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- Landwasser

Rückblick 2008Statistikzahlen
2008 St. Martin, Freiburg-Hochdorf und
St.
Petrus Canisius, Freiburg-Landwasser
Patrozinium
St. Martin in Hochdorf
Es
tut gut sich einmal im Jahr auf den tragenden Grund zu besinnen. Die
Pfarrgemeinde St. Martin tut das bei ihrem Patrozinium in besonderer Weise.
„Was Ihr dem Geringsten tut,
das habt Ihr mir getan“, ist die Botschaft Jesu für diesen Tag.
Der
feierliche Gottesdienst am Morgen wurde mitgestaltet vom
Kirchenchor, dem Musikverein und der Chorvereinigung. Mit dem
Gedanken vom Jugendsonntag und dem Gedenktag für die Novemberpogrome
von 1938 machten deutlich, was es heißt den Menschen in seiner
Bedürftigkeit wahrzunehmen.
Ein
buntes Fest entfaltete sich in der Halle mitgestaltet vom
Pfarrgemeinderat, dem Büchereiteam und den Ministranten und den
verschiedenen Teams in der Küche, beim Bauernmarkt und dem
Flohmarkt, der Eine-Welt-Ware, beim Bastelkreis und bei den
vielfältigen Angeboten für die Kinder.
Das
Miteinander einer Pfarrgemeinde ist nie Selbstzweck, es hat auch
immer Verbindung nach außen und so ist es folgerichtig mit dem Erlös
des Pfarrfestes nicht nur die eigenen Belange zu unterstützen,
sondern auch ein Hoffnungszeichnen nach außen zu setzen.
1/4 des Erlöses geht an Pfarrer
Dr. Udebunu in Nigeria, um ein Projekt in seiner Heimatgemeinde
Awkuzu zu unterstützen. 1/4 kommt dem Caritas Babyhospital in
Bethlehem zu gute.
Der gemeinsame Abschluss wurde
auch in diesem Jahr von den Ministranten gestaltet
All den vielen, die mitgeholfen
haben, von den alt gedienten Helferinnen und Helfern bis zu denen,
die dieses Jahr neu dazu gestoßen sind, ein herzliches Vergelt´s
Gott.
Pfarrer Claus Trost ![]() ![]() Besucher des Basars die Waffelbäcker ![]() Kinderspiele beim Bilderbuchkino
Abschluß mit der Miniband
Martinsumzug in Hochdorf
Einer
der ersten Martinsumzüge in Freiburg fand vergangenen Freitag hier
in St. Martin Hochdorf statt. Bei bestem Wetter fanden sich sehr viele
Familien auf dem Parkplatz des Pfarrer-Meybrunn-Hauses zusammen, um
gemeinsam die Martinslegende zu hören und anschließend in einem
stimmungsvollen Laternenumzug durch Hochdorf zu gehen. Das
Jugendorchester des Musikvereins Hochdorf unterstützte dabei kräftig
die zahlreichen Martins- und Laternenlieder. Vielen Dank an alle
Beteiligten, besonders auch an diejenigen, die dafür gesorgt hatten,
dass es im Anschluss noch eine solch schöne Atmosphäre bei
Martinsgans, Kinderpunsch und Glühwein wurde. So
war der Basar – 18. Oktober 2008
Eines
der größten Ereignisse in der Pfarrei St. Petrus Canisius ist der Basar, der
alle zwei Jahre, immer im Oktober stattfindet.
Der
Aufruf für den Bücher- und Kleidermarkt fand großen Anklang, so
dass Frau Werth ein Riesenangebot präsentieren konnte.
Viele
fleißige Hände sorgten schon lange im Vorfeld für ein großes
Sortiment wunderschöner Strick-, Handarbeits- und Bastelsachen. An
„Marthas Blumenstand“ konnte man Blumen, Kakteen und herbstliche
Kränze und Gestecke erstehen, alles aus eigener Züchtung und
Herstellung.
Das
Küchenteam werkelte schon früh morgens und zauberte leckere Speisen
für die hungrigen Basarbesucher. Um den Durst zu löschen, konnte
man sich an der Theke mit Getränken versorgen.
