Hochdorf/Landwasser

Rückblick 2009

 
Statistikzahlen 2009

 

 

St. Petrus Canisius, Landwasser
St. Martin, Hochdorf
 
2009
2008
2009
2008
Taufen
9
14
21
19
Erstkommunion
19
12
23
34
Firmung
0
9*
0
41*
Trauungen
4
3
7
5
Beerdigungen
38
31
12
16
Austritte
13
7
22
14
Wiedereintritt
0
0
1
2
Übertritt
0
0
0
0
 
* Firmung 2008 war für alle Firmanden der Seelsorgeeinheit in St. Petrus Canisius, Landwasser
 
 
 
 
 
Ökumenisches Adventssingen am 20.12.09
 
Am 4. Advent fand im Katharina-von-Bora-Haus in Hochdorf ein von der Katholischen und Evangelischen Gemeinde gemeinsam organisiertes Ökumenisches Adventssingen statt.
Groß und klein waren gekommen, um dem abwechslungsreichen Programm zu lauschen und aktiv mitzusingen.
Mit „Jetzt geht’s los“ und „Jingle Bells“ eröffneten Joshua Nüsing am Xylophon und Lukas Disch an der Gitarre den Nachmittag.
Danach konnten alle einstimmen in das traditionelle Adventslied „Macht hoch die Tür“, musikalisch begleitet von Friderike Martens am Cello und Johannes Sieber am Klavier. Das Lied wurde abgerundet durch einen 3-stimmig gesungen Kanon.
Rebecca Immel erzählte die Geschichte von dem Krippenspielkind, das als eigentlich abweisender Herbergsvater doch immer ein Zimmer für Maria und Josef frei hatte, und so „zum Engel wurde“.
Wie nur am 4. Advent machbar, konnten wir dann alle 4 Strophen von „Wir sagen euch an den lieben Advent“ singen.
Vor dem nächsten Lied „Es kommt ein Schiff geladen“ gab Friderike einige sehr interessante Hintergrundinformationen zu diesem Lied bekannt, so unter anderem, dass mit dem Schiff Maria gemeint war und ist.
Christine Schüller las die Geschichte der geheimnisvollen Weihnachtsmaus vor, die jedes Jahr vor Weihnachten dies und das verschwinden lässt. Aber kaum ist Weihnachten vorbei, ist die Maus auch verschwunden.
Es folgte das von allen gesungene „Tragt in die Welt nun ein Licht“.
Knuth Stemmer erzählte auf humorvolle Art du Weise davon, wie aus dem übertriebenen Ziel möglichst viele Lichter am und um das eigene Haus aufzubauen, schließlich ganze Stadtteile ohne Stromversorgung waren.
Friderike und Johannes spielten einen wundervoll vorgetragenen Satz aus der Bachkantate „Wachet auf“ und ernteten dafür großen Beifall.
Nachdem wir das Lied „Wachet auf“ gesungen hatten, machte uns Friderike darauf aufmerksam, dass die Melodie sich auch dem bildlichen Hintergrund in Jerusalem anpasst. Sie geht nach oben, wenn die Wächter auf den Zinnen stehen, und nach unten, wenn die Personen unten im Ort gemeint sind.
Als Abschluss des Nachmittags konnten sich alle noch einmal an einem Kanon versuchen und es klappte bestens. „Nun sei uns willkommen, Herre Christ“ wird 4-stimming mit sehr schnell folgenden Einsätzen der einzelnen Stimmen gesungen.
Vielen Dank nochmals allen Beteiligten dieses schönen Nachmittags und denjenigen, die über mitgebrachte Plätzchen und Kuchen auch für das leibliche Wohlergehen gesorgt haben.
Sabine Vogel und Siegmar Immel
 
 
Ökumenisches Adventssingen in Hochdorf 
 
 

 
Ökumenischer Adventsauftakt am 28.11.09
 
Die beiden Kirchengemeinden in Landwasser – Zachäus und St. Petrus Canisius – gaben dieses Jahr dem bisherigen Adventsmarkt ein etwas anderes Gesicht. Hierfür stellte die Zachäus-Gemeinde freundlicherweise ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, wofür wir ihnen sehr danken. Zum großen Angebot von handgefertigten Adventskränzen- und Gestecken, Weihnachtsschmuck, Strickwaren, Kinderspielzeug, Marmelade, Eierlikör und Weihnachtsgebäck, kam auch der besinnliche Aspekt der Adventszeit nicht zu kurz. Mittags um 12 Uhr gab unsere Gemeindereferentin Sabine Vogel Gelegenheit, einem kurzen adventlichen Impuls beizuwohnen, später las Martha Lenz Adventsgeschichten vor und gegen 15 Uhr lud Frau Dörthe Knall von der evangelischen Gemeinde zu einem „Offenen Adventsliedersingen“ ins Dialog-Café ein. Der Verkauf von Kaffee und Kuchen, Kartoffelsuppe mit Würstchen, Waffeln und Glühwein sorgten für das leibliche Wohl an diesem Samstag. Die von Kindergartenkindern, Grund- und Hauptschülern und Ministranten angefertigten Adventsfenster über dem katholischen Kindergarten, wurden nach Einbruch der Dunkelheit von Herrn Pfarrer Trost feierlich eröffnet und rundeten damit diesen Adventsbeginn positiv ab. Der danach von Herrn Trost angebotene Punsch und Kuchen fand großen Anklang.
Der Eine-Welt-Kreis, die Kolpingsfamilie, die Senioren, die Ministranten und die Frauengemeinschaft sowie viele fleißige Helferinnen und Helfer der Zachäus-Gemeinde trugen zum Gelingen dieses sehr schönen Adventssamstags bei.
 
Die gute Atmosphäre im evangelischen Zentrum sorgte u. a. auch dafür, dass die Einnahmen dieses Tages recht zufrieden stellend waren. Der Erlös wird von den verschiedenen Gruppierungen unterschiedlichen Verwendungszwecken zugeführt, z.B. als Spende für ehemalige Kindersoldaten, als Obolus für unsere Kirchenorgel, als finanzielle Hilfe für die Ministrantenwallfahrt nach Rom oder einer noch zu bestimmenden Aktion.
Vielleicht wird es zu einem schönen Brauch in Landwasser, künftighin auf ökumenischer Ebene den Advent zu beginnen.
Inge Vierlinger
 

 
 Fest für ehrenamtliche Mitarbeiter Hochdorf
 
 
Am 25. September fuhren bei spätsommerlichem Wetter 61 Personen in Gruppen – teils mit dem Auto, die Mehrzahl mit dem Zug - ab Hugstetten nach Breisach.
Mitarbeiterfest 2009
 
 
Dort wMitarbeiterfest 2009urden wir zu einer Führung in zwei Gruppen mit dem Breisacher Künstler Helmut Lutz, geboren 1941, erwartet. Er erzählte, dass er eigentlich nach Spanien auswandern wollte, aber er dann in Breisach „sein Spanien“ gefunden hat und dort sesshaft geworden ist. Bei seiner Führung, beginnend bei seinem Kunstwerk „Europastier“ auf dem Kirchplatz des Breisacher Münsters erzählte er gestenreich und interessant über seinen Werdegang. Bei einem kleinen Rundgang durch Breisach konnten nach und nach die Feinheiten seiner Kunst entdeckt werden. Zum Abschluss der Führung begab man sich zu seinem Wohnhaus. Dort erklärte er noch einige Kunstwerke und im Garten war die Möglichkeit mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen. Wer sich mehr mit seinen Kunstwerken beschäftigen möchte, kann dies unter www.sternenweg.de erfahren.
 
 
Nach einer kleinen Kaffeepause trafen sich alle dann im Breisacher Münster zu einem Wortgottesdienst mit Pfarrer Claus Trost. Herr Pfarrer Trost bedankte sich bei allen für ihre geleistete Arbeit und begrüßte auch neue ehrenamtliche Mitarbeiter. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von unserer Organistin Friderike Martens.
 
