Hochdorf/Landwasser

Rückblick 2007

 
Statistikzahlen 2007 
 
 
St. Petrus Canisius  St. Martin 
Taufen 
23  18
Erstkommunion 
21 21
Firmungen 
0 0
Trauungen 
5 3
Beerdigungen 
  22  10
Eintritte 
 0
0
Austritte 
  5 8
Wiedereintritte 
  0 0
 
 
 

 
Gottesdienst am 30.12. 
 
übertragen im Deutschlandfunk und der Deutschen Welle,
 
gestaltet von der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin.
 
Hochdorf ist ein Ort mit langer Geschichte. 773 zum 1. Mal urkundlich erwähnt in Verbindung mit dem Kloster Lorsch. Die heutige Kirche mit dem weithin sichtbaren Turm stammt im wesentlichen aus der Barockzeit. Aber es gibt auch noch Mauerwerk aus dem 11. Jahrhundert darin. 1000 Jahre alte Kirchenspuren finden sich hier also und sogar 12000 Jahre alte Siedlungsspuren, nämlich Reste einer Wohngrube aus der Jungsteinzeit. An einem so geschichtsträchtigen Ort lebt eine Gemeinde, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellt, und die heute am Fest der Heiligen Familie und das ganze Jahr hindurch Gottesdienst feiert und Gottes Nähe zu den Menschen an diesem Ort und in dieser Zeit zu zeigen versucht.
Wer auf der A5 von Karlsruhe nach Basel fährt, kommt an Freiburg im Breisgau vorbei, wer an der Ausfahrt Freiburg Nord die Autobahn verlässt, ist ganz schnell in Hochdorf. Bis 1973 war Hochdorf selbständig, inzwischen ist es mit seinen gut 5000 Einwohnern ein Stadtteil von Freiburg. Etwa die Hälfte von ihnen gehört zur katholischen Gemeinde St. Martin, die mit der Nachbargemeinde Freiburg-Landwasser eine Seelsorgeeinheit bildet.
Zelebrant des Gottesdienstes und Prediger ist Pfarrer Claus Trost. Lektorin ist Margit Maiwald, Kantorin Anna Siegel. Die musikalische Gestaltung liegt bei der Schola von St. Martin unter Leitung von Priska Schöner, die auch die Orgel spielt. Mit der Querflöte ist Myriam Stahlberger zu hören.
Die liturgischen Texte des Gottesdienstes stammen vom Fest der Heiligen Familie. Die Lesung aus dem Kolosserbrief spricht von Liebe und Erbarmen, das Matthäusevangelium von der Flucht der Familie Jesu nach Ägypten. So nimmt der Gottesdienst die Situation von Familien heute in den Blick und versucht vom Evangelium her realistische Anregungen und Ermutigung zu formulieren.

 
Patrozinium St. Martin in Hochdorf –
In der Tat ein guter Tag
 
 
Es tut gut sich einmal im Jahr auf den tragenden Grund zu besinnen. Die Pfarrgemeinde St. Martin tut das bei ihrem Patrozinium in besonderer Weise: Es ist das Miteinander und der gemeinsame Glaube. Es tut gut einmal im Jahr zu einem Fest zusammenzukommen, ein Glanzlicht zu setzen, das den Alltag erhellt. Es tut gut, zu erleben wie so viele mithelfen und ihren Teil dazu beitragen dass das Fest gelingen kann.
Der feierliche Gottesdienst am Morgen wurde mitgestaltet vom Kirchenchor, dem Musikverein und der Chorvereinigung. In einer sehr gesammelten Atmosphäre konnte man etwas von dem Geist erahnen, der die Gemeinde beseelt.

