- Hochdorf
- Landwasser

Rückblick 2007Statistikzahlen 2007
Gottesdienst am 30.12. übertragen im Deutschlandfunk und der Deutschen Welle,
gestaltet von der katholischen Pfarrgemeinde St.
Martin.
Hochdorf ist ein
Ort mit langer Geschichte. 773 zum 1. Mal urkundlich erwähnt in
Verbindung mit dem Kloster Lorsch. Die heutige Kirche mit dem weithin
sichtbaren Turm stammt im wesentlichen aus der Barockzeit. Aber es
gibt auch noch Mauerwerk aus dem 11. Jahrhundert darin. 1000 Jahre
alte Kirchenspuren finden sich hier also und sogar 12000 Jahre alte
Siedlungsspuren, nämlich Reste einer Wohngrube aus der
Jungsteinzeit. An einem so geschichtsträchtigen Ort lebt eine
Gemeinde, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt,
und die heute am Fest der Heiligen Familie und das ganze Jahr
hindurch Gottesdienst feiert und Gottes Nähe zu den Menschen an
diesem Ort und in dieser Zeit zu zeigen versucht.
Wer auf der A5
von Karlsruhe nach Basel fährt, kommt an Freiburg im Breisgau
vorbei, wer an der Ausfahrt Freiburg Nord die Autobahn verlässt,
ist ganz schnell in Hochdorf. Bis 1973 war Hochdorf selbständig,
inzwischen ist es mit seinen gut 5000 Einwohnern ein Stadtteil von
Freiburg. Etwa die Hälfte von ihnen gehört zur katholischen
Gemeinde St. Martin, die mit der Nachbargemeinde Freiburg-Landwasser
eine Seelsorgeeinheit bildet.
Zelebrant des
Gottesdienstes und Prediger ist Pfarrer Claus Trost. Lektorin ist
Margit Maiwald, Kantorin Anna Siegel. Die musikalische Gestaltung
liegt bei der Schola von St. Martin unter Leitung von Priska Schöner,
die auch die Orgel spielt. Mit der Querflöte ist Myriam
Stahlberger zu hören.
Die liturgischen
Texte des Gottesdienstes stammen vom Fest der Heiligen Familie. Die
Lesung aus dem Kolosserbrief spricht von Liebe und Erbarmen, das
Matthäusevangelium von der Flucht der Familie Jesu nach Ägypten.
So nimmt der Gottesdienst die Situation von Familien heute in den
Blick und versucht vom Evangelium her realistische Anregungen und
Ermutigung zu formulieren. Predigt vom 30.12.2007 [42 kb] Patrozinium
St. Martin in Hochdorf –
In
der Tat ein guter Tag Es
tut gut sich einmal im Jahr auf den tragenden Grund zu besinnen. Die
Pfarrgemeinde St. Martin tut das bei ihrem Patrozinium in besonderer
Weise: Es ist das Miteinander und der gemeinsame Glaube. Es
tut gut einmal im Jahr zu einem Fest zusammenzukommen, ein Glanzlicht
zu setzen, das den Alltag erhellt. Es tut gut, zu erleben wie so
viele mithelfen und ihren Teil dazu beitragen dass das Fest gelingen
kann.
Der feierliche Gottesdienst am
Morgen wurde mitgestaltet vom Kirchenchor, dem Musikverein und der
Chorvereinigung. In einer sehr gesammelten Atmosphäre konnte man
etwas von dem Geist erahnen, der die Gemeinde beseelt.
Ein
buntes Fest entfaltete sich in der Halle mitgestaltet vom
Pfarrgemeinderat, dem Büchereiteam und den Ministranten und den
verschiedenen Teams in der Küche, beim Bauernmarkt und dem
Flohmarkt, der Eine-Welt-Ware, beim Bastelkreis und bei den
vielfältigen Angeboten für die Kinder.
Reges
Interesse fand die Darstellung der Umfrageergebnisse der
Gemeindebefragung vom Juli und in den Dezember wies die Einladung zur
Gestaltung von Adventsfenstern voraus.
Das Miteinander einer
Pfarrgemeinde ist nie Selbstzweck, es hat auch immer Verbindung nach
außen und so ist es folgerichtig mit dem Erlös des
Pfarrfestes nicht nur die eigenen Belange zu unterstützen,
sondern auch ein Hoffnungszeichnen nach außen zu setzen.