Für
das Kuchenbuffet war eine große Auswahl feinster, selbstgebackener
Kuchen und Torten von Landwasser Frauen gestiftet.
Der
ganz besondere „Kick“ – und sehr einladend – war wieder
Pfarrers Kaffee-Ecke mit arabischem Gebäck. Der Waffelduft aus dem
Jugendraum lockte viele Kinder und auch Erwachsene an. Um das Projekt
„Kindersoldaten“ zu unterstützen, wurden Waren aus „Eine-Welt“
angeboten.
Eine
besondere Attraktion sollte die offene Bühne werden. Leider haben
die Talente weiterhin im Dunkeln geschlummert, nur wenige haben sich
getraut, bzw. ganz spontan zu einem Auftritt entschlossen. Um so mehr
danken wir Rupert Lenz und dem AWO-Singkreis für ihre musikalische
Darbietung, die wir mit einem „Goldenen Hund“ prämiert haben.
Der
Erlös von 2.632,13 Euro wird zu 2/3 für die Orgelausreinigung und
1/3 für die ehemaligen Kindersoldaten verwendet.
Großen
Dank allen
Helferinnen und Helfern sowie allen Spenderinnen und Spendern.
A. u. R.B. Von „A – Z“ - ein gelungenes
Mitarbeiterfest!
Bei
strahlendem Herbstwetter fanden sich am Freitag, den 26. September ehrenamtliche
HelferInnen und
hauptamtliche MitarbeiterInnen der Pfarrgemeinde St.Martin Hochdorf zum alljähr
Entlang
des Schlossberges führte unser Weg hinunter nach Herdern zur
Kirche
St.
Urban. In dieser dem Patron des Weinbaus geweihten Kirche durften
wir als Gäste gemeinsam Gottesdienst feiern. Herr Pfarrer Trost
dankte allen, die das Jahr über zu einem bunten und vielfältigen
Gemeindeleben beigetragen haben und lud ein, anhand eines
herbstlichen Weinblattes auch selbst einmal Rückschau zu halten
auf Erlebtes und Erreichtes im Jahresverlauf.
Selbstverständlich
kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz und wie im vergangenenen
Jahr wurden wir in die Kantine des Caritasverbandes zu einem
köstlichen Abendessen eingeladen. Im Namen des
Pfarrgemeinderates fand auch Herr Dr. Huber anerkennende Worte für
das Engagement der haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die Liste
der Gruppierungen, die jede auf ihre eigene Weise einen Beitrag zum
Gelingen und Bestand unserer Kirchengemeinde leisten, ist lang und
umfasst ca. 30 Gruppen. Sie beginnt bei „A“ wieAltenwerk
über „M“ wie Ministranten und „S“ wie
Seniorengottesdienst-Team – selbst der Betreuer des Storchennestes
auf dem Kirchendach blieb nicht unerwähnt. So gab es in
fröhlicher und gelöster Stimmung reichlich Gelegenheiten
zum gegenseitigen Austausch und Kennenlernen, zum Vertiefen
bestehender und Anknüpfen neuer Kontakte, die das Gemeindeleben
sicherlich bereichern werden.
Elke
Häckh, Büchereiteam
![]() Sommerlager 2008 vom 26.7. - 5.8
Tage voller Abenteuer
in Eggberge
Wir
sind mit dem Bus nach Eggberge in die Schweiz gefahren.
Das
Haus war nur mit der Seilbahn zu erreichen, daher hatten wir viel zu
tun bis das Gepäck in den
Schränken verschwunden war.Am
Morgen begann der Tag mit dem Morgenimpuls (das heißt Bewegung,
Spiele und Spaß), danach gingen wir hungrig zum Frühstück.
An
den tagen erlebten wir viele unterschiedliche Sachen zum Beispiel
Wandern, Wasserspiele, Cowboy- und Indianerspiele, basteln und Party
feiern. Gruselig war auch die Nachtwanderung.
Wir
hatten aber auch Zeit für uns zu spielen und es war nie
langweilig. An einem Kiosk gab es jeden Tag eine große Auswahl
an Süßigkeiten und immer eine lange Schlange. Die Nächte
waren lustig in den großen Schlafzimmern und auch nicht lange.