In munterem Geplauder begaben sich die Mitarbeiter zu Fuß zum Bahnhof und weiter ging es mit deMitarbeiterfest 2009m Zug nach Ihringen in Bräutigams Weinstuben. Dort gab es ein Buffett mit vielen leckeren Speisen.
Herr Huber, PGR-Vorsitzender begrüßte alle und bedankte sich für die vielen Stunden, die für die Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr geleistet wurden. Damit sich alle etwas näher kommen konnten, hat er verschiedenfarbige Bauklötze in grün, gelb, rot und blau mitgebracht. Jeder suchte sich ein Klötzchen heraus. Die entsprechenden Farbgruppen durften dann ein „Kunstwerk“ errichten und dies dann vorstellen. Während der Fertigstellung des Kunstwerkes kamen die verschiedenen Menschen miteinander ins Gespräch und erfuhren einiges übereinander. So entstanden die Kunstwerke „Sonnenkönig“ (gelb), „Blaues Wunder“ (blau), „Muh“ (grün) und „die Anfänge von HL – Hochdorf-Landwasser“ (rot – siehe Bild).
Mit dem letzten Zug fuhren die meisten dann Richtung Hugstetten und schwärmten auf dem Heimweg noch von diesem schönen Tag.
 

 
  "Die Mitternacht zog näher schon, ..."
 
Ein Balladenabend der besonderen Art
Mit der Auswahl der Balladen gestaltet sich der Abend auf vielfältige Weise: im Vortragen und Rezitieren, in Bildern und filmischen Szenen, mit musikalischer Begleitung; ernst und heiter, immer aber sinn-reich und nachhaltig.
 
  Freitag, 18. Sept. 09, 20.00 Uhr
Leitung: Mitglieder aus den Teams des Bildungswerks und der Bücherei Hochdorf
sowie "Special Guests"
 
Kooperationsveranstaltung mit der "Öffentlichen Bücherei in der Pfarrscheuer"
Veranstaltungsort: Pfr.-Meybrunn-Haus, Hochdorf
   
 
 
Kulturelles Großereignis in Hochdorf: Balladenabend
Bis kurz vor 20.00 Uhr strömten am Freitag (18.09.)ca. 85  Besucher in den stilvoll geschmückten Saal  des Pfr.-Meybrunn-Hauses in Hochdorf, so dass die Teams von Bücherei und Bildungswerk St. Martin auch noch den letzten Stuhl aus der Reserve holen mussten, damit alle Besucher Platzt finden konnten.
Es folgte dann ein fast zweistündiges Programm, das Balladen aus verschieden Epochen präsentierte, indem die Vortragenden in einer dramaturgischen Zuordnung inhaltlicher, stilistischer und thematischer Art einen Spannungsbogen aufbauten, der die Zuhörer in ihren Bann schlug. Abwechslungsreich in der medialen Ausstattung mit Bild, Ton und Gesang verstanden die Mitglieder der beiden Teams (vom Bildungswerk und Bücherei) sowie zwei „spezielle Gäste“ aus der Pfarrei auf hohem Niveau ein unterhaltsames Feuerwerk abzubrennen. Die Zuhörer waren begeistert und sparten nicht mit Lob. Es ist hier nicht der Platz, um die einzelnen Beiträge der Interpreten vorzustellen, aber es gibt ein Programmheft, das alle Balladen in ihrer dramaturgischen Reihenfolge aufgezeichnet hat. Beide Teams, Bücherei und Bildungswerk, haben Konzeption und Aufführung fast über ein halbes Jahr hin in kooperativer Zusammenarbeit zu einem großartigen Erfolg geführt.
 
Balladenabend in Hochdorf
 
Was ist denn dann eine Ballade?
Noch mal was anderes als ein Gedicht? 
 
 
 Balladenabend in Hochdorf
 
So rief er: "Junge, wiste 'ne Beer?" 
(Herr von Ribbeck, Theodor Fontane)
 
 
 Balladenabend in Hochdorf
 
 
 
 
 
Walle! walle
Manche Strecke,
Daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
Und mit reichem, vollem Schwalle,
Zu dem Bade sich ergieße. 
 
(Der Zauberlehrling,
Johann Wolfgang von Goethe)


 
 
 
 
 
 
 
Balladenabend in Hochdorf
  
 
 
 
Die Moritat von Mäckie Messer
frei nach Martin Siegel
  
 
 
 
 
 
 
 
 Balladenabend in Hochdorf
 
    
    
   
    Es war einmal ein altes Schloß...
    Es ritt der edle Ritter Kunkel...
    Es war einmal ein stolzer Ritter... 
    (Drei Balladen, Heinz Erhard)
         
 
 
 
 
Balladenabend in Hochdorf
 
 
 
 
 
 
 
 Er war nicht dafür, noch dagegen,
er vermied nur sich festzulegen. 
(Das unnütze Leben des Jonathan Gilb, Michael Ende)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 Balladenabend in Hochdorf
 
 Faszinierte Zuhörer...
 
 Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich

 Damon, den Dolch im Gewande 
     (Die Bürgschaft, Friedrich Schiller)
 
 vorgetragen von Wolfgang Bange
 
 
 
   Ein Dankeschön an die Mitwirkenden und ihre unsichtbaren Helfer ...  
 
           Wolfgang Bange, Monika Immel, Helga Singewald, Margit Maiwald,
           Martin Siegel, Helga Binninger, Cordula Pohl, Roswitha Hog    (von links nach rechts)
               (es fehlt: Andrea Maier) 
 



 
Sommerlager 2009 – Tolle Tage in der Schweiz
 
Wir waren 11 Tage in Oeschseite auf dem Lager. Mit dabei waren 42 Kinder, 12 Leiterinnen und Leiter und ein Koch. Gemeinsam haben wir tolle Spiele gemacht und jeden Morgen gab es auch einen Morgenimpuls, damit wir wach wurden. Ein paar Mal sind wir wandern gewesen – auch in der Nacht! Besonders war in diesem Jahr, dass wir drei Geburtstage feiern konnten. Andere Programmpunkte waren unter anderem Workshops, in welchen viele Dinge gebastelt und gestaltet werden konnten. Aber wir hatten auch ein paar Dienste, wie zum Beispiel Küchendienst oder um´s Haus rum aufräumen und was halt noch zum Haushalt gehört, außer Wäsche waschen...
Von Karin
 
 

 
Verabschiedung von Martin Vrana...
 
 
Nach dem Gottesdienst am 19.Juli wurde bei einem Stehempfang im Pfarrer-Meybrunn-Haus
Herr Martin Vrana verabschiedet.
 
Kaum ist er da, schon ist er wieder weg. Es war eine gute Zeit.
Herr Vrana hat gut in das Team gepasst und hat sich gut in die Arbeit in der Seelsorgeeinheit eingebracht, gerne hätten wir miteinander weitergearbeitet. Doch vom Ordinariat her wurde Herrn Vrana in der Seelsorgeeinheit Freiburg Nord eine 80%Stelle angeboten verbunden mit weiteren 20% im Dekanat. Dieses Angebot konnte Herr Vrana nicht ausschlagen und wir wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen für seine weitere Arbeit hier im Dekanat.
 
 
... und Beauftragung von Sabine Vogel
 
Nachdem nun alle Prüfungen erfolgreich bestanden waren und wir alle erleben durften, wie hervorragend sich Frau Vogel in den vergangen zwei Jahren in die Gemeindearbeit eingebracht hat, wurde Frau Sabine Vogel am 11. Juli in Sinsheim offiziell zu ihrem Dienst als Gemeindereferentin beauftragt.
 
 

 
Ökumenischer Waldhockgottesdienst

 
Waldhockgottedienst
 
 
Am 5. Juli wurde am Waldhock wie alle Jahre davor wieder ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Bekannte Fremde – fremde Bekannte“ und wurde mitgestaltet vom Akkordeon-Club Hochdorf unter Leitung von Sven Graf und dem „ad Hock“-Chor unter Leitung von Johannes Sieber.
 
 
„Wer kennt seinen Nachbarn hier im Gottesdienst zu seiner linken und rechten Seite? Wer fühlt sich in Hochdorf hier zu Hause oder fühlt sich fremd?“ Solchen und ähnlichen Fragen wurde im Gottesdienst nachgegangen.
 
 
Waldhockgottedienst
 
 
Für alle Menschen, die aus anderen Gegenden und Ländern kommen und sich fremd fühlen, war die Kollekte bestimmt, die die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes der Caritas unterstützt. Die Kollekte in Höhe von 211,46 Euro wird für Arbeitsmaterialien verschiedener Projekte verwendet.
Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst vorbereitet und musikalisch mitgestaltet und allen, die den Jugendmigrationsdienst unterstützt haben.
 