Ein buntes Fest entfaltete sich in der Halle mitgestaltet vom Pfarrgemeinderat, dem Büchereiteam und den Ministranten und den verschiedenen Teams in der Küche, beim Bauernmarkt und dem Flohmarkt, der Eine-Welt-Ware, beim Bastelkreis und bei den vielfältigen Angeboten für die Kinder.
Reges Interesse fand die Darstellung der Umfrageergebnisse der Gemeindebefragung vom Juli und in den Dezember wies die Einladung zur Gestaltung von Adventsfenstern voraus.
Das Miteinander einer Pfarrgemeinde ist nie Selbstzweck, es hat auch immer Verbindung nach außen und so ist es folgerichtig mit dem Erlös des Pfarrfestes nicht nur die eigenen Belange zu unterstützen, sondern auch ein Hoffnungszeichnen nach außen zu setzen.
1/4 des Erlöses geht an Pfarrer Dr. Udebunu in Nigeria, um ein Projekt in seiner Heimatgemeinde Awkuzu zu unterstützen. 1/4 kommt den Projekt Haus des Lebens zu gute, das mit zwei Mitarbeiterinnen auf dem Pfarrfest vertreten war und so einen interessanten Einblick in die soziale Arbeit vor Ort gewährte.
 
Der gemeinsame geistliche Abschluss hat sich im letzen Jahr bewährt und wurde auch in diesem Jahr von den Ministranten und der neuen Gemeindeassistentin Frau Sabine Vogel gestaltet.
 
All den vielen, die mitgeholfen haben, von den alt gedienten Helferinnen und Helfern bis zu denen, die dieses Jahr neu dazu gestoßen sind, ein herzliches Vergelt´s Gott.
Pfarrer Claus Trost

 


 
Martinsumzug am 9. November
 
Das Wetter hatte mitgespielt. Um 17:00 Uhr trafen sich vergangenen Freitag viele Kinder mit Laternen und Familien vor dem Pfarrer-Meybrunn-Haus in Hochdorf, um gemeinsam St. Martin zu feiern. Besonders schön war es auch dieses Jahr wieder, dass man die Geschichte von Martin nicht nur hörte, sondern dass sie auch gespielt wurde. Zusammen sang man Lieder, die von einem Teil des Akkordeon-Orchesters begleitet wurden. Dem Martinsreiter hinterher, trug man nun das Licht durch Hochdorf. Gerade auch durch die Beteiligung der beiden Kindertagesstätten „Regenbogen“ und „Löwenzahn“ wurde es ein großer Zug. Im Anschluss bestand noch die Möglichkeit am Pfarrer-Meybrunn-Haus gemütlich bei einem Kinderpunsch oder Glühwein und zusammen zu sein, ins Gespräch zu kommen und sich eine Martinsgans schmecken zu lassen. Herzlichen Dank allen, die zu diesem gelungenen Ereignis beigetragen haben.
 

 
 
Wallfahrt zur Hl. Odilia im Elsass
Gemeindefahrt 2007, Brezelpause
 
Der Gemeindeausflug am Samstag, 20.10.2007 war ein rundum gelungener Tag:
 
Pünktlich konnte der vollbesetzte Bus (den kurzfristig Erkrankten wünschen wir gute Besserung!) losfahren und wir hatten Gelegenheit, unseren Weggefährten einen schönen Guten Morgen zu wünschen oder sich entspannt auf den Tag einzustellen.
Der geistliche Impuls von Pfarrer Trost leitete die Gedanken dieses Tages ein: Die Augen öffnen - die Sicht weiten. Der Himmel ging über (uns) allen auf und die Sonne begleitete uns durch die herrliche Herbstlandschaft - mit einzelnen kleinen „unheimlichen“ Nebelfeldern - bis zum ersten Ziel: Dem Odilienberg in den Vogesen. Dieser war in Nebel gehüllt, es war windig und sehr kalt. Jeder freute sich über den mitgebrachten heißen Kaffee und die Brezeln.
 
Gemeindefahrt 2007, Quelle
 
 
Nun machten wir uns Gemeindefahrt 2007, Quelleauf den Pilgerweg rund um den Odilienberg bis zur Odilienquelle.
 
Die Augen mit dem Wasser benetzten soll vor Augenleiden schützen und solche heilen. Mehrere Stationen auf diesem Weg erinnerten uns daran, dass „die Augen unserer Augen“ geöffnet werden müssen, damit wir wieder „sehend“ werden für das Wichtige in unserem Leben.
 
