnet“, wie die Häuptlingsfrau in ihrer –gereimten- Laudatio
festhielt. Der Ehrung folgte die Verleihung des Kirchenchor-Fasnetordens durch unseren
Präses, Hr. Pfarrer Trost und Dirigentin Friderike, die beide für Entwurf und Fertigung
zeichneten: Ein künstlerisch gestaltetes Unikat, ge-
Teilschmückt mit „Narrenkappe“, dem „Hochdorfer Wappen“ in der
oberen Hälfte, einem Notenband (durch die Mitte) mit
den „Heile, heile Gänsje“-Noten und im unteren mit „Regenschirm“. Auch unsere
beiden „Künstler“ ehrten Robert mit fein gereimten, treffenden Worten! –Wir dürfen
als Chor stolz auf ihn sein – und dankbar!
Mit dem Dank der Chormutter an
die Aktiven des Abends und ein paar Tanzrunden ging ein gelungener, froher,
närrischer Abend zu Ende.
Närrisches Treiben
auch bei den kleinen Jecken
in Hochdorf !
Am Freitag, den 25. Februar 2011 hieß es auch für die Kinder
ab 6 "Komm mit ins Pfarrer-Meybrunn-Haus" zur Kinderfasnacht. Ca. 50
Kinder nahmen das Angebot an und kamen ab 14.44 Uhr verkleidet und fröhlich in
den Saal, wo ein buntes Spielprogramm, Musik und Polonaise auf sie wartete.
Höhepunkt war die Kostümprämierung, zu der erst einmal jede Verkleidung auf dem
Laufsteg vorgeführt werden musste.Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht,
so viele wunderbare Kostüme waren dabei. Mit Negerküssen, Popcorn etc. und
Fanta verging der Nachmittag für alle wie im Fluge. Auch hier sei den Helfern
Patrick Erdmann,
Johannes Huber, Carolin Reich, Sabine Vogel und dem
Küchenteam Dank gesagt.
Gelungene
Pfarrfasnacht
Dieses Jahr musste man schnell sein, denn schon kurz nach
Beginn des Vorverkaufes im
Pfarrbüro waren die 100 Karten für die Pfarrfanacht am19.02.2011 vergriffen.
Ein bunt geschmücktes Pfarrer-Meybrunn-Haus lud zum
närrischen Treiben ein und die
gutgelaunten Besucher erwartete ein vielfältiges Programm, Tanzmusik
und für Essen und Trinken war auch gesorgt.
Um 19.33 konnte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende K.H. Huber
die närrische Festgesellschaft
begrüßen und den ersten Beitrag eines wohlbekannten Nachbars
des PMH ankündigen. Der Ortsvorsteher kam im Bademantel und Nachtmütze und wollte
als "anständiger Bürger" auch etwas zur Fasnacht sagen.
Nach einer Tanzeinlage mit Musik
von Werner Schwär kam eine "geplagte Hausfrau" übers Bergle
aus Holzhausen und berichtet über ihr Leid und Leben in ihrem Haushalt. Mancher
erkannte sich hier schmunzelnd wieder.
Aus Landwasser war Monika Pastore auch dieses Jahr gekommen.
Als Krankenschwester Moni von Station 4 wusste sie allerlei von den
"erkrankten" Hochdorfer Pfarrgemeinderäten zu berichten. Viele Lacher
waren auf ihrer Seite.
Beim nächsten Auftritt fragte sich ein geplagter Untermieter mehrmals, ob denn nicht jemand ein Zimmer
für ihn hätte.
Mit Polonaise und bekannten Fasnachtsliedern ging es zur
nächsten Einlage.
Ein kurzer Umbau und die Zuschauer befanden sich im
Friseursalon von Natascha (Anette Jung) wieder. Ein Kunde (Andreas Jung)
berichtet von seiner Reise nach Rom, die mit einer Papstaudienz endete. Eine
haarsträubende Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes.