 

 
Fronleichnamsfest der Seelsorgeeinheit in Hochdorf
 
„Wir haben es in der Hand“, so lautete das Thema, das in diesem Jahr das Fronleichnamsfest geprägt hat. Bis auf das Wetter, das wir nun eben nicht in der Hand haben, ist es allen beteiligten Händen gelungen, ein wunderschönes und begegnungsreiches Fest zu feiern.
Fronleichnam 
 
Viele Mitglieder aus beiden Gemeinden der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser und etliche Gäste waren am Donnerstag, 11. Juni in der Mooswaldhalle versammelt. Gemeinsam haben sie einen eindrucksvollen Gottesdienst erlebt, mitgestaltet vom Kirchenchor Hochdorf und dem Musikverein Hochdorf. Die Ministranten von Hochdorf haben einen Bildteppich gestaltet und das Thema „Wir haben es in der Hand“ eindrucksvoll umgesetzt.
Fronleichnam 
Auch die Erstkommunionkinder haben mitgewirkt und als Friedenszeichen für alle Gottesdienstbesucher Friedenstauben gebastelt. Danach führte die Prozession, begleitet vom Musikverein, an den geschmückten Häusern vorbei zum Abschluss in die Kirche.
 
Beim anschließenden Fest auf dem Platz vor dem Pfarrer-Meybrunn-Haus konnte man das immer besser werdende Wetter, sowie gutes Essen und schöne Stimmung erleben.
Fronleichnam 
Damit ein solches Fest stattfinden kann, braucht es viele fleißige Helfer, von der Planung über den Aufbau, Blumen- und Kuchenspenden bis zum Aufräumen. Allen, die aus beiden Pfarrgemeinden mitgeholfen haben, sagen wir ein herzliches Danke schön und Vergelt’s Gott. Somit hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit der beiden Festausschüsse gut funktioniert und sich die Seelsorgeeinheit bewährt.
 
 

 

Ökumenischer Waldgottesdienst an Pfingstmontag
 
Schon zur Tradition geworden, ist am Pfingstmontag der ökumenische Gottesdienst auf dem Waldgrillplatz bei der Wirthstraße.
 
ökumenischer Waldgottesdienst am Pfingstmontag 
 
Bei herrlichem Pfingstwetter, Sonne und etwas Wind, der durch die Baumwipfel streifte, eröffnete die Bläsergruppe der Zachäusgemeinde den Gottesdienst. Herr Pfarrer Hasenbrink von der evangelischen Gemeinde und Herr Pastoralreferent Martin Vrana von der katholischen Gemeinde hatten als Leitthema für diesen Pfingsttag das Wort „Schlüsselerlebnisse“ in den Vordergrund gestellt, das auch Inhalt der Predigt von Herrn Hasenbrink war. Mit Psalmen, Gebeten und Liedern, die immer von der Bläsergruppe begleitet wurden, erlebten die Besucher einen wunderschönen Gottesdienst. Die eingesammelte Kollekte war für die Belange der Ökumene in Landwasser bestimmt.
Allen, die den Gottesdienst vorbereitet und mitgewirkt haben, ein herzliches Dankeschön.
I. Vierlinger
 
 

 
Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Tunisee
 
Auch in diesem Jahr fand am Tunisee wieder der traditionelle ökumenische Gottesdienst zu Pfingstmontag statt.
 
Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Tunisee
 
Viele helfende Hände hatten dafür gesorgt, dass die zahlreichen Besucherinnen und Besucher einen Platz fanden. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Familie Bruder für die Bereitstellung des Platzes sowie der DLRG Hochdorf für die technische Ausstattung. Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Tunisee
 
 
 
Ein weiteres Dankeschön an den Bläserkreis March-Hochdorf, der den Gottesdienst musikalisch mitgestaltete.
 
 Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Tunisee
 
 
„Mich drückt der Schuh“, unter diesem Thema stand der diesjährige Gottesdienst. Während des Gottesdienstes konnten die Besucher ihre persönlichen „Schuhdrücker“, ihre Ängste und Sorgen, aufschreiben - in der Hoffnung, dadurch ein stückweit befreiter nach Hause gehen zu können.
 
Und weil nicht nur uns manchmal „der Schuh drückt“, sondern auch - und besonders - die wohnungslosen Frauen und Männer in Freiburg, geht die Kollekte des Gottesdienstes in Höhe von 388,62 Euro an die „Pflasterstub“ des Caritasverbandes Freiburg-Stadt. Die „Pflasterstub“ dient wohnungslosen Menschen als Tagesstätte, auch eine medizinische Ambulanz sowie eine Beratungsstelle gehören zum Angebot. Herzlichen Dank an alle, die diese wichtige Einrichtung durch ihre Spende unterstützt haben.
 
Im Anschluss an den Gottesdienst veranstaltete die DLRG Hochdorf einen kleinen Hock, zu dem viele Gottesdienstbesucher blieben.
 
 

 
Mehrere Jubilare – ein Fest am 17. Mai
 
Man soll ja einen Jubilar zu nichts zwingen, aber in diesem Fall war es doch gut, dass aktive Mitglieder unserer Seelsorgeeinheit sich über den (nicht laut genug geäußerten) Wunsch unseres Pfarrers Claus Trost, sein 20-jähriges Priesterjubiläum allein und in aller Stille zu begehen, hinweggesetzt haben. Sonst wäre uns nämlich ein wunderschönes Fest entgangen! Der Festgottesdienst um 10 Uhr am 17. Mai wurde zu einer berührenden Feier, bei der nicht nur viele Gläubige und Pfarrangehörige, sondern auch zahlreiche Gäste durch ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit mit Claus Trost zum Ausdruck brachten.

 20 jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Trost
 
 
 
 
 
 
Zur großen Freude unseres Pfarrers war als Festprediger und Konzelebrant der Geistliche Rat Pfarrer Helmut Philipp aus Heidelberg angereist, sein früherer Religionslehrer, der auch schon bei seiner Primiz die Predigt gehalten hatte. Über all die Jahre hinweg ist zwischen den beiden eine tiefe freundschaftliche Verbundenheit nie abgerissen.
 
 
 
 
 
 
Zum festlichen Charakter des Gottesdienstes trugen auch die musikalischen Beiträge des Hochdorfer Kirchenchores und des Canisius-Blockflötenchores bei. Auch eine große Schar von Ministranten aus beiden Gemeinden begleiteten ihren Pfarrer bei seinem Dienst am Altar.
 
20 jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Trost
 
Anschließend traf sich die Festgemeinschaft im Saal des
Gemeindehauses, wo bei einem Gläschen Sekt und auch handfesterer Stärkung viele Gratulanten aus unserer Seelsorgeeinheit und anderen Gruppierungen, z.B. der Hochdorfer Ortsverwaltung und den evangelischen Nachbargemeindenden, ihre Glückwünsche überbrachten.
 
20 jähriges Priesterjubiläum Pfarrer Trost
 
 
 
 
 
Und da man die Feste feiern soll, wie sie fallen, lag es nahe, bei dieser Gelegenheit noch ein weiteres Jubiläum zu feiern, nämlich das 30-jährige Bestehen der Frauengemeinschaft St. Petrus Canisius unter der Leitung von Anne Barthel und Rosmarie Schmidt, der die Pfarrgemeinde viel zu verdanken hat.
 
 
 
 
 

 
Sowohl unserem Pfarrer Claus Trost als auch den Vertreterinnen der KFD sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt für ihren Dienst an unseren Gemeinden, verbunden mit dem Wunsch, dass sie uns noch lange begleiten und mit uns verbunden sein mögen.

Hanne Werth PGR-Vorsitzende
 
 
Auf diesem Weg einen herzlichen Dank an alle, die mir anlässlich meines 20jährigen Weihejubiläums Glück- und Segenswünsche übermittelt haben.

Claus Trost, Pfarrer
 
 

 
 
kfd Landwasser
30 Jahre Frauengemeinschaft
 
 
 
Ein Jubiläum ist immer ein Anlass innezuhalten, zurückzuschauen und zu danken. In erster Linie den Gründungsmitgliedern. Das waren in Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer Wolfgang Schmidt; Gabriele Habermann, Gertrud Koch und Inge Vierlinger. Mit 50 Mitgliedern konnte die
F r a u e n g e m e i n s c h a f t
starten. – (Viele sind inzwischen gestorben.) –
 
In diesem jungen Stadtteil war diese Zahl beachtlich, wo sich anfangs fast alle „fremd“ waren. Und nun waren diese Begegnungen in einer solchen Gemeinschaft wie „Heimat“.
 