 
Gemeindefahrt 2007, Odilia
Die Geschichten und Legenden über und um die Hl. Odilia, die blind geboren und bei der Taufe sehend wurde, haben uns begleitet und uns viel zu verstehen gegeben. Die Übertragung der Lebensumstände der Hl. Odilie in unsere Zeit berührte und ließ uns aufhorchen. Diese mal wieder nachzulesen sei auch denen empfohlen, die nicht mit uns pilgern konnten. Sie weiten die Sicht zu neuem Sehen und Verstehen.
Steil führte der Pfad wieder zurück auf den Berg. Um 12.00 Uhr versammelten wir uns zur Eucharistiefeier und siehe, der Himmel tat sich auf, die Sonne schien und gab die Sicht frei über die Rheinebene bis hin zu unserem Schwarzwald. Bei dieser wunderschönen Aussicht schmeckte das mitgebrachte Vesper umso besser.
Anschließend besichtigten wir auf einem Rundgang vorbei am Sarkophag von Odilia und den Hinweistafeln zum „Hortus deliciarum - Garten der Wonne“ (einer mit Malereien ausgeschmückten Weltchronik, die um 1195 entstand und nur noch in Abschriften erhalten ist) die Tränenkapelle (mit goldenen Mosaiken im Stil von Ravenna) und die Engelskapelle (mit Mosaiken im moderneren Stil) sowie weitere Aussichtspunkte.
 
 
 
Gemeindefahrt 2007, StraßburgÜber enge und steile Bergstraßen, später durch die Rheinebene ging es nun rasch nach Straßburg. Dort angekoGemeindefahrt 2007, Straßburgmmen, teilte sich die Gruppe. Für die einen erklärte Frau Susanna Czech-Lepold die interessanten Kunstwerke und Schönheiten des Straßburger Münsters. Eine andere Gruppe unternahm eine Schifffahrt um Straßburgs Altstadt: Was gab es da vieles zu sehen! Es ist hier nicht alles aufzuzählen - nur einzelne Punkte: Alte Brücken, große Paläste, Theater, Kirchen, Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof, Kultursender Arte, alte Schleusen, Zusammenfluss von Rhone-Rhein-Marne-Kanal und Ill und vieles mehr! Die anderen bummelten durch die Straßen und Gassen Straßburgs.
 
 
Gemeindefahrt 2007, Abschlussessen
Um 17.00 Uhr brachte uns der Bus nach Heuweiler zum gemeinsamen Abendessen: gemütlich - reichlich - fein.
Für diesen wunderschönen, eindrucksvollen Tag danken wir Frau Werth, Herrn Pfarrer Trost und allen die mitorganisiert und mitgestaltet haben ganz herzlich.
Auch dem Busfahrer, der uns über Autobahnen, Landstrassen, engste Gässle, steile und kurvenreiche Vogesenstraßen sicher wieder nach Hause brachte, sei unser ausdrücklicher Dank!
 
 
Rita Klein und Dorothea Wolfstädter
 
 
 


Erntedank in der Seelsorgeeinheit 
 
In Landwasser am 30. September ...
 
Erntedank 2007 in Landwasser 
 
 
 
 
 
 
Erntedank 2007 in Landwasser 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit den Gaben vom Erntealtar, teilweise von den Händlern des Wochenmarktes und anderen Geschäften gespendet, haben die Senioren am 2. Oktober eine leckere Erntedanksuppe zubereitet. Viele haben am Erntedankessen teilgenommen, darunter auch die Kinder des Kindergartens.
  
Erntedank 2007 in Landwasser 
Erntedank 2007 in Landwasser 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
... und in Hochdorf am 29. September
 
Erntedank 2007 in Hochdorf 
 
Im Anschluss an den von der Schola mitgestalteten Gottesdienst, wurde Brot und Wein miteinander geteilt.


Erntedank 2007 in Hochdorf

Erntedank 2007 in Hochdorf

 
Erntedank 2007 in Hochdorf  
Erntedank 2007 in Hochdorf 
 
 
 
 
 
 
 

 
Mitarbeiterfest am 28.09.2007
 
Mitarbeiterfest der Ehrenamtlichen der Pfarrgemeinde St. Martin, immer wieder etwas ganz Besonderes
 Mitarbeiterfest 2007Mitarbeiterfest 2007
Zunächst wurden wir in zwei verschiedenen Stadtführungen durch Historix-Tours über die Geschichte Freiburgs aufgeklärt. Eine Gruppe beschäftigte sich mit „Münster, Tore, Stadtlegenden“, während die andere von Freiburgs Bösewicht „Neunfingerle“ in „Bürger, Galgen, Alte Häuser“ über höchst brisante Details aus seinem lasterhaften Leben in finsteren Gassen und auf verborgenen Plätzen informiert wurde.
 