Dass der Papst nicht nur in Rom weilt, sondern auch nach
Hochdorf kam (oder kommt?!) zeigte die Gruppe mit Birgit und Jürgen Bühler,
Regina und Thomas Unmüßig, Monika und Bernd Schneider,
Christa und Norbert Wieschhörster, Hildegard und Ewald Löffler, Monika
Zimmermann und Hartmut Becher, Ulrike Fürderer und Michael Drewitz. Nachdem
Bodyguards den Saal abgesperrt und mehrere Gäste einer Leibesvisitation
unterzogen hatten, kam der Papst mit großem Gefolge herein
gefahren. Der Fahrer konnte auf Deutsch-Italienisch erklären, dass das
Papamobil nicht an das Münster fahren konnte, weil es keine Umweltplakette hat
und so zur zweitschönsten
Kirche in Freiburg gefahren ist. Die Festgesellschaft
im PMH hat das natürlich sehr gefreut, was der donnernde Applaus zeigte.
Anschließend konnte Margit Grünzig als Fettnäpfchenkönigin
überzeugen. Sie zeigte in humorvoller Weise, dass es gar nicht so einfach ist,
sich richtig in königlicher Gesellschaft zu benehmen. Über die Missgeschicke
wurde sich herzhaft amüsiert.
Viel gelacht wurde zum Abschluss der Beiträge über zwei
Hausfrauen (Herbert Kobel und Michael Drewitz), die sich über das Neuste aus
der Linsegass unterhielten.
Für alle Auftritte an diesem Abend gab es reichlich Applaus, viele
Raketen und "Narri-Narro"-Rufe. K.H. Huber dankte den Vortragenden
herzlich für ihre Beiträge mit einem Fläschchen Sekt.
Er vergaß auch nicht denen
zu danken, die bei den Vor- und Nachbereitungen, in der Küche und beim Bedienen
halfen.
Inzwischen hatte im Agatha-Raum die Cocktailbar der
Ministranten geöffnet und auch die Droli-Band spielte auf. Bis in die Nacht
hinein wurde noch getanzt und sich fröhlich vergnügt.
Die beiden flotten Bedienungen
So war es wieder eine gelungene Veranstaltung, die von so
vielen mitgetragen wird und allen Spaß und Freude bringt.
Viele närrische Besucher freuen sich schon auf das nächste
Jahr.
Narri Narro!!
Bunter Nachmittag der Senioren Landwasser
Am 15. Februar um 14.33 Uhr
war es soweit, die Senioren in Landwasser luden zum "Bunten Nachmittag ein". Es kamen 66 Gäste, in bunten Faschingskostümen, Hut war Pflicht.
Es gab Kaffee und Faschingsgebäck.
Anschließend folgte das Programm.
Es wurden
närrische Beiträge geboten z.B. von Rosemarie Schmidt "Der Herr Ackermann
", Gisela Reuther "Meine Oma",
Monika Pastore als "Putzfrau", Waldemar Kohlhase "Voll daneben -
ein Jagderlebnis", Inge Vierlinger "Der Arztbesuch" und die Inge
führte auch wie immer mit viel Humor und Schwung durchs Programm. Es wurde getanzt,
geschunkelt und gesungen, musikalisch begleitet von der Damenkapelle "Die
Harmonika-Sisters".
Gegen 17.00 Uhr endete das Programm. Die Gäste waren
begeistert und hatten noch lange kein Heimweh.
Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Nochmals ein herzliches Dankeschön an
alle die zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben.
Das Team der Senioren.
A.Schiefelbein
Hochdorfer Detektivnacht
Liebe Jungs und Mädels von der Hochdorfer
Detektivnacht!
Ihr
habt
recherchiert
und kombiniert,
ihr
ward so gewitzt und schlau,
so
aufmerksam und voller Eifer.
Schon
als ich euch in der Bücherei kennen lernte wusste ich, dass diese verfahrene
Sache bei euch in den besten Händen ist.
Und
ich habe Recht behalten.
Auch
die Büchereimitarbeiterinnen staunten nicht schlecht, wie schnell ihr die
Hinweise in den verschiedensten Arten von Büchern gefunden habt. So war es euch
möglich den Schatz zu finden und Hochdorf vor Schlimmerem zu bewahren. Alle Achtung und Hut ab, soll ich euch in
diesem Dankschreiben ausrichten.