Diese 30 Jahre haben die kfd geprägt, geformt und ihre Spuren hinterlassen. Alles hat seine Zeit, aber auch alles braucht seine Zeit, um zu wachsen und Bestand zu haben (z. Zt. Haben wir 87 Mitglieder). Die Frauengemeinschaft sieht ihre Aufgaben in erster Linie im Bestärken des Glaubens, in Ehe und Familie und in der Mitgestaltung der jeweiligen Gottesdienste. Weitere Angebote sind Besinnungstage, Ausflüge und Feste.
 
In der Frauengemeinschaft gibt es gelebte Freude und Freundschaften. Das Leitbild der kfd der Zukunft heißt: „Leidenschaftlich glauben und leben“!
 
Das kfd-Vorstandsteam
 
Herzliche Glückwünsche
 
und ein herzliches Vergelt`s Gott von der Pfarrgemeinde an die kfd und ihre Mitglieder zum 30jährigen Jubiläum.
Vieles hat die Pfarrgemeinde den aktiven Frauen zu verdanken nicht zuletzt das Zeugnis im Glauben, im Gebet und in der gegenseitigen Sorge um ein lebendiges Miteinander. Mit dem Dank an die Gründungsmietglieder verbindet sich der Wunsch für ein weiteres Bestehen der kfd in unserer Seelsorgeeinheit unter der Leitung von Frau Anne Barthel und Frau Rosmarie Schmidt, dass Gottes Geist sie beseelt und in eine gute Zukunft führt.
 
Für die Pfarrgemeinde
                              Claus Trost                                                                                       Hanne Werth
 
 
 

Konzert musica aqua terra
 
Auch das Ensemble musica aqua terra möchte seinen Beitrag zum Händeljahr liefern. Am Samstag, den 16.5. um 20 Uhr wurde daher ein kommentierter Querschnitt der Oper „Acis und Galathea“ aufgeführt. Die Geschichte des Liebespaares Acis und Galathea, dessen Glück vom Riesen Polyphem zunichte gemacht werden soll und das, durch die Verwandlung von Acis in eine Quelle, letztlich doch bestehen bleiben kann, wird in gewohnter Weise von Jürgen Kries mit Textenbegleitet. Regine Bessei und Jörg Golombek sangen gemeinsam mit Chor und Orchester unter der Leitung von Guido Sutter.
 
Die Aufführung fand in der  St.Petrus Canisius Kirche, Freiburg-Landwasser statt.
 
 

 
Die Leiterrunden unserer Seelsorgeeinheit
nahmen gemeinsam an der 72-Stunden-Aktion
vom 07. bis zum 10. Mai 2009 teil.
 
 
72 Stunden Aktion 
 
 
Dies ist eine Aktion des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend, Dachverband der katholischen Jugendverbände). Dabei realisieren verschiedene Gruppen in 7 Bundesländern, bzw. 14 Diözesen, in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, ökologisches oder politisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum.
 

Hunderttausend und wir
 
„Uns schickt der Himmel“ – unter diesem Motto startete am Donnerstag, den 7.Mai um 17.07 deutschlandweit die 72 Stunden Aktion, veranstaltet vom Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ). Für 100.000 junge Menschen fiel damit der Startschuss zu 72 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Allein aus dem Stadtdekanat Freiburg nahmen 717 Kinder und Jugendliche daran teil und arbeiteten zusammen insgesamt ca. 50.000 Stunden für einen guten Zweck.
Auch aus der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser war eine Gruppe der Ministranten mit dabei. Die 25 Jugendlichen erhielten nicht, wie erwartet ein Bauprojekt, sondern eine ganz besondere Aufgabe: Sie sollten einen 22-minütigen Film über die gesamte 72 Stunden Aktion im Dekanat Freiburg drehen. In verschiedene Teams unterteilt, waren die Jugendlichen 3 Tage lang unterwegs, interviewten, filmten und fotografierten und konnten so spannende, einmalige und unvergessliche 72 Stunden in einem unterhaltsamen Dokumentarfilm festhalten. Am Sonntag um 17:07 Uhr konnte dann der in der letzten Minute fertig gewordene Film dem Jugendreferenten übergeben werden. Bei der Präsentation gab es viel zu sehen. Es ist ein super Film geworden! Gezeigt wird der Film zum einen bei der Abschlussveranstaltung der 72 Stunden-Aktion am 20.05.09, die um 18:00 Uhr mit einem Gottesdienst auf dem Kanonenplatz beginnt und dann im Jugendbüro weitergeht. Zum anderen ist angedacht den Film beim diesjährigen Fronleichnamsfest in Hochdorf zu präsentieren. Herzliche Einladung an alle, zu sehen, was in 72 Stunden so alles entstehen kann.
 
Nähere Informationen und zahlreiche Bilder aus den einzelnen Projekten finden Sie unter www.72stunden.de
Die Fotos unserer Aktion finden Sie hier.
 
 
72 Stunden Aktion
 
 
 

 
 
Patrozinium in St. Petrus Canisius
 
Am 26. April feierte die Gemeinde das Fest ihres Kirchenpatrones Petrus Canisius. Der Höhepunkt dieses Tages war der Festgottesdienst mit der Predigt unseres Pfarrers Claus Trost. Der Blockflöten- und Vokalchor der Pfarrgemeinde, unter der Leitung von Irmgard Metzner begann mit Georg Friedrich Händel aus Concerto Grosso op.3. Nr. 4, 1. Satz. Im Verlauf des Gottesdienstes erklang u.a. auch die Missa brevis op. 79 von J.C. Drahlovsky sowie das Ave Maria von Francesco Lorenzo Lucani.
An der Orgel spielte Johannes Sieber. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher spendeten viel Beifall für die gekonnte Aufführung.
 
 
Zum Mittagessen wurden Köstlichkeiten aus aller Welt angeboten, die von unseren Gemeindemitgliedern zubereitet wurden. So bot Frau Rieper z.B. Bami Goreng aus Indonesien an, Frau Kuschill, Frau Schwarz, Frau Brenner und Frau Rasilier bereiteten Krautwickel, eine Spezialität der Banater Schwaben aus Rumänien zu und Frau Zietak stellte Bigos her, die man aus Polen kennt. Couscous aus Tunesien empfahl Frau Ben Aicha, Gulasch und Semmelknödel aus Deutschland kochte Frau Kiser und Frau Schiefelbein Nudeln mit Tomatensoße. Da alles sehr lecker aussah und auch so schmeckte, war man gut beraten, sich von jeder Speise etwas auf den Teller geben zu lassen. Auch die Nachspeisen, die von den Ministranten angeboten wurden, fanden großen Anklang.Patrozinium Landwasser
 
 
Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Patrozinium Landwasser
 
 
Im Rahmen des Patroziniums fand am Nachmittag das Café International statt. 
Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule führten ein Schattenspiel auf und die Kindergartenkinder von St. Petrus Canisius zeigten den Nachmittagsgästen ihr Können.
 
 
 Patrozinium Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
 
Joanna El Tahwy erfreute mit ihrem Geigenspiel die Zuhörer und Ivona Galeva mit ihrem Spiel auf der Oboe.
Am Nachmittag konnte man eine Ausstellung über Märchenburgen besuchen und bestaunen, die von Kindern der Albert-Schweitzer-Schule angefertigt wurden.
 
 
 
 
 
 
 
 
Während der Gottesdienst sehr gut besucht war und auch die Mittagessengäste zahlreich waren, hätte man sich etwas mehr Gäste gewünscht, die der Einladung in das Café International gefolgt wären.
Der schöne Tag klang aus mit einer Andacht in der Kirche.
Allen, die in irgend einer Weise an diesem Fest mitgewirkt haben und auch allen Besuchern, sei herzlich gedankt.
 