Anschließend feierten wir einen sehr festlichen Gottesdienst in der Seminarkirche des Collegium Borromäum. Die musikalische Gestaltung durch die Leiterin der Schola, Frau Priska Schöner und die Leiterin des Kirchenchores Frau Friderike Martens trug besonders zu der feierlichen Stimmung bei.
 
 
 Mitarbeiterfest 2007
 
 
 
Auf´s Feinste versorgten uns die Mitarbeiter der Caritas Mensa in der Karlstraße.
Bei einem Salatbuffet, zweierlei Fleisch und Fisch und einem Dessertbuffet blieb niemand mehr hungrig.
 
 
 Mitarbeiterfest 2007
 
 
 
Hier setzen wir auch ein buntes Puzzle unserer Kirche zusammen, die Teile wurden während des Gottesdienstes ausgegeben. Auf diese Art war sehr deutlich zu sehen, wie wichtig jede und jeder Einzelne für das Ganze ist!
 
 
 
 
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter recht herzlichen Dank an die Organisatorinnen und Organisatoren dieses schönen Nachmittags und Abends. Im Namen des Pfarrgemeinderates aber auch recht herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nur durch die tatkräftige Unterstützung aller wird so ein schönes Fest möglich.
Gudrun Fehrenbach, PGR-Mitglied
 
 
 

 
Fronleichnam der Seelsorgeeinheit in Hochdorf
 
Viele Mitglieder aus den beiden Gemeinden der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser und etliche Gäste waren am Donnerstag, den 7.6.2007 vor der Mooswaldhalle versammelt. Gemeinsam haben sie einen eindruckvollen Gottesdienst erlebt,

Fronleichnam in Hochdorf

 
mitgestaltet vom
 
Fronleichnam in Hochdorf
 
Kirchenchor Hochdorf
 
Fronleichnam in Hochdorf
 
und dem Musikverein Hochdorf.
 
 
Die Ministranten von Hochdorf haben einen Bildteppich gestaltet und das Thema Brotvermehrung eindrucksvoll umgesetzt. Zwölf Mitglieder aus beiden Pfarrgemeinden haben die übrigen zwölf Brotkörbe aufgenommen und deutlich gemacht, wer alles mit diesem Brot gestärkt werden könnte.

 

Fronleichnam in Hochdorf

 
 
Fronleichnam in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
Nach der Aussetzung des Allerheiligsten zog die Gemeinde in einer Prozession zum feierlichen Abschluss in die St. Martinskirche.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Viele der Gottesdienstbesucher blieben zusammen zum Mittagessen, Kaffee und Kuchen auf dem Platz vor dem Pfarrer-Meybrunn-Haus . Bei strahlendem Sonnenschein konnte so das Fest ausklingen.
 
Fronleichnam in Hochdorf
Fronleichnam in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fronleichnam in Hochdorf
Damit ein solches Fest stattfinden kann, braucht es viele fleißige Helfer, von der Planung über den Aufbau bis zum Aufräumen.
Allen, die aus beiden Pfarrgemeinden mitgeholfen haben sagen wir ein herzliches Danke schön und Vergelt´s Gott .
Die Zusammenarbeit der beiden Festausschüsse hat gut funktioniert, und gezeigt, dass sich die Seelsorgeeinheit bewährt.
 
 
Fronleichnam in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zum Abschluss des Festes gegen 16.00 Uhr sang man gemeinsam 2 Lieder , Pfarrer Trost las einen Text vor und gab den Segen.
 