1/4 des Erlöses geht an
Pfarrer Dr. Udebunu in Nigeria, um ein Projekt in seiner
Heimatgemeinde Awkuzu zu unterstützen. 1/4 kommt den Projekt
Haus des Lebens zu gute, das mit zwei Mitarbeiterinnen auf dem
Pfarrfest vertreten war und so einen interessanten Einblick in die
soziale Arbeit vor Ort gewährte.
Der gemeinsame geistliche
Abschluss hat sich im letzen Jahr bewährt und wurde auch in
diesem Jahr von den Ministranten und der neuen Gemeindeassistentin
Frau Sabine Vogel gestaltet.
All den vielen, die mitgeholfen
haben, von den alt gedienten Helferinnen und Helfern bis zu denen,
die dieses Jahr neu dazu gestoßen sind, ein herzliches
Vergelt´s Gott.
Pfarrer Claus Trost
Das
Wetter hatte mitgespielt. Um 17:00 Uhr trafen sich vergangenen
Freitag viele Kinder mit Laternen und Familien vor dem
Pfarrer-Meybrunn-Haus in Hochdorf, um gemeinsam St. Martin zu feiern. Besonders
schön war es auch dieses Jahr wieder, dass man die Geschichte
von Martin nicht nur hörte, sondern dass sie auch gespielt
wurde. Zusammen sang man Lieder, die von einem Teil des
Akkordeon-Orchesters begleitet wurden. Dem Martinsreiter hinterher,
trug man nun das Licht durch Hochdorf. Gerade auch durch die
Beteiligung der beiden Kindertagesstätten „Regenbogen“ und
„Löwenzahn“ wurde es ein großer Zug. Im Anschluss
bestand noch die Möglichkeit am Pfarrer-Meybrunn-Haus gemütlich
bei einem Kinderpunsch oder Glühwein und zusammen zu sein, ins
Gespräch zu kommen und sich eine Martinsgans schmecken zu
lassen. Herzlichen Dank allen, die zu diesem gelungenen Ereignis
beigetragen haben. Wallfahrt zur Hl. Odilia im Elsass Der Gemeindeausflug am Samstag, 20.10.2007 war ein rundum gelungener Tag:
Pünktlich konnte der vollbesetzte Bus (den kurzfristig Erkrankten wünschen wir gute Besserung!) losfahren und wir hatten Gelegenheit, unseren Weggefährten einen schönen Guten Morgen zu wünschen oder sich entspannt auf den Tag einzustellen.
Der geistliche Impuls von Pfarrer Trost leitete die Gedanken dieses Tages ein: Die Augen öffnen - die Sicht weiten. Der Himmel ging über (uns) allen auf und die Sonne begleitete uns durch die herrliche Herbstlandschaft - mit einzelnen kleinen „unheimlichen“ Nebelfeldern - bis zum ersten Ziel: Dem Odilienberg in den Vogesen. Dieser war in Nebel gehüllt, es war windig und sehr kalt. Jeder freute sich über den mitgebrachten heißen Kaffee und die Brezeln.
Nun machten wir uns
auf den Pilgerweg rund um den Odilienberg bis zur Odilienquelle.Die Augen mit dem Wasser benetzten soll vor Augenleiden schützen und solche heilen. Mehrere Stationen auf diesem Weg erinnerten uns daran, dass „die Augen unserer Augen“ geöffnet werden müssen, damit wir wieder „sehend“ werden für das Wichtige in unserem Leben.
![]() Die Geschichten und Legenden über und um die Hl. Odilia, die blind geboren und bei der Taufe sehend wurde, haben uns begleitet und uns viel zu verstehen gegeben. Die Übertragung der Lebensumstände der Hl. Odilie in unsere Zeit berührte und ließ uns aufhorchen. Diese mal wieder nachzulesen sei auch denen empfohlen, die nicht mit uns pilgern konnten. Sie weiten die Sicht zu neuem Sehen und Verstehen.
Steil führte der Pfad wieder zurück auf den Berg. Um 12.00 Uhr versammelten wir uns zur Eucharistiefeier und siehe, der Himmel tat sich auf, die Sonne schien und gab die Sicht frei über die Rheinebene bis hin zu unserem Schwarzwald. Bei dieser wunderschönen Aussicht schmeckte das mitgebrachte Vesper umso besser.