Der Rein-Erlös dieses Tages ist übrigens je zur Hälfte für die Orgelsanierung und für die Anschaffung einer neuen Flöte bestimmt.
Inge Vierlinger
 

 
Ostern 2009 in der Seelsorgeeinheit
 
Osternachtsfeier in Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wie auch in den vergangenen Jahren, fand auch dieses Jahr die allseits beliebte Osternachtsfeier statt. Alle Teilnehmer des Gottesdienstes waren zu einem kleinen Osterbrunch und zum gemütlichen Beisammensein ins Gemeindehaus eingeladen. Dank der Zusammenarbeit von Frau Van der Velde und der Ministrantenrunde war es möglich, diesen Abend zu organisieren. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Helfern herzlich bedanken. Insbesondere bei der Geschäftsstelle REWE- Landwasser, ohne deren Spenden es nicht möglich gewesen wäre.
 
 
 
 
 
 
 
Palmsonntag in Hochdorf...
 
Viele bunt gezierte Palmen, die überwiegend von Erstkommunionfamilien gefertigt wurden, schmückten am Palmsonntag in Hochdorf die St. Martins-Kirche.
 
In einem schönen Gottesdienst wurde die Karwoche gemeinsam begonnen. Die Kinder hatten die Möglichkeit in einem eigenen Wortgottesdienstteil sich mit der Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem auseinanderzusetzen. Bei ihrer Rückkehr in den Gottesdienst brachten sie verschiedene Symbole für das Leben Jesu mit und gestalteten damit ein Kreuz im Altarraum.
 
 
 
und in Landwasser
 
 
 
 
 
 
 
Ostergarten in Landwasser...
 
Auch in diesem Jahr haben wir in unserer Kirche wieder einen Ostergarten gestaltet. Wir sind eingeladen, uns in den Tagen vor Ostern, aber auch über Ostern hinaus, uns persönlich von der Botschaft ansprechen zu lassen und innezuhalten.
Kinder und Erwachsene dürfen kommen um nachzudenken

-          über den Einzug Jesu in Jerusalem
-          über das Zwiegespräch zwischen Jesus und seinem Vater  im Garten Getsemani
-          über Abschied, Angst und Tod
Werden wir in unserem eigenen Glauben gestärkt und neu motiviert?
Weckt es in uns den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder auseinanderzusetzen?
Vielleicht werden wir dann in unserem persönlichen Glauben gestärkt und motiviert und wir verstehen die „wunderbare“ Ostergeschichte wieder mit ganzem Herzen.
 
 
 
und in Hochdorf
 
Auch in unserer Kirche in St. Martin gibt es in diesem Jahr wieder einen Ostergarten.
Kleiner, ja sogar viel kleiner, aber dennoch sind wir auch hierher eingeladen zum Innehalten.
Wir dürfen uns neu einlassen auf den Weg Jesu durch Leiden und Sterben zur Auferstehung.
Entdecken wir die Osterlandschaft unseres eigenen Lebens:
u n s e r e   heilige Stadt Jerusalem, die Stadt unserer Hoffnungen und Gebete,
den Ort, an dem wir Gott begegnen;
u n s e r e n   Garten Getsemani, mit Angst, Trauer und Verlassenheit - aber vielleicht auch
mit dem Engel, der uns tröstet und stärkt;
u n s e r   Golgota, durchkreuzte Lebensentwürfe, enttäuschte Hoffnungen, Abschied und Tod;
u n s e r e n   Ostergarten, in dem wir dem auferstandenen Jesus, dem Leben selbst begegnen
und allem, was dem Leben dient.
 
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert und die
"wunderbare Ostergeschichte" gelangt wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
 
Mechthild Vennebusch
 
 

 


Ostergarten "Bibelgeschichte hautnah"
 
 
 
Am Freitag, den 3. April,  haben unsere diesjährigen Erstkommunionkinder mit Frau Vogel und einigen Gruppenbegleiter/innen den Ostergarten in der Pauluskirche in Badenweiler besucht.
Die Kirche hat sich in eine palästinische Szene verwandelt.
Antikes Pflaster, ein Esel vorm Stadttor in Jerusalem, Häuserzeilen, ein Zimmer in dem auch die Kinder das Passafest feiern durften, der Blick auf den Tempelberg, die Kreuzigungsstätte, ein Höhlengrab und ein blühender Garten.
Hier wird die Bibelgeschichte nicht vorgelesen, sondern hautnah miterlebt und mitgegangen.
Die Leidens- und Hoffnungsgeschichte Jesu kann man sehen, hören, riechen und fühlen.
 
 
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert und die
"wunderbare Ostergeschichte" gelangt wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
 
Mechthild Vennebusch
 
 
 
 
 

 
Gregorianische Gesänge in Hochdorf (Konzert)
 
Am 22. März 2009 in St. Martin
Rückblick auf ein Konzert der besonderen Art
 
Das Konzert der „schola cantAnima freiburg“ wurde für die vielen  Besucher in der gut besetzten Kirche St. Martin Hochdorf zu einem großen Erlebnis. Wolfgang Bange begrüßte im Namen des Bildungswerks der Pfarrei St. Martin annähernd 150 Personen. Nach einer kurzen Einführung, in der er sowohl die Sängerinnen vorstellte und begrüßte als auch die Besonderheit ihres Konzertprogramms mit wenigen Sätzen erläuterte, nahmen die jungen Sängerinnen die Konzertbesucher von Anfang bis Ende in einem sowohl inhaltlich als auch musikalisch dramaturgisch gespannten Gesangsablauf gefangen. Die Zuhörer erlebten unmittelbar die Besonderheit ihres Konzertes, die darin bestand, dass sie in der Kombination des einstimmigen Gregorianischen Chorals mit daraus entwickelten Vokalimprovisationen und selbst gestalteten Texten (Katharina Oelerich) , dazu mit anmutig und klar-tönenden Stimmen die Zuhörer regelrecht in ihren Bann zogen. Friderike Martens kontrastierte mit ihren Solocellos zu Bachs Cello-Suiten die einzelnen interpretierten Paulus-Texte. Diese Texte, die fast alle in der Liturgie des Gottesdienstes seit jeher einen hervorragenden Platz gefunden haben, eigneten sich vorzüglich, um auch inhaltlich mit vollem Herzen in das „Christus factus est pro nobis“ einzustimmen ( die Texte waren in deutscher Übersetzung in einem ausliegenden Programmheft den Zuhören an die Hand gegeben, um das Konzert noch profunder nachvollziehen zu können).
Auch nutzte die Schola die St. Martinskirche, die einen Raum füllenden  Klang und eine sehr gute Akustik bot, zu einzelnen Programmpunkten bewegt dramaturgisch aus: die Eingangsgesänge erschallten aus der Sakristei, ohne dass man die Sängerinnen sah, die weiteren Gesänge waren sowohl im Altarraum als auch bis ans Ende des Kirchenschiffs immer wieder neu positioniert. Der wirklich krönende Abschluss gestaltete sich in der Improvisation des „Christus factus est“, als sich die fünf Sängerinnen rund um den Altar aufstellten und in fünfstimmiger Improvisation die Zuhörer regelrecht verzauberten. Der Applaus war dementsprechend - Standing Ovation. Der Bildungswerkleiter konnte sich in diesem Applaus nur wortlos mit einer Rose für jede Sängerin bedanken. 
 
Die „schola cantAnima freiburg“ interpretiert zum Paulusjahr gregorianische Gesänge nach Texten des Apostels Paulus. Im Wechsel mit Cellomusik und vokaler Improvisation entsteht ein Konzert der besonderen Art. Die Schola (s. Bild) besteht aus fünf jungen Kirchenmusikerinnen, die diese Musik sowohl solistisch als auch im Ensemble auf hohen Niveau zu Gehör bringen.
Die Schola hat mit ähnlichen Gesängen einen Beitrag zum Paulus-Jahr geleistet. Auf einer viel beachteten CD, die auch in der Kritik der Fachwelt hohe Anerkennung fand, wurde das Ensemble von Papst Benedikt empfangen, dem sie die CD überreichte.

Es sangen:
Friderike Martens
Wanda Winand
Katharina Oelerich
Katrin Kröper
Priska Schöner


 
Fastensuppe 2009

in Hochdorf...
 