Das Lager war toll. Geht nächstes Mal auch mit.
Von
Klara und Carolin Trommelgottesdienst am 13. Juli Am 13.Juli 2008 waren wieder Kinder der Mühlmattenschule in der
St.-Martins-Kirche in Hochdorf, um den Gottesdienst mitzugestalten. Sie haben
getrommelt, die Gemeinde beim Singen unterstützt und
afrikanische Lieder eingebracht. Es war ihnen ein Anliegen, von der
Patenschaft der Mühlmattenschule mit dem Waisenhaus „Rose
Dale“ in Simbabwe zu erzählen und um Geldspenden zu bitten.
Dass sich ihr Einsatz gelohnt hat, haben die Gottesdienstbesucher
durch den begeisterten Applaus deutlich gemacht, über den sich
die Kinder sehr Jetzt,
am Schuljahresende, wird die Mühlmattenschule wieder das ganze
Geld, das sich im Laufe des Schuljahres angesammelt hat, nach
Simbabwe überbringen lassen. Die Kinder haben bei Schulfesten,
durch den Trommelunterricht und durch Straßenmusik in der
Innenstadt insgesamt über 2000 Euro „zusammengetrommelt“.
Allen
Kindern, die sich dafür angestrengt haben, ein ganz herzliches
Dankeschön. Ökumenischer
Waldhockgottesdienst ![]() Am Sonntag 6. Juli wurde am Waldhock wie alle Jahre davor
wieder ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Der Gottesdienst
stand unter dem Thema „Das Leben ist eine Baustelle“ und wurde
mitgestaltet vom
Jugendchor der Evangelischen Gemeinde Hochdorf und Ministrantinnen
der Gemeinde St. Martin.
Während
des Gottesdienstes wurden verschiedene Interviewpartner nach den
Baustellen ihres Lebens gefragt. Das können z.B. sein:
Schwangerschaft/Geburt eines Kindes; Umzug in eine neue Wohnung/Haus; „Flüggewerden“ der Kinder/Auszug aus der elterlichen
Wohnung; Tod eines Partners.
Da
es aber auch noch andere Baustellen auf unserer Welt gibt, stellte
Frau Cathérine Eklou ihre Baustelle, einen ambulanten
Krankendienst in ihrer Heimat in Burkina Faso (Westafrika) vor. Sie
berichtete von ihrer Arbeit und den Bedingungen, unter denen dort die
Menschen leben.
Um
diese Baustelle unsererseits zu unterstützen, ging die Kollekte
in Höhe von 360,00 Euro an Frau Cathérine Eklou. Wir
bedanken uns bei allen, die dieses Anliegen unterstützt haben. ![]() Das Benefizkonzert war
ein voller Erfolg! Es wurden 876,- Euro gespendet. Wir bedanken uns
bei den Spendern und vor allen Dingen bei unseren Organisten, die mit
diesem Konzert ein gutes Stück der Renovation auf den Weg
gebracht haben.
Fronleichnam am
22. Mai 2008
in der Seelsorgeeinheit
Zunächst war es nur eine Idee. Aus
ihr entwickelte sich in vielen Gesprächen ein Plan, aus diesem
wurde ein konkretes Experiment – und dieses Experiment gelang!
Grundlegend war der Gedanke, nicht nur den Gründonnerstag,
sondern auch das Fronleichnamsfest in besonderer Weise als
einheits-stiftendes Fest innerhalb der Seelsorgeeinheit zu feiern.
