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Rückblick 2009Statistikzahlen 2009
* Firmung 2008 war für alle Firmanden der Seelsorgeeinheit in St. Petrus Canisius, Landwasser
Ökumenisches Adventssingen am 20.12.09
Am 4. Advent fand im Katharina-von-Bora-Haus in Hochdorf ein von
der Katholischen und Evangelischen Gemeinde gemeinsam organisiertes
Ökumenisches Adventssingen statt.
Groß und klein waren gekommen, um dem abwechslungsreichen
Programm zu lauschen und aktiv mitzusingen.
Mit „Jetzt geht’s los“ und „Jingle Bells“ eröffneten
Joshua Nüsing am Xylophon und Lukas Disch an der Gitarre den
Nachmittag.
Danach konnten alle einstimmen in das traditionelle Adventslied
„Macht hoch die Tür“, musikalisch begleitet von Friderike
Martens am Cello und Johannes Sieber am Klavier. Das Lied wurde
abgerundet durch einen 3-stimmig gesungen Kanon.
Rebecca Immel erzählte die Geschichte von dem Krippenspielkind,
das als eigentlich abweisender Herbergsvater doch immer ein Zimmer
für Maria und Josef frei hatte, und so „zum Engel wurde“.
Wie nur am 4. Advent machbar, konnten wir dann alle 4 Strophen von
„Wir sagen euch an den lieben Advent“ singen.
Vor dem nächsten Lied „Es kommt ein Schiff geladen“ gab
Friderike einige sehr interessante Hintergrundinformationen zu diesem
Lied bekannt, so unter anderem, dass mit dem Schiff Maria gemeint war
und ist.
Christine Schüller las die Geschichte der geheimnisvollen
Weihnachtsmaus vor, die jedes Jahr vor Weihnachten dies und das
verschwinden lässt. Aber kaum ist Weihnachten vorbei, ist die Maus
auch verschwunden.
Es folgte das von allen gesungene „Tragt in die Welt nun ein
Licht“.
Knuth Stemmer erzählte auf humorvolle Art du Weise davon, wie aus
dem übertriebenen Ziel möglichst viele Lichter am und um das eigene
Haus aufzubauen, schließlich ganze Stadtteile ohne Stromversorgung
waren.
Friderike und Johannes spielten einen wundervoll vorgetragenen
Satz aus der Bachkantate „Wachet auf“ und ernteten dafür großen
Beifall.
Nachdem wir das Lied „Wachet auf“ gesungen hatten, machte uns
Friderike darauf aufmerksam, dass die Melodie sich auch dem
bildlichen Hintergrund in Jerusalem anpasst. Sie geht nach oben, wenn
die Wächter auf den Zinnen stehen, und nach unten, wenn die Personen
unten im Ort gemeint sind.
Als Abschluss des Nachmittags konnten sich alle noch einmal an
einem Kanon versuchen und es klappte bestens. „Nun sei uns
willkommen, Herre Christ“ wird 4-stimming mit sehr schnell
folgenden Einsätzen der einzelnen Stimmen gesungen.
Vielen Dank nochmals allen Beteiligten dieses schönen Nachmittags
und denjenigen, die über mitgebrachte Plätzchen und Kuchen auch für
das leibliche Wohlergehen gesorgt haben.
Sabine Vogel und Siegmar Immel
Ökumenischer
Adventsauftakt am 28.11.09
Die
beiden Kirchengemeinden in Landwasser – Zachäus und St. Petrus
Canisius – gaben dieses Jahr dem bisherigen Adventsmarkt ein etwas
anderes Gesicht. Hierfür stellte die Zachäus-Gemeinde
freundlicherweise ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, wofür wir
ihnen sehr danken. Zum großen Angebot von handgefertigten
Adventskränzen- und Gestecken, Weihnachtsschmuck, Strickwaren,
Kinderspielzeug, Marmelade, Eierlikör und Weihnachtsgebäck, kam
auch der besinnliche Aspekt der Adventszeit nicht zu kurz. Mittags um
12 Uhr gab unsere Gemeindereferentin Sabine Vogel Gelegenheit, einem
kurzen adventlichen Impuls beizuwohnen, später las Martha Lenz
Adventsgeschichten vor und gegen 15 Uhr lud Frau Dörthe Knall von
der evangelischen Gemeinde zu einem „Offenen Adventsliedersingen“
ins Dialog-Café ein. Der Verkauf von Kaffee und Kuchen,
Kartoffelsuppe mit Würstchen, Waffeln und Glühwein sorgten für das
leibliche Wohl an diesem Samstag. Die von Kindergartenkindern, Grund-
und Hauptschülern und Ministranten angefertigten Adventsfenster über
dem katholischen Kindergarten, wurden nach Einbruch der Dunkelheit
von Herrn Pfarrer Trost feierlich eröffnet und rundeten damit diesen
Adventsbeginn positiv ab. Der danach von Herrn Trost angebotene
Punsch und Kuchen fand großen Anklang.