Am Sonntag, den 15. März fand im Anschluss an den Gottesdienst das alljährliche Fastensuppenessen im vollbesetzten Saal des Pfarrer-Meybrunn-Hauses statt. Viele Besucher konnten sich mit der leckeren Suppe stärken.
Mit dem Reinerlös der Fastensuppe in Höhe von 394,27 Euro unterstützen wir die „Pflasterstub“ in Freiburg. Die „Pflasterstub“ ist eine Tagesstätte, medizinische Ambulanz und Beratungsstelle für wohnungslose Frauen und Männer und ist ein Projekt des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e.V. Frau Racz von der „Pflasterstub“ erläuterte ihre Arbeit und konnte auch viele Fragen beantworten.
Wir bedanken uns herzlich, bei allen, die diese Aktion durch Ihr Kommen unterstützt haben. Ein besonderes Dankeschön an Herr Drago Trlaja, der die Fastensuppe gekocht hat.
 
 
 
 
 
und in Landwasser


 
 
 
 
 
 
 
Über die Freiburger Straßenschule berichteten Frau Katharina Mainhold und Herr Raul Quispe am Sonntag, den 8. März in Freiburg-Landwasser. Anlass war die Fastensuppe, die der Eine-Welt-Kreis der Gemeinde für die Gemeindemitglieder von St.Petrus Canisius gekocht hatte. Für die Arbeit der Straßenschule konnte der gesamte Erlös von 358,80 überwiesen werden.
Herzliches Dankeschön allen Mithelfern und Gästen.
Außerdem danken wir den Marktbeschickern Fütterer, Meier, Mörder, Nübling, Rinklin und Ritter für Ihre Gemüsespende
D.N.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
Weltgebetstag der Frauen
 
In diesem Jahr fand der Weltgebetstag der Frauen am 6. März im Gemeindehaus St. Petrus Canisius statt. Viele Frauen waren gekommen, um miteinander zu beten, zu singen und zu feiern. Unter dem Motto „Viele sind wir, doch eins in Christus“ war der Gottesdienst von Frauen aus Papua-Neuguinea vorbereitet worden und von dem hiesigen Team mit großem Eifer und Engagement umgesetzt worden. Durch Musik, Texte und Gestaltung des Raumes gelang es einen Eindruck von Papua-Neuguinea zu bekommen.
Auch in diesem Jahr wurde um eine Spende für die unterschiedlichen Projekte gebeten, die das Weltgebetstagskomitee unterstützt. Es sind dabei 419,28 Euro zusammengekommen.
Herzlichen Dank allen Spenderinnen für die großzügige Unterstützung, aber auch ein herzliches Dankeschön, allen die sich für den Weltgebetstag engagieren.
 
 
 

 
Fastenzeit in unseren Kirchen
 
Auch die Orgel fastet
 
Um einen eigenen Akzent in die Fastenzeit zu setzen, haben wir im Liturgieausschuss beschlossen auf die Orgelstücke zum Ein – und Auszug zu verzichten.
Die Stille soll zur Besinnung dienen und die Sehnsucht wachrufen, wieder bewusster auf die Orgel zu hören, wenn sie ab Ostern dann wieder ihre ganze Kunst entfaltet. Eine Ausnahme wird der 4. Fastensonntag sein. Mit der Überschrift Laetare – freuet euch, hat er einen aus der Fastenzeit herausgehobenen freudigen Charakter.
Dadurch wird auch deutlich wie sehr unsere Gottesdienste von der Musik leben. Und so möchte ich die Gelegenheit nutzen unseren Organisten in der Seelsorgeeinheitganz herzlich zu danken für ihr Engagement, mit ihrer Musik unsere Gottesdienstemit zu gestalten.
Claus Trost, Pfarrer
 
 
Hungertuch – Fasten mit den Augen
 
Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor hat in den letzten Jahrzehnten die über tausend Jahre alte Tradition der Hungertücher wieder aufgegriffen und den Gemeinden alle zwei Jahre ein Hungertuch zur Verfügung gestellt. Dabei stand aber immer mehr die dargestellte Botschaft des neuen Bildes im Vordergrund , gegenüber der ursprünglichen Tradition, die in der Kirche bestehenden Bilder zu verhüllen und eine Zeit lang den Blicken der Gläubigen zu entziehen.
In diesem Jahr hat sich der Liturgieausschuss dafür entschieden, den Aspekt des Verhüllens mehr  zu betonen und kein neues Bild in die Kirche zu bringen. Deshalb werden das große Glaskreuz an der Stirnwand der Kirche in Landwasser und die drei Altarbilder in Hochdorf in dieser Fastenzeit mit einem lila Tuch bedeckt sein. Damit werden der Schmuck und die Farbigkeit der Kirche zurückgenommen. Auch die Augen fasten. Vertrautes wird einem noch einmal neu fraglich: „ Was war da noch einmal dahinter?“ An Ostern wird man es neu entdecken. Bis dahin mag auch  die Leere oder die andere Farbe Anstoß zum nachdenken sein. 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Valentinsball mit musikalischem Blumenstrauß
 
Nun ist er schon für einige tanzbegeisterte oder mit der Gemeinde besonders verbundenen Paare zu einem „Soiree Fixe“ im Terminkalender geworden:
der alljährlich im Februar stattfindende Valentinsball der Katholischen Gemeinde St. Petrus Canisius in Freiburg – Landwasser.
Während dem mit viel Aufwand und Herzblut von Frau Nußbaumer und Frau Rams organisierten Abend, am 14. Februar, kamen nicht nur Tänzer und Tänzerinnen bei fetziger Livemusik der altbewährten und dem Stadtteil treu gebliebenen
Skyline – Bigband auf ihre Kosten.
 
 
 
 
 
 
Pfarrer Trost, selbst Tänzer mit Passion, führte professionell durchs abwechslungsreiche Programm und sparte nicht mit Lob und roten Rosen für die überwiegend weiblichen Akteurinnen, aber auch Akteure.
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Abend bot nicht nur kulinarische Leckereien, die zu wahrhaft christlichen Preisen von emsigen, ehrenamtlich tätigen Köchen und Köchinnen zubereitet und Ministranten und Ministrantinnen serviert wurden.
Die Gäste wurden darüber hinaus mit einigen visuellen Köstlichkeiten verwöhnt.
 
 
 
 
 
 
 
Die Tanzgruppe „Sulamith“ aus dem Franz- Herrmann- Haus, unter der Leitung von Svetlana Makruschna verzauberte mit orientalischen Tänzen, in hauchzarten bunten Tüll gewandet, das Publikum mit ihren anmutigen Bewegungen und verführerischen Blicken.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ein weiteres Highlight bot die Tanzdarbietung der Landesmeister in den lateinamerikanischen Tänzen der Turniergruppe D. Das 18 und 19 Jahre junge Tanzpaar, David Borgas und Solveig Lüthje, die ihr Talent in der Freiburger Tanzschule Gutmann entdeckt und im Tanzclub TTC – Rot – Weiß verfeinert hat, erntete für ihre gekonnte Show tosenden Applaus aller versammelten Gäste.
 
 
 
 
 
 
 
Als mehrjähriger Gast dieses kurz-weiligen festlichen Abends kann ich nur ermutigen, diese lieb gewordene Tradition in kommenden Jahren fortzuführen und möchte alle
Daheimgebliebenen ermuntern, das nächste Jahr mit dabei zu sein.
Es lohnt sich!!!
Dorothee Hentze-Stentrup
 
 

 
 
Herein, herein……!!!!
 
So hieß es am Freitag, den 13.2.2009, für die kleinen Narren zur Kinderfasnet im Pfarrer-Meybrunn-Haus. Teufel, Indianer, Cheerleader, Pippi Langstrumpf und viele andere Narren kamen in großer Schar, um miteinander zu spielen, tanzen und viel Spaß zu haben.Bei der Kostümprämierung standen ein Raumfahrer, ein Clown und Robin Hood auf dem Siegertreppchen. Auch zwei Mooskrotten kamen vorbei, um die Kinder mit Bonbons zu erfreuen. Der Familien- und Jugendausschuss und die älteren Ministranten hatten wieder für Leckerein gesorgt und mit vielen Spielen und Musik einen schönen Fasnachtsnachmittag mit den Kindern verbracht.
 
Bis zum nächsten Jahr
Der Familien- und Jugendausschuss der Pfarrei St. Martin
 
 
 

 
Fasnetnachlese aus Landwasser
 
Mittwoch war’s vor ein paar Wochen als in Canisius die Fasnet ausgebrochen.
Lustige Narren stellten sich im Gemeindesaal ein, um für ein paar Stunden fröhlich und sorglos zu sein.
Schwungvoll wie immer die Musik spielte auf und das närrische Programm nahm seinen Lauf.
 