Und da in diesem Jahr der Gründonnerstag in Hochdorf begangen
wurde, galt es nun, für Landwasser ein Konzept zur Feier des
Fronleichnamsfestes zu entwickeln. Dass dieses auf so beeindruckende
Weise umgesetzt werden konnte, ist nicht nur der arbeitsintensiven
Vorbereitung durch das Seelsorgeteam und einigen Ehrenamtlichen zu
verdanken, sondern auch der erfreulich großen Zahl von
Gläubigen, die der Einladung zu dieser Feier folgten.An fünf Stationen in Landwasser
fanden wir uns ein, um den Wortgottesdienst in einer Art
Sternprozession – teils begleitet von staunenden Blicken zufällig
Vorbeigehender - zu beginnen. Wie die Jünger im
Emmausevangelium, das ja Leitwort für unsere Seelsorgeeinheit
ist, machten wir uns auf den Weg, sprachen dabei miteinander über
das, was uns bewegte, und versammelten uns auf dem Kirchplatz zur
festlichen Eucharistiefeier. Auf einen Blumenteppich im herkömmlichen
Sinne haben wir verzichtet, stattdessen wurde der Altar zum
wunderbaren Blickfang: die Altarplatte lag auf gläsernen Säulen,
die mit den bunten Papierblumen gefüllt wurden, die die
Teilnehmer an den Ausgangspunkten erhalten hatten. Bläser der
Skyline Bigband betonten den Festcharakter des Gottesdienstes durch
die Begleitung der Lieder.
Die meisten der mehr als 150
Gottesdienstbesucher fand sich danach auch noch im Gemeindehaus ein,
wo ein üppiges Salatbuffet, Würstle und Kartoffelsalat
gerichtet waren und wir den Abend in froher geselliger Runde
ausklingen lassen konnten.
Herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Trost,
Frau Traber und Frau Vogel, allen ehrenamtlich Mitwirkenden und dem
Festausschuss für die Vorbereitung dieses festlichen
Gemeinschaftserlebnisses sowie allen Helfern, die am Tag selber mit
tatkräftigem Einsatz dieses Fest möglich gemacht haben,
besonders auch unserem Mesner, Herrn Ambs.
Hanne Werth
Pfingstgottesdienst am
Tunisee
Auch in diesem Jahr fand am Tunisee
wieder ein ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag statt.
Viele helfende Hände hatten dafür gesorgt, dass die
zahlreichen Besucher und Besucherinnen einen Platz fanden.
Gemeinsam feierten wir den Heiligen
Geist und sein Wirken in der Welt, das nicht sichtbar, aber dennoch
ganz sanft spürbar sein kann. In Glaube, Liebe und der Hoffnung
wird dieses Wirken deutlich und daran können sich die
GottesdienstbesucherInnen sicher noch eine Weile erinnern.
Vielen Dank allen, die sich für
diesen Gottesdienst eingesetzt haben, so dass er zu diesem schönen
Fest werden konnte. Auch allen, die sich an der Kollekte für die
Katastrophenhilfe Birma beteiligt haben, ein Dankeschön. Es
kamen insgesamt 432,57 Euro zusammen, die nun an das Konto der
Diakonie Katastrophenhilfe gehen. Wir hoffen, dass unsere Hilfe dort
ankommt, wo sie am meisten benötigt wird.
Patrozinium
in Landwasser am 27.04.08
Dass
in diesem Jahr die Konfirmation der ev. Zachäusgemeinde und das
Patrozinium unserer Gemeinde zusammenfielen, nahm Pfarrer Trost zum
Anlass , beim Läuten der Ökumeneglocke zur Besinnung
aufzurufen über die Ereignisse in der Gemeinde im vergangenen
Jahr und über unser persönliches Verhältnis zum
Mitmenschen und zu Gott. Diesen Gedanken nahm er in der Predigt
wieder auf, ausgehend von den biblischen Tagestexten sowie Gestalt
und Leben des hl. Canisius.
Feierlich
wurde der Festgottesdienst gestaltet vom Blockflöten-und
Vokalchor unter Leitung von Frau Metzner und Frau Schöner an der
Orgel.
Anschließend
strömten viele der zahlreichen Gottesdienstbesucher ins
Gemeindehaus, wo Gemeindemitglieder 7 verschiedene Speisen aus aller
Welt gekocht hatten. Etwa 130 Erwachsene und 15 Kinder ließen
sich das gute Essen schmecken und genossen Nachtisch vom
Dessertbuffet der Jugend.