Auch
mein Mann der Professor Alfons Timbernuss singt euer Loblied in den höchsten
Tönen. Na, der hat ja auch allen Grund dazu. Dem habt ihr aber richtig aus der
Patsche geholfen.
Zum
Glück war Frau Vogel im Pfarrer-Meybrunn-Haus und hat euch mit Würstchen und Kuchen für den Rückweg ins Jugendhaus
stärken können. Ich hoffe, ihr hattet nach all dieser Aufregung noch einen
tollen Abend und eine ruhige Nacht.
Wir
werden noch oft und gerne an diesen
Samstagabend, 12. Februar zurückdenken und danken euch nochmals von ganzem Herzen für eure Hilfe.
Liebe
Grüße
Thekla
Timbernuss, das Büchereiteam und Frau Vogel
P.S.
Wir haben uns schon mehrere Prospekte vom Hochdorfer Reiseatelier geholt, da
staunt ihr, was?
1. Lady-Night - Filmabend
für Frauen großer Erfolg!!
Eine Fraueninitiative des Pfarrgemeinderates St. Martin überraschte
mit der Idee einen Filmabend für Frauen zu gestalten. Am 4.2.2011 konnte sie
einladen zur 1. Lady Night - ein Filmabend
für Frauen.
Schon ab 19.00 Uhr kamen an diesem Freitagabend die ersten gutgelaunten
Besucherinnen und bald füllten mehr als 50 Frauen den als Kino hergerichteten
Saal des Pfarrer-Meybrunn-Hauses.
Durch die mitgebrachten Köstlichkeiten in
Form von Fingerfood kam auf drei Tischen ein beeindruckendes Büffet zusammen, was sich die
Damen schmecken ließen. Bei Sekt und Popcorn konnte dann einer von drei Filmen
gewählt werden. Die meisten Stimmen bekam der Film "Herbstzeitlose"
und so wurde dann das Licht gelöscht und die Vorführung konnte beginnen. Die Frauen amüsierten sich köstlich und als
der Film zu Ende war, wurde schnell klar, dass noch Lust bestand, den auf den zweiten Platz gewählten Film " Darf ich
bitten" zu schauen. Nach einer Stärkung vom Büffet wurde dann auch noch
dieser Film gezeigt.
Es war schon bald Mitternacht als sich die letzten Frauen
vom Vorbereitungsteam auf den Nachhauseweg machten, nicht ohne zu versichern,
dass eine 2.Lady Night doch sicher folgen wird. Bestimmt!!

Erfolgreiche Spendenaktion
Frau Duschner übergibt den
Spendenscheck an Frau Metzner, die Leiterin des Blockflötenchors
Nach dem 25-jährigen Jubiläum
des Blockflötenchors im letzten Sommer kam Luitgard Duschner, Mitspielerin seit
21 Jahren und frühere Leiterin des Edith-Stein-Kindergartens in Lehen auf die
Idee, für die dringend benötigten Großflöten eine Spendenaktion zu starten. Mit
eigenen Mitteln sind diese teuren Flöten - eine Kontrabass-Blockflöte kostet um
die viereinhalbtausend Euro, ein Großbass ca. zweieinhalbtausend Euro - nicht
anzuschaffen.
Unermüdlich und in aller
Stille sprach Frau Duschner Gemeindeglieder von St. Petrus Canisius, Geschäftsleute
und Bewohner Landwassers an und bat um Spenden. Dafür richtete das Pfarramt
extra ein Spendenkonto ein.
Diese "geheime Kommandosache" dauerte bis
zum Jahresende 2010 und erbrachte - zusammen mit einer Großspende der Volksbank
- den stolzen Betrag von Euro 2.315.00 !
Den vielen Spendern sei
auf diesem Wege noch einmal herzlich gedankt!
Nach der ersten Chorprobe im
neuen Jahr übergab Luitgard Duschner den Scheck an die völlig überraschte
Gründerin und Leiterin des Blockflötenchors, Irmgard Metzner.
Zusammen mit der Kollekte
beim Adventskonzert in Höhe von Euro 850.00 und Gottesdienstkollekten, die die
Pfarrei dem Blockflötenchor zur Verfügung stellte, ist das Ensemble seinem Ziel
näher, zunächst eine der beiden wichtigen Flöten der "fundamentalen"
Bassgruppe anzuschaffen.