Fronleichnam in Hochdorf

 

 
 
90. Geburtstag von Schwester Elisabeth Mann
 
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum 90. Geburtstag,
den Sie am 5. 5.2007 hier in Ihrer Gemeinde St. Petrus Canisius mit Ihren Verwandten feiern darf.
Wir laden die ganze Gemeinde herzlich ein, den Dankgottesdienst am Samstag, den 5. 5. 07, um 9.00 Uhr in der Kirche mitzufeiern und anschließend ins Gemeindehaus zu einem Empfang zu kommen, den dankenswerterweise das Seniorenteam ausrichtet.
Wir sind Schwester Elisabeth zu großem Dank verpflichtet. Seit 1980 ist sie in unserer Gemeinde unermüdlich im Einsatz. Unzählige Kranke hat sie begleitet und durch das Gebet und die Krankenkommunion gestärkt.
Immer wieder hat sie die Gemeinde zu Gebetstunden eingeladen und stellvertretend für viele das Gebet übernommen.
Das Fatimagebet lag ihr sehr am Herzen und nie fehlten Blumen vor der Madonna.
Immer wieder hat sie Herrn Ambs als Mesnerin unterstützt und der Gemeinde große Dienste geleistet.
Nicht zuletzt verdankt die Gemeinde ihrer Initiative das Bild des Kirchenpatrons, des Heiligen Petrus Canisius.
Schwester Elisabeth ist aus der Gemeinde nicht wegzudenken, auch wenn sie krankheitsbedingt etwas kürzer treten muss.
Sie soll spüren, dass sie hier in der Gemeinde zu Hause ist und durch das Gebet und die tatkräftige Hilfe vieler mitgetragen wird.
Gerne erfüllen wir ihr ihren Wunsch zu ihrem Geburtstag, statt sonstiger Geschenke Spenden für ein Priesterseminar in Afrika zu sammeln.
Ein Herzliches Vergelt´s Gott und hoffentlich noch viele glückliche Jahre in St. Petrus Canisius wünschen wir ihr von Herzen
Für den Pfarrgemeinderat
 
                    Claus Trost                                                                                        Hanne Werth
                    Pfarrer                                                                                                  PGR-Vorsitzende
 
 
 
Schwester Elisabeths 90. Geburtstag
 

 
 
Internationales Pfarrfest zum Patrozinium in Landwasser
 
 
 
Am Sonntag, den 29. April 2007 begingen wir das Fest unseres Kirchenpatrons Petrus Canisius. Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst; Pfarrer Claus Trost zelebrierte mit einer Schar von Ministranten; der Blockflöten- und Vokalchor unter der Leitung von Frau Irmgard Metzner sorgte für einen feierlichen musikalischen Rahmen. Der Altar war mit gelben Frühlingsblumen ansprechend geschmückt und eine große Zahl Kirchenbesucher war der Einladung zu diesem Festtag gefolgt. Frau Annette Traber, die sich sehr eingehend mit dem Leben und der Legende des Petrus Canisius beschäftigt hatte, konnte mit ihrer sehr ansprechenden Predigt, in der sie auch die kontroversen Meinungen über das Glasbild nicht außer acht ließ, die Herzen der Menschen erreichen.
 
 
Nach dem Gottesdienst begaben sich die Kirchenbesucher bei herrlichem Frühlingswetter in das Gemeindehaus, um dort das Mittagessen einzunehmen, das wie in den vergangenen Jahren wieder von Gemeindemitgliedern gekocht wurde. Die internationalen Spezialitäten, italienische Penne mit Sauce Bolognese, philippinische Frühlingsrollen, polnisches Bigos, bosnische Burek, russische Blintshiki, irakisches Byriani und eine indonesische Reistafel fanden große Zustimmung und bereits nach kurzer Zeit waren einige Köstlichkeiten vergriffen. Dennoch haPatrozinium Landwassert es für alle Anwesenden gut gereicht.
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
Nachdem sich gegen 13.30 Uhr der Saal ziemlich geleert hatte, konnte die Küchencrew ohne Zeitdruck das Essgeschirr spülen und versorgen. In dieser Zeit haben viele Familien das Angebot des Kindergartens zum Spielen und Kinderschminken angenommen, das dank des herrlichen Wetters auf dem Kirchplatz stattfinden konnte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
Ab 14.00 Uhr wurde im Rahmen des Café International, bei dem gerade auch unsere ausländischen Mitbürger/innen geladen werden, Kaffee und Kuchen gereicht. Das Café International wird viermal jährlich von verschiedenen Einrichtungen ausgerichtet, um einen regen Austausch mit den ausländischen Mitbürger/innen von Landwasser zu ermöglichen.
 