Der
Eine-Welt-Kreis, die Kolpingsfamilie, die Senioren, die Ministranten
und die Frauengemeinschaft sowie viele fleißige Helferinnen und
Helfer der Zachäus-Gemeinde trugen zum Gelingen dieses sehr schönen
Adventssamstags bei. Die
gute Atmosphäre im evangelischen Zentrum sorgte u. a. auch dafür,
dass die Einnahmen dieses Tages recht zufrieden stellend waren. Der
Erlös wird von den verschiedenen Gruppierungen unterschiedlichen
Verwendungszwecken zugeführt, z.B. als Spende für ehemalige
Kindersoldaten, als Obolus für unsere Kirchenorgel, als finanzielle
Hilfe für die Ministrantenwallfahrt nach Rom oder einer noch zu
bestimmenden Aktion.
Vielleicht
wird es zu einem schönen Brauch in Landwasser, künftighin auf
ökumenischer Ebene den Advent zu beginnen.
Inge
Vierlinger Fest für ehrenamtliche Mitarbeiter Hochdorf
Am 25. September fuhren bei
spätsommerlichem Wetter 61 Personen in Gruppen – teils mit dem
Auto, die Mehrzahl mit dem Zug - ab Hugstetten nach Breisach.
Dort w
Nach einer kleinen Kaffeepause
trafen sich alle dann im Breisacher Münster zu einem
Wortgottesdienst mit Pfarrer Claus Trost. Herr Pfarrer Trost bedankte
sich bei allen für ihre geleistete Arbeit und begrüßte auch neue
ehrenamtliche Mitarbeiter. Musikalisch begleitet wurde der
Gottesdienst von unserer Organistin Friderike Martens.
In munterem Geplauder begaben
sich die Mitarbeiter zu Fuß zum Bahnhof und weiter ging es mit de
Herr Huber, PGR-Vorsitzender
begrüßte alle und bedankte sich für die vielen Stunden, die für
die Pfarrgemeinde im vergangenen Jahr geleistet wurden. Damit sich
alle etwas näher kommen konnten, hat er verschiedenfarbige Bauklötze
in grün, gelb, rot und blau mitgebracht. Jeder suchte sich ein
Klötzchen heraus. Die entsprechenden Farbgruppen durften dann ein
„Kunstwerk“ errichten und dies dann vorstellen. Während der
Fertigstellung des Kunstwerkes kamen die verschiedenen Menschen
miteinander ins Gespräch und erfuhren einiges übereinander. So
entstanden die Kunstwerke „Sonnenkönig“ (gelb), „Blaues
Wunder“ (blau), „Muh“ (grün) und „die Anfänge von HL –
Hochdorf-Landwasser“ (rot
– siehe Bild).
Mit dem letzten Zug fuhren die
meisten dann Richtung Hugstetten und schwärmten auf dem Heimweg noch
von diesem schönen Tag.
Ein Balladenabend der besonderen Art
Sommerlager 2009 – Tolle Tage in
der Schweiz
Wir waren 11 Tage in Oeschseite auf dem Lager. Mit dabei waren 42
Kinder, 12 Leiterinnen und Leiter und ein Koch. Gemeinsam haben wir
tolle Spiele gemacht und jeden Morgen gab es auch einen Morgenimpuls,
damit wir wach wurden. Ein paar Mal sind wir wandern gewesen – auch in
der Nacht! Besonders war in diesem Jahr, dass wir drei Geburtstage
feiern konnten. Andere Programmpunkte waren unter anderem Workshops, in
welchen viele Dinge gebastelt und gestaltet werden konnten. Aber wir
hatten auch ein paar Dienste, wie zum Beispiel Küchendienst oder um´s
Haus rum aufräumen und was halt noch zum Haushalt gehört, außer Wäsche
waschen...