Nur
kurz kehrte im Saal Ruhe ein, ehe um 14.30 mit Beginn des Café
International die Kinder des Kindergartens und eine Gruppe um Frau
Kusnezow herzerfrischende Proben ihres musikalischen Könnens
gaben. Schnell war das Büffet mit den feinem Kuchen der
Landwasser-Frauen geplündert, während die Kinder im
Untergeschoss mit Spielen und Schminken vom Sommerlager-Leitungsteam
unterhalten wurden.
Ein
großes Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen des
eindrucksvollen Gottedienstes beigetragen haben und den vielen, die
das Mittagessen und das Café International zum Erfolg werden
ließen.
Doris
Nußbaumer Glasklänge
in Freiburg
Ein
besonderes
Cathérine
Brisset begeisterte durch ihr Spiel auf dem einem Instrument
aus gläsernen Stäben, denen sie mit Wasser befeuchteten
Fingern Töne entlockte, die durch verschiedene Resonanzkörper
aus Metall verstärkt wurden.
Der
Abend war ein beeindruckendes Erlebnis für alle Besucher.
Doris Nußbaumer Vom Palmsonntag bis Ostern
Osternacht in Landwasser ...
… am Osterfeuer
![]() ... Dr. Maier beim Vorbereiten der Osterkerze
... Neuzugezogene sind herzlich Willkommen...
… beim gemütlichen Beisammensein nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus.
... und in Hochdorf
![]() Pfarrer Trost beim Entzünden der Osterkerze
Palmsonntag in Hochdorf
![]() ... draußen bei der Weihe der Palmen
![]() ... und nach dem Gottesdienst beim Auszug aus der Kirche
Ostergarten
in Landwasser ... Auch
in diesem Jahr haben wir in unseren Kirchen wieder einen Ostergarten
gestaltet. Wir sind eingeladen, uns in den Tagen vor Ostern, aber
auch über Ostern hinaus, uns persönlich von der Botschaft
ansprechen zu lassen und innezuhalten.
Kinder
und Erwachsene dürfen kommen um nachzudenken
-
über den Einzug Jesu in Jerusalem
-
über das Zwiegespräch zwischen Jesus und seinem Vater
im
Garten Getsemani
-
über Abschied, Angst und Tod
Werden
wir in unserem eigenen Glauben gestärkt und neu motiviert?
Weckt
es in uns den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder
auseinanderzusetzen?
Vielleicht
werden wir dann in unserem persönlichen Glauben gestärkt
und motiviert und wir verstehen die „wunderbare“ Ostergeschichte
wieder mit ganzem Herzen.
![]() ... und in Hochdorf
Fastensuppe am 9. März
2008 in Hochdorf
Am Sonntag, den 9. März
fand im Anschluss an den Gottesdienst das alljährliche
Fastensuppenessen im vollbesetzten Saal des Pfarrer-Meybrunn-Hauses
statt. Viele Besucher konnten sich mit der leckeren Suppe stärken.
Mit dem Reinerlös der
Fastensuppe vom 320,60€ unterstützen wir die Renovierung des St.
Augustinusheimes, eine Einrichtung der Jugend- und Behindertenhilfe
in Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Frauen e.V.
Freiburg.
Wir bedanken uns herzlich, bei
allen, die diese Aktion durch Ihr Kommen unterstützt haben. Ein
besonderes Dankeschön an Frau Walburga Hunn, die die Fastensuppe
gekocht hat.
Im Anschluss an das Essen
berichtete Herr Karl-Heinz Huber, PGR-Vorsitzender über die
Gemeindebefragung und deren Konsequenzen für die Pfarrgemeinde.
Weitere Auswertungen konnten an den Stellwänden im Foyer des
Pfarrer-Meybrunn-Hauses eingesehen werden.
Über die Ergebnisse
der Gemeindebefragung
können Sie sich informieren auf unserer Homepage unterwww.se-hochdorf-landwasser.de/Aktuelles/Ergebnisse
der Gemeindebefragung.
Für Rückfragen
bezüglich der Auswertung steht Ihnen der gesamte
Pfarrgemeinderat gerne zur Verfügung.