 
 
 
 
 
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
Um 14.30 Uhr hatten die Kindergartenkinder dann ihren großen Auftritt. Nach einer Begrüßung der Gäste in verschiedenen Sprachen durch die Kinder aus den jeweiligen Ländern haben sie uns mit Liedern und Tänzen über eine halbe Stunde lang erfreut. Gleich im Anschluss daran konnten die Gäste den Klavierklängen von Frau Anastasia Hartschenko, Schülerin am Kepler-Gymnasium lauschen.
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
 
Auf Einladung der Caritas bot eine Gruppe junger Frauen unter der Leitung von Frau Olga Rums zwei moderne Tänze dar.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unser herzlicher Dank gilt allen, die den Gottesdienst so festlich gestaltet haben, die das Pfarrfest vorbereitet und durchgeführt haben, die zum Gelingen des Café International beigetragen haben und allen, die durch ihr Kommen und Mitfeiern diesen Tag zu einem Festtag werden ließen.
Für den Festausschuss Claudia Rams
 
 

 
Vom Palmsonntag bis Ostern
 
 
Osternacht in Landwasser ...
 
Beisammensein in der Osternacht
 
... gemütliches Beisammensein nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus.
 
 
Osterfeuer in Landwasser
 
... am Osterfeuer.
 
Osterfeuer in Landwasser
 
... die Osterkerze wird am Osterfeuer entzündet.
 
 
Die Osterkerze von Hochdorf
 
Die Osterkerze von Hochdorf
 
 
Der Ostergarten in ..
 
Ostergarten Landwasser
 
Landwasser und ..
 
 
Auch in diesem Jahr gibt es in unseren Kirchen wieder einen Ostergarten.
Die biblischen Berichte rund um die Passions- und Osterzeit sind manchen mehr, aber auch manchen weniger bekannt.
Oft erreichen sie -gelesen, vorgelesen oder gepredigt- nur den Verstand und das Ereignis damals in Jerusalem wird von vielen gar nicht richtig erfasst.
Auch in diesem Jahr sind wir eingeladen wieder „hautnah“ dabei zu sein und uns persönlich von der Botschaft ansprechen zu lassen,
 
Wir sind eingeladen –auf den Spuren von Jesus-
-          über den Einzug Jesu in Jerusalem
-          über das Zwiegespräch zwischen Jesus und seinem Vater im Garten Getsemani
-          über Abschied, Angst und Tod nachzudenken.
 
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert.
Vielleicht weckt es den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder –oder noch stärker- auseinanderzusetzen und vielleicht gelangt ja die „wunderbare Ostergeschichte“ wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
 
Ganz herzlich laden wir auch unsere kommenden Kommunionkinder ein, sich den Ostergarten mit ihren Gruppenleiterinnen oder Familien einmal anzuschauen.
 
Mechthild Vennebusch
 
 
Ostergarten in Hochdorf
 
Hochdorf
 
 
Palmsonntag in Hochdorf
 
Palmsonntag in Hochdorf
 
draußen ...
 
 
Palmsonntag in Hochdorf
 
... und in der Kirche
 

 
Fastensuppe in Landwasser am 11. März 2007 
 
 
Fastensuppe zu Gunsten der Suppenküche Lemberg
 
 
Fastensuppe in Landwasser
 
 
Etwa 80 Erwachsene und 10 Kinder versammelten sich am Sonntag, den 11.03.07 im Gemeindesaal zur Fastensuppe. Der Ein-Welt-Kreis hatte mit familiärer Unterstützung einen kräftigen Eintopf aus Gemüse zubereitet, das die Landwasser-Marktleute spendiert hatten.
Dank einiger Spenden konnten wir 430 Euro an die Suppenküche Lemberg überweisen.
Allen Spendern, Essern und Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.
 