Von Karin Verabschiedung von Martin Vrana... Nach dem Gottesdienst am 19.Juli wurde bei einem Stehempfang im Pfarrer-Meybrunn-Haus
Herr Martin Vrana verabschiedet.
Kaum
ist er da, schon ist er wieder weg. Es
war eine gute Zeit.
Herr
Vrana hat gut in das Team gepasst und hat sich gut in die Arbeit in
der Seelsorgeeinheit eingebracht, gerne hätten wir miteinander
weitergearbeitet. Doch vom Ordinariat her wurde Herrn Vrana in der
Seelsorgeeinheit Freiburg Nord eine 80%Stelle angeboten verbunden mit
weiteren 20% im Dekanat. Dieses Angebot konnte Herr Vrana nicht
ausschlagen und wir wünschen ihm alles Gute und Gottes Segen für
seine weitere Arbeit hier im Dekanat.
... und Beauftragung von Sabine Vogel
Nachdem
nun alle Prüfungen erfolgreich bestanden waren und wir alle erleben
durften, wie hervorragend sich Frau Vogel in den vergangen zwei
Jahren in die Gemeindearbeit eingebracht hat, wurde Frau Sabine Vogel am 11.
Juli in Sinsheim offiziell zu ihrem Dienst als Gemeindereferentin beauftragt.
Ökumenischer Waldhockgottesdienst ![]() Am 5. Juli wurde am Waldhock wie alle Jahre davor wieder ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Bekannte Fremde – fremde Bekannte“ und wurde mitgestaltet vom Akkordeon-Club Hochdorf unter Leitung von Sven Graf und dem „ad Hock“-Chor unter Leitung von Johannes Sieber.
„Wer kennt seinen Nachbarn hier im Gottesdienst zu seiner linken
und rechten Seite? Wer fühlt sich in Hochdorf hier zu Hause oder fühlt
sich fremd?“ Solchen und
ähnlichen Fragen wurde im Gottesdienst nachgegangen.
![]() Für alle Menschen, die aus anderen Gegenden und
Ländern kommen und sich fremd fühlen, war die Kollekte bestimmt, die
die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes der
Caritas unterstützt. Die Kollekte in Höhe von 211,46 Euro wird für Arbeitsmaterialien verschiedener Projekte verwendet.
Herzlichen Dank an alle, die den Gottesdienst vorbereitet und
musikalisch mitgestaltet und allen, die den Jugendmigrationsdienst
unterstützt haben.
Fronleichnamsfest der Seelsorgeeinheit in Hochdorf
„Wir
haben es in der Hand“, so lautete das Thema, das in diesem Jahr das
Fronleichnamsfest geprägt hat. Bis auf das Wetter, das wir nun eben
nicht in der Hand haben, ist es allen beteiligten Händen gelungen,
ein wunderschönes und begegnungsreiches Fest zu feiern.
Viele Mitglieder aus beiden
Gemeinden der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser und etliche Gäste
waren am Donnerstag, 11. Juni in der Mooswaldhalle versammelt.
Gemeinsam haben sie einen eindrucksvollen Gottesdienst erlebt,
mitgestaltet vom Kirchenchor Hochdorf und dem Musikverein Hochdorf.
Die Ministranten von Hochdorf haben einen Bildteppich gestaltet und
das Thema „Wir haben es in der Hand“ eindrucksvoll umgesetzt.
Auch die
Erstkommunionkinder haben mitgewirkt und als Friedenszeichen für
alle Gottesdienstbesucher Friedenstauben gebastelt. Danach führte
die Prozession, begleitet vom Musikverein, an den geschmückten
Häusern vorbei zum Abschluss in die Kirche.
Beim anschließenden Fest auf
dem Platz vor dem Pfarrer-Meybrunn-Haus konnte man das immer besser
werdende Wetter, sowie gutes Essen und schöne Stimmung erleben.
Damit ein solches Fest
stattfinden kann, braucht es viele fleißige Helfer, von der Planung
über den Aufbau, Blumen- und Kuchenspenden bis zum Aufräumen.
Allen, die aus beiden Pfarrgemeinden mitgeholfen haben, sagen wir ein
herzliches Danke schön und Vergelt’s Gott. Somit hat sich gezeigt,
dass die Zusammenarbeit der beiden Festausschüsse gut funktioniert
und sich die Seelsorgeeinheit bewährt. Ökumenischer Waldgottesdienst an Pfingstmontag
Schon zur Tradition geworden, ist am Pfingstmontag der ökumenische Gottesdienst auf dem Waldgrillplatz bei der Wirthstraße.