 
 
 
Die Erschaffung von Eva hat man gesanglich dargebracht und Aufklärung, woher die Babys stammen, wurde vom Friederle gemacht.
Beim Friseur, der Kunde, der dem Meister zu verstehen gab, dass seine Kunst des Haareschneidens sogar dem Papst die Sprache verschlag.
 
 
 
 
 
 
Nun kamen acht alte Schachteln auf der Suche nach einem Mann, ich glaub sie sind noch heute ledig; es biss noch keiner an.
 
 
 
Zwecks Heirat wurde gesucht eine Frau per Inserat, die Kunde über den Erfolg uns noch nicht erreichet hat.
Beim Tanzspiel sich Paare suchten, die miteinander ein Tänzchen versuchten.
 
Zwei Freundinnen berichteten vom Alltagsgeschehen allerlei; es war viel Nonsens und Spaß mit dabei.
 
Ein Lottogewinner erzählte frank und frei wie angenehm sein Leben nun sei.
 
 
 
 
 
 
 
Die Existenz einer Kirchencard war für uns neu, auch die Vorzüge, wenn sie aus Silber, Gold oder gar Platin dann sei.
 
 
 
 
 
 
 
 
Wer der bessre Mensch sei, der Mann oder die Frau, stelle man gesanglich zur Schau.
 
 
 
Tanz- und Schunkelrunden zwischen den
Punkten des Programms
brachten Stimmung und regten die gu te Laune an.
Und plötzlich im lustigen Narrengeschehn,
ließen sich sogar die „Mooswaldwiibli“ sehn.
Sie marschierten zur Bühne mit Narri und Narro, es freuten sich alle; es war ein großes Hallo.
 
 
 
Das leibliche Wohl nicht im Hintergrund stand, bei allen Närrinnen und Narren es viel Anklang fand.
Die Frauen der KFD und von den Senioren die Leut, viel Mühe aufbrachten und auch viel Zeit.
 
 
Schön wär’s gewesen, so stellten wir alle fest,
wenn noch ein paar mehr gekommen wären zum großen Narrenfest.
Anna u. Anne, Bernhard, Burgel, Brigitte und Claus Trost,
Elisabeth, Gertrud, Gisela, Hannelore und Hans
Inge, Ingeborg, Klaus, Lucie und Martha,
 
Rosemarie, Roland, Rudi, Seppi und Waltraud
und von Hochdorf Frau Vennebusch und Frau Hog die zwei, sie alle wirkten mit und trugen zum guten Gelingen bei.
 
 
Allen Mitwirkenden sei Dank gesagt, auch denen, die sich als Zuschauer in den Saal gewagt.
 
Wer nicht dabei war, der tut uns leid, doch nächstes Jahr kommt sie wieder, die närrische Zeit.
Dann tönt es wieder laut durch den Saal, Narri und Narro die Fasnet die isch wieder do.
I.V.
 
 

 
Pfarrfasnacht in Hochdorf
 
Wieder einmal war es soweit. Die Pfarrfasnacht wurde am Samstag, 7. Februar, gegen 19.33 Uhr durch den Pfarrgemeinderat Ludger Strump eröffnet. Engel und Teufel, Piraten, Mexikaner, Clowns und andere maskierte oder kostümierte Narren kamen zum närrischen Treiben in den ausverkauften Saal des bunt geschmückten Pfarrer-Meybrunn-Hauses.
 
Den ersten Beitrag „Gut aussehende Neuzugezogene sucht Anschluss in Hochdorf“ trug eine Punkerin (Mechthild Vennebusch) vor. Sie berichtete von den Erfahrungen in den Hochdorfer Vereinen wie Kirchenchor, Mütterzentrum, Sportverein und anderen, die sie wegen ihres Aussehens oder aus anderen Gründen ablehnen. Nur bei der Chorvereinigung, in der alle willkommen sind, wird sie aufgenommen. Die Neuzugezogene will sich auch um den Job als Ortsvorsteher bewerben, damit sie sich für einen Treffpunkt der Punkerszene am alten Dorfplatz stark machen kann.
 
Danach inszenierte Thomas Unmüßig ein Theaterstück mit Freiwilligen aus dem Publikum. Denn die Gruppe des Nationaltheaters Leipzig sei angeblich auf der Autobahn stecken geblieben.. Für das Theaterspiel mussten dann spontan Vorhang, Windmaschine, zwei Birken, ein runder Mond, ein heulender Hund, ein scheues Reh, Wilderer und Förster organisiert werden. Nach mehrmaligem Proben wurde das lustige/verrückte/… Theaterstück dann uraufgeführt.
 
Das Männerquartett des Kirchenchores (Robert Wenk, Andreas Jung, Alban Scherzinger und Martin Siegel) führte die lustige Szene „Kinder – ihr müsst Zeitung lesen“ auf. Was steht nur alles in der Zeitung drin, von Rabattmarken sammeln bis hin zu Kontaktanzeigen.
 
Als nächstes kam die „gewiefte Oma“ (Annette Jung) auf die Bühne, die über Telefonterror mit ihrem Enkel berichtete. Der Jungspund sei ganz scharf auf ihr Geld – sie dagegen möchte es lieber in Jamaika verjubeln.
 
Der musikalische Beitrag „Der Käptn und seine Crew“ wurde vorgestellt von Käptn (Jürgen Bühler), seinen vier gut gebauten Stewardessen (Bernd Schneider, Ewald Löffler, Robert Meybrunn und Thomas Unmüßig) und den Fluggästen (Birgit Bühler, Hildegard Löffler, Monika Zimmermann, Christa Wieschhörster, Doris Meybrunn, Regina Unmüßig und Ulrike Fürderer). Schon bald ließ sich das Publikum zu den zum Lied passenden Bewegungen hinreißen.
 
Danach ging es weiter mit einer Märchenstunde, die für viele Lacher sorgte: „Aschenputtel“ in moderner Form. Mit den hässlichen Schwestern (Rudi Binninger und Siggi Immel), dem schönen Prinzen (Peter Weiß), dem süßen Aschenputtel (Elisabeth Weiß), der guten Fee (Helga Binninger) und der Erzählerin (Monika Immel). Der Vorhang wurde gehalten von Roswitha und Hans Peter Hog.
 
Robert (Robert Wenk) und sein Kamerad (Martin Siegel) gaben danach noch drei Lieder zum Besten: Heile, Heile Gänschen; Rot sind die Rosen und Rucki Zucki. Das Publikum sang schon bald die Refrains kräftig mit.
 
Das Duo Herbert Kobel und Günter Scheinost veranstaltete ein Quiz, bei dem es als Hauptgewinn einen Händedruck zu gewinnen gab. Danach wurde das Lied „Hörst du die Regenwürmer husten“ zum Besten gegeben.
 
Alois und Sepp (Uwe Kern und Manfred Merkle), zwei Zunftmitglieder der Hochdorfer Mooskrotten berichteten in närrischer Weise über das Dorfgeschehen.
 
Mit großem Applaus wurden alle Akteure auf die Bühne gebeten und , mit einem kleinen Präsent bedacht.
 
Gegen 23.45 Uhr heizte dann die Droli-Band dem Publikum kräftig ein und die Stimmung stieg weiter.
Zwischen den Programmpunkten spielte der Musikus „Werner“ bis in die frühe Morgenstunde zum Tanz und zur Polonnaise auf: Die Bühne war meistens so gerappelt voll, dass auch das Foyer als Tanzfläche miteinbezogen wurde.
 
Im Untergeschoss hatte die Jugend in ihrer Flower-Power-Bar Cocktails und Disco angeboten, die bis in die frühen Morgenstunden gut besucht war.
 
Ob beim Dekorieren des Hauses, bei der Vorbereitung in der Küche, Theken- und Servicepersonal, in der Bar und beim Mitgestalten des Programms: Herzlichen Dank an alle, die zu dieser gelungener Pfarrfasnacht beigetragen haben.
 
Narri, Narro – bis zur Pfarrfasnacht 2010.

 

 
  Mini-Aufnahme in Hochdorf
 
Am Sonntag, 1. Februar feierten die Ministranten von Hochdorf in einem schönen Gottesdienst die Aufnahme von neun neuen Ministrantinnen. Die Gruppenleiter Julia Maier und Timo Braun hatten die Kinder gut auf ihren Dienst vorbereitet und den Gottesdienst mitgestaltet. Anschließend an den Gottesdienst traf sich die große Ministrantenschar noch im Pfarrer-Meybrunn-Haus um gemeinsam die Aufnahme zu feiern.
 