 

Fastensuppe in Landwasser

 

 
Fastensuppe in Hochdorf am 4. März 2007 
 
Fastensuppe 2007
Die diesjährige Fastensuppe war zugunsten des Projekts "Mitgefangen" des Sozialdienst Katholischer Männer (SKM) in Feiburg. Informationsmaterial zu diesem Projekt liegt in der Kirche und im Pfarrer-Meybrunn-Haus aus.
Weitere Informationen finden Sie im Internet
Fastensuppe 2007
Die Fastensuppe war sehr gut besucht und das Pfarrer-Meybrunn-Haus bis auf den letzten Platz  besetzt. Es mußten sogar noch weitere Stühle aufgestellt werden.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer Trost gab Frau Burgert vom SKM eine Einführung in die Arbeit des Projekts.
In anschließenden Gesprächen konnte sie weitere Informationen geben.
 
Vielen Dank an Herrn Drago Trlaja für das Kochen und allen, die für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben.
 

 
 
Impressionen von der Fasnet 2007 
 
 
Die Kinderfasnet die war toll,
der Saal im Pfarrer - Meybrunn – Haus war voll.

Auch in diesem Jahr kamen viele bunte und phantasievoll verkleidete Narren zur Kinderfasnet der Pfarrei St. Martin.
Bei der Reise nach Jerusalem, bei Laufstafetten oder beim Popcorn saugen u.v.m. waren alle mit Begeisterung dabei.
Die Sieger wurden mit einer schallenden Rakete gefeiert.
Für die Naschkatzen und Durstigen wurde gut gesorgt.
Unsere Minis waren ein fleißiges Helferteam an der Kasse,
an der Theke, beim Programm oder als DJ.
 
Narri,narro bis zum nächsten Jahr.
Das Team vom Jugend- u. Familienausschuss St. Martin
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
 
 

 

 
Landwasser – Narri – Narro – Frauenfasnet im Gemeindehaus

Wir wurden begrüßt mit lautem Narri – Narro –
unsere Inge Vierlinger macht es bei der Frauenfasnet immer so.
Jubel, Trubel, Heiterkeit – am 7. Februar war es wieder so weit.
Unser Seppi (H. Löffler) vom Sunshine-Duo war wie jedes Jahr
de Stimmungsmusiker bei de Landwasserfraue – des isch doch klar.
Wie in einem Bienenhaus sah das bunte Treiben aus.
Zwischem Programm durften wir das Tanzbein schwingen und kräftig Schunkellieder singen.
 
Beim Puppentanztheater da ging es hoch her, das gefiel den Frauen so sehr, der Applaus wollte kein Ende nehmen, sie mussten noch eine Zugabe geben.
(G.Koch – B. Friedberg – U. Zimmermann – E. Linsi – M. Lenz – G. Reuter).
 
Inge Vierlinger erzählte vom Besuch beim Arzt.
 
Sophie und Christine (H. und D. Szemeitzke) trafen sich und hatten viel zu erzählen.
 
Eine Oma (G. Reuter) erzählte uns voller Freude „So war es früher – so ist es heute!“.
 
Gertrud Koch erklärte etwas umständlich Martha Lenz, was ein Veterinär ist.
 
Mit dem Vortrag „Ich bin immer der Dumme“ (M. Pastore) wurden unsere Lachmuskeln trainiert.
 
Hawlischek wurde durch Posposchil (I. Vierlinger – E. Linsi) aufgeklärt, welcher Arzt für welches Leiden zuständig ist. Da blieb vor Lachen kein Auge trocken.
 
Bei der Kommunikation zwischen Mann (I. Vierlinger) und Frau (M. Pastore) ging es um eine Pizza – oder zwei?
 
Was man im Rentenalter bei einer Kaffeefahrt für 19,50 Euro alles erlebt (I. Vierlinger).
 
Nach der Ordensverleihung wurde noch kräftig getanzt und geschunkelt.
Wer sich diesen Spaß entgehen ließ, ist selbst schuld und muss nun bis zum nächsten Jahr warten – bis wir wieder kommen.
Monika Pastore
 
Dankeschön
Ein großes dickes „Dankeschön“ allen Akteuren, Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseren Frauenfasnet beigetragen haben .
Ebenso danken wir unserem närrischen Publikum in den bunten, fantasievollen Kostümen und der tollen Stimmung.
Unser besonderer Dank gilt Inge Vierlinger, dem Urgestein unserer Frauenfasnet!!
Team der Frauengemeinchaft
 


 

Bilder von der Seniorenfasnet in St. Petrus Canisius
 
 
 

 

Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007
Impressionen von der Fasnet 2007