Ministrantenaufnahme in Hochdorf Am Sonntag, 24.02.2008,
durften wir im Gottesdienst die Aufnahme von sechs neuen Ministranten
feiern. Gemeinsam mit ihren Gruppenleiterinnen hatten die Kinder den
Gottesdienst vorbereitet. Doch auch die älteren Ministranten
machten durch ihr Mit-Ministrieren und Mitwirken im Gottesdienst
deutlich, dass sie sich über den Zuwachs freuen. Hr. Huber,
PGR-Vorsitzender, ermunterte die neuen Ministranten zu ihrem Dienst
und sprach im Namen der Gemeinde ein Willkommen. Als Zeichen für
ihren Dienst erhielten sie durch Pfr. Trost die gesegnete
Ministrantenplakette.
Im Anschluss an den Gottesdienst saßen
alle Ministrantinnen und Ministranten noch im Pfarrer-Meybrunn-Haus
zusammen und ließen dort den Gottesdienst ausklingen. Der
ganzen Hochdorfer Mini-Gemeinschaft wünschen wir weiterhin viel
Freude bei ihrem Dienst, in der Leiterrunde und in den
Gruppenstunden. Narri, Narro – Sankt Martin feierte Fasnet !
Am Samstag, den 19. Januar 2008 strömten ab 19.00 Uhr Cowboys, Clowns, Piraten, eine Gruppe betagter, älterer Herrschaften und andere kostümierte Gäste in das, für die Fasnet bunt geschmückte, Pfarrer-Meybrunn-Haus. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Karl-Heinz Huber begrüßte alle Gäste und gab dabei zu verstehen, dass eine Pfarrgemeinde, deren Namenspatron am 11.11. geehrt wird, einfach Fasnacht feiern muss. Herr Huber führte souverän durch das Programm, frei nach dem Motto von Wilhelm Busch: „Er sagte es klar und angenehm, was erstens, zweitens, drittens käm.“
So konnte er dann Annette Jung und Mechthild Vennebusch als ersten
Programmpunkt ankündigen. Sie berichteten in amüsanter
Weise von einer Neuerung in der Kirche, nämlich der
Kirchen-Card. Ob man es glauben sollte, dass die Kollekte demnächst
per Card überwiesen wird und Kollektenkörbchen von Herrn
Metzger dann überflüssig sind, das blieb jedem selber
überlassen.
Als nächstes erzählte Annette Jung dann eine
Gruselgeschichte, bei der „freiwillig“ Ausgesuchte sportlich
mitagieren mussten.
Sowohl bei dem Hosenlied, bei dem verschiedene Hosen vom Bikini bis
zur Putzlappenhose auf den Laufsteg kamen, als auch beim
Hochdorferlied, vorgetragen von Andreas Jung und Martina Breitling,
konnte die Faschingsgemeinde dank eines närrischen Liedblattes
begeistert mitsingen.
Natürlich wurden auch Pfarrer Claus Trost und
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Karl-Heinz Huber auf die närrische
Bühne gebeten. Walter Engelmann als Vertreter des legendären
Pfarrer Kneipp, hielt einen Vortrag über Gesundheit dank
Wechselbäder in kaltem und warmen Wasser.
Über Erfahrungen am kalten Büfett wusste das Quartett,
bestehend aus den Herren Günther Scheinost, Herbert Kobel,
Michael Drewitz sowie Frau Martina Breitling auf musikalische Weise
zu berichten.
Dass Olympia im Jahr 2008 ansteht, zeigte der „Verein für
Leibesübungen von 1899“ in der Tracht von Turnvater Jahn. Die
Rolle vorwärts, Kerze, Gewichtheben steigerten die Eheleute Elke
und Thomas Binninger, Helga und Rudi Binninger, Monika und Siggi
Immel, Roswitha und Hans Peter Hog, Margit und Andi Maiwald und
Elisabeth und Peter Weiß zu einer Pyramide in vier Ebnen.
Olympiareif ! ![]()
Wenn in Hochdorf Fasnacht gefeiert wird, dürfen natürlich
die Mooskrotten nicht fehlen. Nach einer Veranstaltung in Opfingen
machten sie sich noch zu später Stunde auf den Weg ins
Pfarrer-Meybrunn-Haus und erfreuten die Gäste. Zwei Mitglieder
der Zunft, Herr Manfred Merkle und Herr Uwe Kern, berichteten dann
noch auf närrische Weise über Internes aus dem
Dorfgeschehen und rundeten damit das Programm ab.