 
 
 
 
 

 
HERBENERs Kirchenführung begeistert die Hochdorfer
      
 
Am Samstag, 31. Januar 2009, an einem sonnigen Tag trotz Kälte, fanden sich 60 Personen ein,
um dem Kunstexperten aus dem Münstertal, Arno Herbener, bei seiner zweistündigen
Kirchenführung in St. Agatha (Benzhausen) und St. Martin (Hochdorf) zuzuhören.
 
Herbener zeigte die vielfältigen  kunstgeschichtlichen Zusammenhänge der beiden Kleinodien im Kontext der großen gotischen und barocken Künstler auf, vor allem der „Wander-Künstler“ aus Voralberg und Tirol.
 
Nicht weniger spannend waren die kultur- und zeitgeschichtlichen Zusammenhänge, die die Vergangenheit in Benzhausen und Hochdorf lebendig werden ließen. Wie kommt beispielsweise ein so wertvoller Altar in einen kleinen Ort wie Benzhausen mit einer ebenso kleinen Kapelle?
 
Gleiche Frage gilt in Abwandlung auch für die Kunstschätze in St. Martin Hochdorf. Dass Hochdorf von den puritanischen Bemühungen, das gotische Freiburger Münster von allen barocken Altären zu befreien, profitierte, war nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch vielen Teilnehmern neu.
Insgesamt konnte Arno Herbener mit seiner Kompetenz, aber auch mit seiner exzellenten Vortragsweise, die nicht selten auch humorvolle Vergleiche mit heranzog, vollauf begeistern.
 
Nach der Führung trafen sich noch etwa 20 Teilnehmer zu einer gemütlichen Stunde im Nebenzimmer des Hochdorfer Hirschen, wo man mit Arno Herbener und untereinander die zweistündige Führung entspannt „aufarbeitete“.
 

 
Freunde von der Straße“ am 25.01.2009
im Gemeindehaus in Landwasser
 
Ein großes Dankeschön allen, die uns auch dieses Jahr wieder ermöglicht haben, etwa 145 Nichtsesshafte und Arme zu bewirten.
Herr Kiser von der Högestube in Hochdorf schmorte leckeren Schweinebraten, das Küchenteam unter Leitung von Frau Kiser bereitete Rotkraut und Kartoffelbrei zu. Der gesamte Pfarrgemeinderat, unterstützt von einigen Kollegen aus Hochdorf und mehreren Jugendlichen sorgte für eine reibungslose Essensausgabe und Bedienung. Das Ehepaar Rösch für die Stillung des Durstes. Frau Müller und Frau Linsi versorgten die Gäste mit Kleidern. Breisgau-Milch, der Marktstand Nübling sowie zahlreiche KuchenbäckerInnen trugen zum leiblichen Wohl bei.
Etliche Besucher äußerten sich begeistert über die Bewirtung, und auch den Helfern hat die Arbeit und das Zusammensein mit den Freunden von der Straße viel Freude bereitet.
D.Nußbaumer
 


 
Minimittag und Miniaufnahme
in St. Petrus Canisius
 
Am Sonntag dem 25.01.2009, durfte sich die Ministranten-runde über zwei neue Gesichter in ihrer Runde freuen. In einem festlichen Gottesdienst wurden Sarah Lubina und Samuel Linsi in ihren Dienst aufgenommen. Als Zeichen für ihre Dienstbereitschaft erhielten sie durch Pfr. Trost die gesegnete Ministranten-plakette. Bereits am Samstag trafen sich alle Ministrantinnen und Ministranten, um einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Neben Spielen und der traditionellen Aufnahmeprüfung, fand auch die Wahl zum Oberministranten statt. Andreas Gielnik und Stefan Britsch werden zukünftig das Amt des Oberministranten von Sinan Qazzazie übernehmen. 
 
 
 
 

 
Verabschiedung von Priska Schöner
 
Seit 2003 war Frau Schöner in unserer Seelsorgeeinheit als Organistin und Chorleiterin tätig. Sie leitete zunächst den Kirchenchor in Landwasser bis zu seiner Auflösung und übernahm 2007 die Leitung der Schola in Hochdorf. In der Nachfolge von Herrn Uhl übernahm sie die Verantwortung für den Orgelplan, die Einteilung der verschiedenen OrganistInnen zu den jeweiligen Gottesdiensten und die Regelung für die Übezeiten in den beiden Kirchen. Für dieses Schuljahr 08/09 hat sie eine Reihe von Konzerten in St. Petrus Canisius organisiert. Für dieses vielfältige Engagement in der Seelsorgeeinheit sind wir sehr dankbar vor allem aber für die Gestaltung der Gottesdienste, in denen Sie direkt beteiligt war. Ihre Musikalität und Ihr einfühlsames Verständnis für den Ablauf der Liturgie lies jeden Gottesdienst zu einem besonderen Fest werden.
 
Dass sie den Wettbewerb um die Hauptamtliche Stelle für Kirchenmusik in Achern mit einem besonderen Schwerpunkt für Chorleitung im Kinder- und Jugendbereich für sich entscheiden konnte, unterstreicht noch einmal Ihre Fähigkeit. Dass Sie diese Stelle natürlich auch annimmt heißt für uns schweren Herzens Abschied nehmen.
 
 
Dieser Abschied wurde im Gottesdienst am 24.1. um 18.00 Uhr in St. Martin Hochdorf gefeiert.
 
  
 
 
Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Michael Denzlinger Haus ein Stehempfang statt.
 
 

  
 

 
Sternsingeraktion 2009
 
 
In Landwasser...
 
Wir Sternsinger möchten uns recht herzlich für die großzügigen Geldspenden zu Gunsten armer Kinder, bedanken.
Mit unserer Aktion haben wir wieder einmal mehr gezeigt, dass auch wir Kinder eine große Hilfe sein können.
Wir möchten uns bei allen lieben Menschen die wir besuchen durften, für die Leckereien die wir dort verzehren und auch mit Heim nehmen durften, herzlich bedanken.
Zum Abschluss wünschen wir uns, im nächsten Jahr vielleicht in noch mehr Häuser eingeladen zu werden, damit unsere Hilfe noch mehr Früchte trägt.
Ihre Sternsinger
Gespendet mit der Kollekte wurden insgesamt 860,50 Euro.

Ein herzliches Dankeschön von der Pfarrgemeinde an die Sternsinger und an Frau van der Velde und Frau Meral, die die Sternsingeraktion geleitet haben.
 
 
 
 
Unsere Sternsinger 2009:
Die Großen: Juliana Schwab, Svenia Piazzi, Carlo Ceci, Ann-Kathrin van der Velde
und die Kleinen: Dana Meral und Johanna Günter
 
 
 und in Hochdorf
 
An drei Tagen waren sie auch in diesem Jahr wieder unterwegs in Hochdorf: Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger.
In drei Gruppen besuchten sie Häuser und Wohnungen, brachten Gottes Segen mit und sammelten für das Kindermissionswerk Spenden. Mit roten Wangen und einem fröhlichen Lachen auf den Lippen kehrten sie Abend für Abend ins Pfarrer-Meybrunn-Haus zurück – trotz eisiger Witterung waren sie immer voller guter Laune unterwegs. Vielen Dank allen Hochdorferinnen und Hochdorfern, die unsere Sternsinger unterstützt haben. Durch ihre Gabe haben sie dazu beigetragen, dass die Lebensbedingungen von Kindern in aller Welt verbessert werden können. Insgesamt ist ein Spendenbetrag von 3327,53 € gesammelt worden.
Danke sagen möchte ich natürlich auch den Sternsingerinnen und Sternsingern und deren Begleiterinnen für ihr großes Engagement. Besonderen Dank an Tanja Rietsche und Caroline Reich, die die Aktion geleitet haben und mit den Kindern geprobt haben, außerdem ein Dank an Frau Katharina Zäh, die wie jedes Jahr, sich um die Gewänder kümmert und so einen reibungslosen Ablauf ermöglicht hat, sowie an Matthias Zäh und Florian Erdmann, die am letzten Abend die Sternsingerinnen und Sternsinger der Seelsorgeeinheit bekocht haben.