Anschließend besichtigten wir auf einem Rundgang vorbei am Sarkophag von Odilia und den Hinweistafeln zum „Hortus deliciarum - Garten der Wonne“ (einer mit Malereien ausgeschmückten Weltchronik, die um 1195 entstand und nur noch in Abschriften erhalten ist) die Tränenkapelle (mit goldenen Mosaiken im Stil von Ravenna) und die Engelskapelle (mit Mosaiken im moderneren Stil) sowie weitere Aussichtspunkte.
Über enge und steile Bergstraßen, später durch die Rheinebene ging es nun rasch nach Straßburg. Dort angeko mmen, teilte sich die Gruppe. Für die einen erklärte Frau Susanna Czech-Lepold die interessanten Kunstwerke und Schönheiten des Straßburger Münsters. Eine andere Gruppe unternahm eine Schifffahrt um Straßburgs Altstadt: Was gab es da vieles zu sehen! Es ist hier nicht alles aufzuzählen - nur einzelne Punkte: Alte Brücken, große Paläste, Theater, Kirchen, Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof, Kultursender Arte, alte Schleusen, Zusammenfluss von Rhone-Rhein-Marne-Kanal und Ill und vieles mehr! Die anderen bummelten durch die Straßen und Gassen Straßburgs.![]() Um 17.00 Uhr brachte uns der Bus nach Heuweiler zum gemeinsamen Abendessen: gemütlich - reichlich - fein.
Für diesen wunderschönen, eindrucksvollen Tag danken wir Frau Werth, Herrn Pfarrer Trost und allen die mitorganisiert und mitgestaltet haben ganz herzlich.
Auch dem Busfahrer, der uns über Autobahnen, Landstrassen, engste Gässle, steile und kurvenreiche Vogesenstraßen sicher wieder nach Hause brachte, sei unser ausdrücklicher Dank!
Rita Klein und Dorothea Wolfstädter
Erntedank in der Seelsorgeeinheit
In Landwasser am 30. September ...
Mit den Gaben vom Erntealtar, teilweise von den Händlern des Wochenmarktes und anderen Geschäften gespendet, haben die Senioren am 2. Oktober eine leckere Erntedanksuppe zubereitet. Viele haben am Erntedankessen teilgenommen, darunter auch die Kinder des Kindergartens.
... und in Hochdorf am 29. September
Im Anschluss an den von der Schola mitgestalteten Gottesdienst, wurde Brot und Wein miteinander geteilt. Mitarbeiterfest
am 28.09.2007 Mitarbeiterfest der Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St.
Martin, immer wieder etwas ganz Besonderes
![]() ![]() Zunächst wurden wir in zwei
verschiedenen Stadtführungen durch Historix-Tours über die
Geschichte Freiburgs aufgeklärt. Eine Gruppe beschäftigte
sich mit „Münster, Tore, Stadtlegenden“, während die
andere von Freiburgs Bösewicht „Neunfingerle“ in „Bürger,
Galgen, Alte Häuser“ über höchst brisante Details
aus seinem lasterhaften Leben in finsteren Gassen und auf verborgenen
Plätzen informiert wurde.
Anschließend feierten wir einen
sehr festlichen Gottesdienst in der Seminarkirche des Collegium
Borromäum. Die musikalische Gestaltung durch die Leiterin der
Schola, Frau Priska Schöner und die Leiterin des Kirchenchores
Frau Friderike Martens trug besonders zu der feierlichen Stimmung
bei.
![]() Auf´s Feinste versorgten uns die
Mitarbeiter der Caritas Mensa in der Karlstraße.
Bei einem
Salatbuffet, zweierlei Fleisch und Fisch und einem Dessertbuffet
blieb niemand mehr hungrig.
![]() Hier setzen wir auch ein buntes Puzzle
unserer Kirche zusammen, die Teile wurden während des
Gottesdienstes ausgegeben. Auf diese Art war sehr deutlich zu sehen,
wie wichtig jede und jeder Einzelne für das Ganze ist!
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter recht herzlichen Dank an die Organisatorinnen und
Organisatoren dieses schönen Nachmittags und Abends. Im Namen
des Pfarrgemeinderates aber auch recht herzlichen Dank an alle
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nur durch die tatkräftige
Unterstützung aller wird so ein schönes Fest möglich.