Bei herrlichem Pfingstwetter, Sonne und etwas Wind, der durch die Baumwipfel streifte, eröffnete die Bläsergruppe der Zachäusgemeinde den Gottesdienst. Herr Pfarrer
Hasenbrink von der evangelischen Gemeinde und Herr Pastoralreferent Martin Vrana von der katholischen Gemeinde hatten als Leitthema für diesen Pfingsttag das Wort „Schlüsselerlebnisse“ in den Vordergrund gestellt,
das auch Inhalt der Predigt von Herrn Hasenbrink war. Mit Psalmen, Gebeten und Liedern, die immer von der Bläsergruppe begleitet wurden, erlebten die Besucher einen wunderschönen Gottesdienst. Die eingesammelte Kollekte
war für die Belange der Ökumene in Landwasser bestimmt.
Allen, die den Gottesdienst vorbereitet und mitgewirkt haben, ein herzliches Dankeschön.
I. Vierlinger Ökumenischer Pfingstgottesdienst am Tunisee
Auch in diesem Jahr fand am Tunisee wieder der traditionelle ökumenische Gottesdienst zu Pfingstmontag statt.
![]() Viele helfende Hände hatten dafür gesorgt, dass die zahlreichen
Besucherinnen und Besucher einen Platz fanden. An dieser Stelle noch
einmal ein herzliches Dankeschön
an Familie Bruder für die Bereitstellung des Platzes sowie der DLRG
Hochdorf für die technische Ausstattung.
![]() Ein weiteres Dankeschön an den Bläserkreis March-Hochdorf, der den Gottesdienst musikalisch mitgestaltete. „Mich drückt der Schuh“, unter diesem Thema stand der diesjährige
Gottesdienst. Während des Gottesdienstes konnten die Besucher ihre
persönlichen „Schuhdrücker“,
ihre Ängste und Sorgen, aufschreiben - in der Hoffnung, dadurch ein
stückweit befreiter nach Hause gehen zu können.
Und weil nicht nur uns manchmal „der Schuh drückt“, sondern auch -
und besonders - die wohnungslosen Frauen und Männer in Freiburg, geht
die Kollekte des Gottesdienstes
in Höhe von 388,62 Euro an die „Pflasterstub“ des Caritasverbandes
Freiburg-Stadt. Die „Pflasterstub“ dient wohnungslosen Menschen als
Tagesstätte, auch eine medizinische Ambulanz sowie eine Beratungsstelle
gehören zum Angebot. Herzlichen Dank an alle, die diese wichtige
Einrichtung durch ihre Spende unterstützt haben.
Im Anschluss an den Gottesdienst veranstaltete die DLRG Hochdorf einen kleinen Hock, zu dem viele Gottesdienstbesucher blieben. Mehrere Jubilare – ein Fest am 17. Mai
Man
soll ja einen Jubilar zu nichts zwingen, aber in diesem Fall war es
doch gut, dass aktive Mitglieder unserer Seelsorgeeinheit sich über
den (nicht laut genug geäußerten) Wunsch unseres Pfarrers Claus
Trost, sein 20-jähriges Priesterjubiläum allein und in aller Stille
zu begehen, hinweggesetzt haben. Sonst wäre uns nämlich ein
wunderschönes Fest entgangen! Der Festgottesdienst um 10 Uhr am 17.
Mai wurde zu einer berührenden Feier, bei der nicht nur viele
Gläubige und Pfarrangehörige, sondern auch zahlreiche Gäste durch
ihre Anwesenheit ihre Verbundenheit mit Claus Trost zum Ausdruck
brachten. Zur
großen Freude unseres Pfarrers war als Festprediger und Konzelebrant
der Geistliche Rat Pfarrer Helmut Philipp aus Heidelberg angereist,
sein früherer Religionslehrer, der auch schon bei seiner Primiz die
Predigt gehalten hatte. Über all die Jahre hinweg ist zwischen den
beiden eine tiefe freundschaftliche Verbundenheit nie abgerissen.