Über weitere Spenden für den
Kauf der zweiten Flöte in absehbarer Zeit freuen sich alle Spielerinnen des St.
Petrus- Canisius -Blockflötenchors!
(Konto-Nr. 13 99 004 bei der
Volksbank Freiburg BLZ 680 900 00,
Kath. Pfarramt St. Petrus
Canisius, Vermerk: Spende Blockflöte)
Ruth Eilers
Freunde von der Straße
Es war ein Tag der
Superlative beim Besuch der Freunde von der Straße am 30.01.11 im Gemeindehaus:
Noch nie gab es so viele Gäste, (ca. 170), noch nie so viele Helfer (ca. 25),
noch nie so viele Kleider und Kuchen, noch nie so viel Lob für das gute Essen
und die freundliche Atmosphäre.
Allen Mitarbeitern und
Spendern, darunter dem Rewe-Markt LW,
der Bäckerei Ortlieb aus Freiburg-Mooswald,
H. Nübling vom Wochenmarkt und der Schwarzwaldmilch ein herzliches Vergelt’s Gott.
Am Schluss ein Dankgedicht
eines Besuchers:
Wir kamen heute wieder Mal,
zum Sonntagstreff in diesen
Saal.
Wo man uns mit Speis’ und Trank,
verwöhnt hat -, dafür uns’ren
Dank.
Kaffee und Kuchen, ein Genuss,
mit Spiel und Plaudern, bis zum Schluss.
Auch seien heut’ nicht die vergessen,
die uns ermöglicht, dieses Essen.
Auch die Helfer, die bereit,
zu opfern ihre Sonntagszeit.
S’war ein Genuss – bis geht nicht mehr
nochmals ein Dank und Gott sei Ehr.
Jahreshauptversammlung
des Kirchenchores Hochdorf
Am 18.1.2011 fand die
Jahreshauptversammlung des Kath.Kirchenchores St. Martin FR-Hochdorf statt.
In einem von Hr. Pfarrer
Trost „familiär“ gehaltenen Gottesdienst, vom Chor mit Gesängen aus der
Deutschen Messe von Franz Schubert mitgestaltet, wurde auch der verstorbenen
Mitglieder gedacht.
Der Jahresbericht gab einen
Rückblick auf ein terminlich sehr aktives Jahr.
Als Höhepunkt darf die
Osterfestmesse von Mozart, KV 140 mit Solisten und Orchestermusikern von der
Musikhochschule Freiburg erwähnt werden, welche wieder ein ganz besonderes
Erlebnis für alle Mitwirkenden war.
Und dass wir aus diesem
Chorprojekt 2 Stimmen als feste Mitglieder dazu gewonnen haben, ist ein
großes
Glück für uns! Mit unserer kompetenten, begeisternden Dirigentin
Friderike Martens werden wir auch Ostern 2011 eine Orchestermesse
einstudieren. Nach dem Kassenprüfungsbericht, der Entlastung des
Vorstandes und
mutmachenden Dankesworten von Herrn Pfarrer Trost ging
es zum gemütlichen Teil des
Abends über. Mit gelungenen Fotos aus dem vergangenen Chorjahr erfreute uns
Heinz Kaiser zum Abschluss.
Sternsinger-Aktion 2011
Landwasser ...
In diesem Jahr waren in
Landwasser 7 Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs und brachten Gottes
Segen in die Wohnungen. Gemeinsam mit Frau van der Velde, Frau Schönfeld und
Christoph Schiek machten sie sich gestärkt
durch ein Mittagessen, das Frau Ceci ihnen gekocht hatte auf den Weg und sangen
ihr Lied und baten um Spenden für das Kindermissionswerk.
... Hochdorf
Mit den Spenden in Höhe von 745,19 Euro in Landwasser und 3.363,26 Euro in Hochdorf werden verschiedene Projekte unterstützt,
unter anderem Projekte in Kambodscha, wo Kinder auch heute noch unter den
Auswirkungen von kriegerischen Auseinandersetzungen leiden.
Vielen Dank allen, die die
Sternsingeraktion 2011 unterstützt haben.
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