Gudrun Fehrenbach, PGR-Mitglied Fronleichnam der Seelsorgeeinheit in Hochdorf
Viele Mitglieder aus den beiden Gemeinden der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser und etliche Gäste waren am Donnerstag, den 7.6.2007 vor der Mooswaldhalle versammelt. Gemeinsam haben sie einen eindruckvollen Gottesdienst erlebt,
mitgestaltet vom
![]() Kirchenchor Hochdorf
![]() und dem Musikverein Hochdorf.
Die Ministranten von Hochdorf haben einen Bildteppich gestaltet und das Thema Brotvermehrung eindrucksvoll umgesetzt. Zwölf Mitglieder aus beiden Pfarrgemeinden haben die übrigen zwölf Brotkörbe aufgenommen und deutlich gemacht, wer alles mit diesem Brot gestärkt werden könnte.
![]() Nach der Aussetzung des Allerheiligsten zog die Gemeinde in einer Prozession zum feierlichen Abschluss in die St. Martinskirche.
Viele der Gottesdienstbesucher blieben zusammen zum Mittagessen, Kaffee und Kuchen auf dem Platz vor dem Pfarrer-Meybrunn-Haus . Bei strahlendem Sonnenschein konnte so das Fest ausklingen.
Damit ein solches Fest stattfinden kann, braucht es viele fleißige Helfer, von der Planung über den Aufbau bis zum Aufräumen.
Allen, die aus beiden Pfarrgemeinden mitgeholfen haben sagen wir ein herzliches Danke schön und Vergelt´s Gott .
Die Zusammenarbeit der beiden Festausschüsse hat gut funktioniert, und gezeigt, dass sich die Seelsorgeeinheit bewährt.
![]() Zum Abschluss des Festes gegen 16.00 Uhr sang man gemeinsam 2 Lieder , Pfarrer Trost las einen Text vor und gab den Segen.
90. Geburtstag von Schwester Elisabeth Mann
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum 90. Geburtstag,
den Sie am 5. 5.2007 hier in Ihrer Gemeinde St. Petrus Canisius mit Ihren Verwandten feiern darf.
Wir laden die ganze Gemeinde herzlich ein, den Dankgottesdienst am Samstag, den 5. 5. 07, um 9.00 Uhr in der Kirche mitzufeiern und anschließend ins Gemeindehaus zu einem Empfang zu kommen, den dankenswerterweise das Seniorenteam ausrichtet.
Wir sind Schwester Elisabeth zu großem Dank verpflichtet. Seit 1980 ist sie in unserer Gemeinde unermüdlich im Einsatz. Unzählige Kranke hat sie begleitet und durch das Gebet und die Krankenkommunion gestärkt.
Immer wieder hat sie die Gemeinde zu Gebetstunden eingeladen und stellvertretend für viele das Gebet übernommen.
Das Fatimagebet lag ihr sehr am Herzen und nie fehlten Blumen vor der Madonna.
Immer wieder hat sie Herrn Ambs als Mesnerin unterstützt und der Gemeinde große Dienste geleistet.
Nicht zuletzt verdankt die Gemeinde ihrer Initiative das Bild des Kirchenpatrons, des Heiligen Petrus Canisius.
Schwester Elisabeth ist aus der Gemeinde nicht wegzudenken, auch wenn sie krankheitsbedingt etwas kürzer treten muss.
Sie soll spüren, dass sie hier in der Gemeinde zu Hause ist und durch das Gebet und die tatkräftige Hilfe vieler mitgetragen wird.
Gerne erfüllen wir ihr ihren Wunsch zu ihrem Geburtstag, statt sonstiger Geschenke Spenden für ein Priesterseminar in Afrika zu sammeln.
Ein Herzliches Vergelt´s Gott und hoffentlich noch viele glückliche Jahre in St. Petrus Canisius wünschen wir ihr von Herzen
Für den Pfarrgemeinderat
Claus Trost Hanne Werth
Pfarrer PGR-Vorsitzende
![]() Internationales Pfarrfest zum Patrozinium in Landwasser
Am Sonntag, den 29. April 2007 begingen wir das Fest unseres Kirchenpatrons Petrus Canisius. Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst; Pfarrer Claus Trost zelebrierte mit einer Schar von Ministranten; der Blockflöten- und Vokalchor unter der Leitung von Frau Irmgard Metzner sorgte für einen feierlichen musikalischen Rahmen. Der Altar war mit gelben Frühlingsblumen ansprechend geschmückt und eine große Zahl Kirchenbesucher war der Einladung zu diesem Festtag gefolgt. Frau Annette Traber, die sich sehr eingehend mit dem Leben und der Legende des Petrus Canisius beschäftigt hatte, konnte mit ihrer sehr ansprechenden Predigt, in der sie auch die kontroversen Meinungen über das Glasbild nicht außer acht ließ, die Herzen der Menschen erreichen.