Zum
festlichen Charakter des Gottesdienstes trugen auch die musikalischen
Beiträge des Hochdorfer Kirchenchores und des
Canisius-Blockflötenchores bei. Auch eine große Schar von
Ministranten aus beiden Gemeinden begleiteten ihren Pfarrer bei
seinem Dienst am Altar.
![]() Anschließend
traf sich die Festgemeinschaft im Saal des
Gemeindehauses, wo bei
einem Gläschen Sekt und auch handfesterer Stärkung viele
Gratulanten aus unserer Seelsorgeeinheit und anderen Gruppierungen,
z.B. der Hochdorfer Ortsverwaltung und den evangelischen
Nachbargemeindenden, ihre Glückwünsche überbrachten.
Und
da man die Feste feiern soll, wie sie fallen, lag es nahe, bei dieser
Gelegenheit noch ein weiteres Jubiläum zu feiern, nämlich das
30-jährige Bestehen der Frauengemeinschaft St. Petrus Canisius unter
der Leitung von Anne Barthel und Rosmarie Schmidt, der die
Pfarrgemeinde viel zu verdanken hat.
Sowohl
unserem Pfarrer Claus Trost als auch den Vertreterinnen der KFD sei
an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt für ihren Dienst an
unseren Gemeinden, verbunden mit dem Wunsch, dass sie uns noch lange
begleiten und mit uns verbunden sein mögen. Hanne
Werth PGR-Vorsitzende
Auf
diesem Weg einen herzlichen Dank an alle, die mir
anlässlich meines 20jährigen Weihejubiläums Glück- und
Segenswünsche übermittelt haben. Claus
Trost, Pfarrer ![]() 30 Jahre
Frauengemeinschaft
Ein
Jubiläum ist immer ein Anlass innezuhalten, zurückzuschauen und zu
danken. In erster Linie den Gründungsmitgliedern. Das waren in
Zusammenarbeit mit dem damaligen Pfarrer Wolfgang Schmidt; Gabriele
Habermann, Gertrud Koch und Inge Vierlinger. Mit 50 Mitgliedern
konnte die
F
r a u e n g e m e i n s c h a f t
starten.
– (Viele sind inzwischen gestorben.) –
In
diesem jungen Stadtteil war diese Zahl beachtlich, wo sich anfangs
fast alle „fremd“ waren. Und nun waren diese Begegnungen in einer
solchen Gemeinschaft wie „Heimat“.
Diese
30 Jahre haben die kfd geprägt, geformt und ihre Spuren
hinterlassen. Alles hat
seine Zeit, aber auch alles braucht
seine Zeit, um zu wachsen und Bestand zu haben (z. Zt. Haben wir 87
Mitglieder). Die Frauengemeinschaft sieht ihre Aufgaben in erster
Linie im Bestärken des Glaubens, in Ehe und Familie und in der
Mitgestaltung der jeweiligen Gottesdienste. Weitere Angebote sind
Besinnungstage, Ausflüge und Feste.
In
der Frauengemeinschaft gibt es gelebte Freude und Freundschaften. Das
Leitbild der kfd der Zukunft heißt: „Leidenschaftlich glauben und
leben“!
Das kfd-Vorstandsteam
Herzliche
Glückwünsche
und
ein herzliches Vergelt`s Gott von der Pfarrgemeinde an die kfd und
ihre Mitglieder zum 30jährigen Jubiläum.
Vieles
hat die Pfarrgemeinde den aktiven Frauen zu verdanken nicht zuletzt
das Zeugnis im Glauben, im Gebet und in der gegenseitigen Sorge um
ein lebendiges Miteinander. Mit dem Dank an die Gründungsmietglieder
verbindet sich der Wunsch für ein weiteres Bestehen der kfd in
unserer Seelsorgeeinheit unter der Leitung von Frau Anne Barthel und
Frau Rosmarie Schmidt, dass Gottes Geist sie beseelt und in eine gute
Zukunft führt.
Für
die Pfarrgemeinde Claus
Trost
Hanne Werth
Konzert musica aqua terra
Auch das Ensemble musica aqua terra möchte seinen Beitrag zum Händeljahr liefern. Am Samstag, den 16.5. um 20 Uhr wurde daher ein kommentierter Querschnitt der Oper „Acis und Galathea“ aufgeführt. Die Geschichte des Liebespaares Acis und Galathea, dessen Glück vom Riesen Polyphem zunichte gemacht werden soll und das, durch die Verwandlung von Acis in eine Quelle, letztlich doch bestehen bleiben kann, wird in gewohnter Weise von Jürgen Kries mit Textenbegleitet. Regine Bessei und Jörg Golombek sangen gemeinsam mit Chor und Orchester unter der Leitung von Guido Sutter.