Zwischen den Programmpunkten und danach spielte Werner („ Ed
Rowers“ ) so gekonnt zum Tanz auf, dass auf der Tanzfläche
kaum mehr Platz war. Wer bei der Polonaise durch das ganze Haus
mitmachte, entdeckte schließlich auch noch die Schlumpfbar, in
der die großen Ministranten Cocktails und Sekt servierten.
Nach den vielen Programmpunkten verteilten sich die gut gelaunten
Kostümierten schließlich im ganzen Haus. Bis in die frühen
Morgenstunden wurde dann weiter viel erzählt, getanzt und
gelacht.
Durch die Mithilfe vieler guter Geister, ob in der Vorbereitung, in
der Küche, als Mitwirkende im Programm oder an der Bar wurde es
eine gelungene und viel gelobte Fasnachtsveranstaltung der
Pfarrgemeinde. Allen Helfern und Mitwirkenden sei hier noch einmal
ein „Herzliches Dankeschön“ gesagt.
Christa Hentschel, „die rasende Reporterin“
NARRI, NARRO!!!!!!
Zur Kinderfasnet 2008 kamen wieder viele toll verkleidete Narren ins
Pfarrer-Meybrunn-Haus.
Bei fröhlichen Spielen, Stafetten und Tänzen hatten alle
den ganzen Nachmittag viel Spaß.
Ein Highlight war der Besuch von drei jugendlichen Mooskrotten, die
uns mit einer Polonaise unterhielten. Ein weiteres war unsere
erstmalige Kostümprämierung. Diese gewannen punkt-gleich
ein Westhansele, eine kleine Hexe und Zorro.
Es war ein schöner Fasnachtsnachmittag und wir hoffen, dass ihr
alle auch im nächsten Jahr wieder mit dabei seid.
Ein fröhliches NARRI, NARRO!!!
Der Jugend- u. Familienausschuss und die Jugend der Pfarrei St.
Martin Hochdorf. Frauenfasnet
2008 Ach die schöne Fasnetszeit,
wie liegt sie doch zurück so weit. War diesmal alles nur im Kleinen ausgelegt - Schuld war die Fasnetskürze - So haben wenigFrauen doch etwas bewegt; der Abend war voll Pep und Würze. Die Rosmarie erzählte von Herrn Ackermann
wie er in der Nachtbar in Schwierigkeiten kam. Auch Monika war wieder dran, sie berichtete vom gestressten Ehemann. Gisela gab als Frau Neureich ihre Erlebnisse zum Besten sie wollte damit unsere Lachmuskeln testen. Als modernes Rotkäppchen trat Martha aus dem Wald, käme der Wolf, er würde umkehren bald. Ein Abend auf dem Bauernhof wurd’ närrisch
inszeniert,
das Spiel, das machte mächtig Spaß, drum hat man kräftig applaudiert. Soll der Fasnetabend perfekt gelingen,
so muss man auch paar Lieder singen so sangen alle frank und frei wie schön doch so ne Fasnet sei. Um die Akteure anzusagen,
tat ich mich auf die Bühne wagen feuerte mit Narri, Narro die Frauen an und führte durchs abendliche Programm. Auch Tanzen und Schunkeln standen auf dem Plan,
Hans sorgte für Musik und warf den CD-Player an. Wie immer stand Bernhard für Requisiten und Mikrofon, damit jeder Auftritt fand den richtigen Ton Auch die andern hilfreichen Geister vom männlichen Geschlecht verdienen viel Dank - zu Recht. Ebenso dem Personal das in der Küche stand, damit man immer sauberes Geschirr vorfand. Am Buffet, das super lecker aufgestellt, wurden alle
satt,
jeder Frau ein Dankeschön, die hierzu etwas mitgebracht. Zum Schluss ein Dank ans Publikum, das kam in
(großer) Zahl
das Fasnetsteam freut heut sich schon aufs nächste Mal. Ach die schöne Fasnetszeit,
sie liegt zurück jetzt schon so weit! Inge Vierlinger
Freunde von
der Straße am 13.01. Die ersten Besucher
standen am Sonntag bereits 9.30 vor der Tür, konnten
aber dank des schönen Wetters noch vertröstet werden, bis
um 12.00 die Türen des Gemeindehauses öffneten und ca. 170
Freunde von der Straße in den Saal strömten. Die Bäckerei
Ortlieb aus der Elsässerstraße hatte wieder für
Weckle und Hörnchen als Vorspeise gesorgt, Familie Nübling
vom Markt für eine Vitaminspritze in Form einer Kiste Äpfel,
die Firma Breisgaumilch für Joghurt zum Dessert. Als
Hauptgericht gab es Schäufele, Sauerkraut und Kartoffelbrei.