Nach dem Gottesdienst begaben sich die Kirchenbesucher bei herrlichem Frühlingswetter in das Gemeindehaus, um dort das Mittagessen einzunehmen, das wie in den vergangenen Jahren wieder von Gemeindemitgliedern gekocht wurde. Die internationalen Spezialitäten, italienische Penne mit Sauce Bolognese, philippinische Frühlingsrollen, polnisches Bigos, bosnische Burek, russische Blintshiki, irakisches Byriani und eine indonesische Reistafel fanden große Zustimmung und bereits nach kurzer Zeit waren einige Köstlichkeiten vergriffen. Dennoch ha
t es für alle Anwesenden gut gereicht. ![]() ![]() Nachdem sich gegen 13.30 Uhr der Saal ziemlich geleert hatte, konnte die Küchencrew ohne Zeitdruck das Essgeschirr spülen und versorgen. In dieser Zeit haben viele Familien das Angebot des Kindergartens zum Spielen und Kinderschminken angenommen, das dank des herrlichen Wetters auf dem Kirchplatz stattfinden konnte.
![]() Ab 14.00 Uhr wurde im Rahmen des Café International, bei dem gerade auch unsere ausländischen Mitbürger/innen geladen werden, Kaffee und Kuchen gereicht. Das Café International wird viermal jährlich von verschiedenen Einrichtungen ausgerichtet, um einen regen Austausch mit den ausländischen Mitbürger/innen von Landwasser zu ermöglichen.
![]() Um 14.30 Uhr hatten die Kindergartenkinder dann ihren großen Auftritt. Nach einer Begrüßung der Gäste in verschiedenen Sprachen durch die Kinder aus den jeweiligen Ländern haben sie uns mit Liedern und Tänzen über eine halbe Stunde lang erfreut. Gleich im Anschluss daran konnten die Gäste den Klavierklängen von Frau Anastasia Hartschenko, Schülerin am Kepler-Gymnasium lauschen.
![]() Auf Einladung der Caritas bot eine Gruppe junger Frauen unter der Leitung von Frau Olga Rums zwei moderne Tänze dar.
Unser herzlicher Dank gilt allen, die den Gottesdienst so festlich gestaltet haben, die das Pfarrfest vorbereitet und durchgeführt haben, die zum Gelingen des Café International beigetragen haben und allen, die durch ihr Kommen und Mitfeiern diesen Tag zu einem Festtag werden ließen.
Für den Festausschuss Claudia Rams
Vom Palmsonntag bis Ostern
Osternacht in Landwasser ...
![]() ... gemütliches Beisammensein nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus.
![]() ... am Osterfeuer.
![]() ... die Osterkerze wird am Osterfeuer entzündet.
![]() Die Osterkerze von Hochdorf
Der Ostergarten in ..
![]() Landwasser und ..
Auch in diesem Jahr gibt es in unseren Kirchen wieder einen Ostergarten.
Die biblischen Berichte rund um die Passions- und Osterzeit sind manchen mehr, aber auch manchen weniger bekannt.
Oft erreichen sie -gelesen, vorgelesen oder gepredigt- nur den Verstand und das Ereignis damals in Jerusalem wird von vielen gar nicht richtig erfasst.
Auch in diesem Jahr sind wir eingeladen wieder „hautnah“ dabei zu sein und uns persönlich von der Botschaft ansprechen zu lassen,
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert.
Vielleicht weckt es den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder –oder noch stärker- auseinanderzusetzen und vielleicht gelangt ja die „wunderbare Ostergeschichte“ wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
Ganz herzlich laden wir auch unsere kommenden Kommunionkinder ein, sich den Ostergarten mit ihren Gruppenleiterinnen oder Familien einmal anzuschauen.
Mechthild Vennebusch ![]() Hochdorf
Palmsonntag in Hochdorf
![]() draußen ...
![]() ... und in der Kirche
Fastensuppe in Landwasser am 11. März 2007
Fastensuppe zu Gunsten der Suppenküche Lemberg ![]() Etwa 80 Erwachsene und 10 Kinder versammelten sich am Sonntag, den 11.03.07 im Gemeindesaal zur Fastensuppe. Der Ein-Welt-Kreis hatte mit familiärer Unterstützung einen kräftigen Eintopf aus Gemüse zubereitet, das die Landwasser-Marktleute spendiert hatten.
Dank einiger Spenden konnten wir 430 Euro an die Suppenküche Lemberg überweisen.
Allen Spendern, Essern und Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.
Fastensuppe in Hochdorf am 4. März 2007
![]() Die diesjährige Fastensuppe war zugunsten des Projekts "Mitgefangen" des Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) in Feiburg. Informationsmaterial zu diesem Projekt liegt in der Kirche und im Pfarrer-Meybrunn-Haus aus.
Weitere Informationen finden Sie im Internet.
![]() Die Fastensuppe war sehr gut besucht und das Pfarrer-Meybrunn-Haus bis auf den letzten Platz besetzt. Es mußten sogar noch weitere Stühle aufgestellt werden.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Trost gab Frau Burgert vom SKM eine Einführung in die Arbeit des Projekts.
In anschließenden Gesprächen konnte sie weitere Informationen geben.
Vielen Dank an Herrn Drago Trlaja für das Kochen und allen, die für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Impressionen von der Fasnet 2007
Die Kinderfasnet die war toll,
der Saal im Pfarrer - Meybrunn – Haus war voll.
Landwasser – Narri – Narro – Frauenfasnet im Gemeindehaus
Wir wurden begrüßt mit lautem Narri – Narro –
unsere Inge Vierlinger macht es bei der Frauenfasnet immer so.
Jubel, Trubel, Heiterkeit – am 7. Februar war es wieder so weit.
Unser Seppi (H. Löffler) vom Sunshine-Duo war wie jedes Jahr
de Stimmungsmusiker bei de Landwasserfraue – des isch doch klar.
Wie in einem Bienenhaus sah das bunte Treiben aus.
Zwischem Programm durften wir das Tanzbein schwingen und kräftig Schunkellieder singen.
Beim Puppentanztheater da ging es hoch her, das gefiel den Frauen so sehr, der Applaus wollte kein Ende nehmen, sie mussten noch eine Zugabe geben.
(G.Koch – B. Friedberg – U. Zimmermann – E. Linsi – M. Lenz – G. Reuter).
Inge Vierlinger erzählte vom Besuch beim Arzt.
Sophie und Christine (H. und D. Szemeitzke) trafen sich und hatten viel zu erzählen.
Eine Oma (G. Reuter) erzählte uns voller Freude „So war es früher – so ist es heute!“.
Gertrud Koch erklärte etwas umständlich Martha Lenz, was ein Veterinär ist.
Mit dem Vortrag „Ich bin immer der Dumme“ (M. Pastore) wurden unsere Lachmuskeln trainiert.
Hawlischek wurde durch Posposchil (I. Vierlinger – E. Linsi) aufgeklärt, welcher Arzt für welches Leiden zuständig ist. Da blieb vor Lachen kein Auge trocken.
Bei der Kommunikation zwischen Mann (I. Vierlinger) und Frau (M. Pastore) ging es um eine Pizza – oder zwei?
Was man im Rentenalter bei einer Kaffeefahrt für 19,50 Euro alles erlebt (I. Vierlinger).
Nach der Ordensverleihung wurde noch kräftig getanzt und geschunkelt.
Wer sich diesen Spaß entgehen ließ, ist selbst schuld und muss nun bis zum nächsten Jahr warten – bis wir wieder kommen.
Monika Pastore
Dankeschön
Ein großes dickes „Dankeschön“ allen Akteuren, Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseren Frauenfasnet beigetragen haben .
Ebenso danken wir unserem närrischen Publikum in den bunten, fantasievollen Kostümen und der tollen Stimmung.
Unser besonderer Dank gilt Inge Vierlinger, dem Urgestein unserer Frauenfasnet!!
Team der Frauengemeinchaft
Bilder von der Seniorenfasnet in St. Petrus Canisius
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