Zwischen Mittagessen und Kaffee mit zahlreichen leckeren Kuchen
konnten sich die Gäste Kleidungsstücke aussuchen, die von
Mitgliedern der Seelsorgeeinheit gespendet und von Frau Kienzle und
Frau Linsi in bewährter Weise sortiert und angeboten wurden.
Diesen Beiden danken wir
genauso wie dem Pfarrgemeinderat, unterstützt von Frau Barthel,
Herrn Beck, Herrn Hertel, Herrn Huber und Herrn Metzger aus Hochdorf,
Frau Müller, Herrn Nußbaumer, Herrn Rams, Frau und Herrn
Rösch, Frau Qazzazie, Pfarrer Trost und Nora Werth. Ebenso sagen
wir ein herzliches Vergelts’ Gott allen Kuchenbäckerinnen
und-bäckern und allen, die durch eine Geldspende die Bewirtung
ermöglicht haben.
Die Mithilfe und das Dank
vieler Besucher waren für uns ein schönes Zeichen der
Anerkennung.
Für den
Pfarrgemeinderat
Doris Nußbaumer Sternsinger-Aktion 2008 in Landwasser ...
Wir
Sternsingerinnen und Sternsinger, möchten uns herzlich bei allen
bedanken, die unsere Aktion unterstützt haben.
Wir
danken für die großzügigen Geldspenden, aber auch für
den herzlichen Empfang, der uns in vielen Häusern gewährt
wurde.
Gespendet
mit der Kollekte wurden insgesamt 660,08
Euro.
Unsere
Sternsingerkinder 2008: Stefan u. Eva Maria Britsch, Sandy Haissler,
Ann-Kathrin
van der Velde, Svenja
Piazzi, Chantal u. Virgina Rudolph, Selina
u. Monic
Schönfeld, Juliana Schwab. Und unsere 2 Nachwuchssingerle
Dana
und Johanna
Ein
herzliches Dankeschön von der Pfarrgemeinde an die Sternsinger
und an Frau van der Velde und Frau Meral, die die Sternsingeraktion
geleitet haben.
... und in Hochdorf
Auch dieses Jahr war es wieder soweit:
Vom 04. bis zum 06. Januar zogen 14 Sternsingerinnen und Sternsinger mit ihren Begleiterinnen und Begleiter durch Hochdorf und brachten den Segen zu den Menschen nach Hause. Mit der Aktion Dreikönigssingen, die zum 50. Mal stattfand, sammelten die Sternsingerinnen und Sternsinger Geld für Kinder in Not. Das gespendete Geld in Höhe von 3.722,32 Euro kommt dem Kindermissionswerk zugute, welches verschiedenste Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika und Ozeanien unterstützt. Vielen Dank an euch, die
Sternsingerinnen und Sternsinger, die ihr mit großem Einsatz
euch an der Aktion beteiligt habt und besonders an Elisabeth Zäh
und Milena Spiller, die ihr die Aktion in Hochdorf organisiert und
geleitet habt. Ein Dankeschön auch an all diejenigen, die durch
ihre Gabe dazu beitragen, die Lebensbedingungen der Kinder in aller
Welt zu verbessern. |
Ergebnisse der Gemeindebefragung 2007 Gemeindebefragung 2007
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