Die Aufführung fand in der St.Petrus Canisius Kirche, Freiburg-Landwasser statt. Die Leiterrunden unserer Seelsorgeeinheit
nahmen gemeinsam an der 72-Stunden-Aktion
vom 07. bis zum 10. Mai 2009 teil. Dies ist eine Aktion des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend, Dachverband der katholischen Jugendverbände). Dabei realisieren verschiedene Gruppen in 7 Bundesländern, bzw. 14 Diözesen, in 72 Stunden ein soziales, interkulturelles, ökologisches oder politisches Projekt und zeigen so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum.
Hunderttausend und wir „Uns schickt der Himmel“ – unter diesem Motto startete am Donnerstag, den 7.Mai um 17.07 deutschlandweit die 72 Stunden Aktion, veranstaltet vom Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ). Für 100.000 junge Menschen fiel damit der Startschuss zu 72 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Allein aus dem Stadtdekanat Freiburg nahmen 717 Kinder und Jugendliche daran teil und arbeiteten zusammen insgesamt ca. 50.000 Stunden für einen guten Zweck.
Auch aus der Seelsorgeeinheit Hochdorf-Landwasser war eine Gruppe der Ministranten mit dabei. Die 25 Jugendlichen erhielten nicht, wie erwartet ein Bauprojekt, sondern eine ganz besondere Aufgabe: Sie sollten einen 22-minütigen Film über die gesamte 72 Stunden Aktion im Dekanat Freiburg drehen. In verschiedene Teams unterteilt, waren die Jugendlichen 3 Tage lang unterwegs, interviewten, filmten und fotografierten und konnten so spannende, einmalige und unvergessliche 72 Stunden in einem unterhaltsamen Dokumentarfilm festhalten. Am Sonntag um 17:07 Uhr konnte dann der in der letzten Minute fertig gewordene Film dem Jugendreferenten übergeben werden. Bei der Präsentation gab es viel zu sehen. Es ist ein super Film geworden! Gezeigt wird der Film zum einen bei der Abschlussveranstaltung der 72 Stunden-Aktion am 20.05.09, die um 18:00 Uhr mit einem Gottesdienst auf dem Kanonenplatz beginnt und dann im Jugendbüro weitergeht. Zum anderen ist angedacht den Film beim diesjährigen Fronleichnamsfest in Hochdorf zu präsentieren. Herzliche Einladung an alle, zu sehen, was in 72 Stunden so alles entstehen kann.
Nähere Informationen und zahlreiche Bilder aus den einzelnen Projekten finden Sie unter www.72stunden.de
Die Fotos unserer Aktion finden Sie hier. ![]() Patrozinium in St. Petrus Canisius
Am 26. April feierte die Gemeinde das Fest ihres Kirchenpatrones Petrus Canisius. Der Höhepunkt dieses Tages war der Festgottesdienst mit der Predigt unseres Pfarrers Claus Trost. Der Blockflöten- und Vokalchor der Pfarrgemeinde, unter der Leitung von Irmgard Metzner begann mit Georg Friedrich Händel aus Concerto Grosso op.3. Nr. 4, 1. Satz. Im Verlauf des Gottesdienstes erklang u.a. auch die Missa brevis op. 79 von J.C. Drahlovsky sowie das Ave Maria von Francesco Lorenzo Lucani.
An der Orgel spielte Johannes Sieber. Die zahlreichen Gottesdienstbesucher spendeten viel Beifall für die gekonnte Aufführung.
Zum Mittagessen wurden Köstlichkeiten aus aller Welt angeboten, die von unseren Gemeindemitgliedern zubereitet wurden. So bot Frau Rieper z.B. Bami Goreng aus Indonesien an, Frau Kuschill, Frau Schwarz, Frau Brenner und Frau Rasilier bereiteten Krautwickel, eine Spezialität der Banater Schwaben aus Rumänien zu und Frau Zietak stellte Bigos her, die man aus Polen kennt. Couscous aus Tunesien empfahl Frau Ben Aicha, Gulasch und Semmelknödel aus Deutschland kochte Frau Kiser und Frau Schiefelbein Nudeln mit Tomatensoße. Da alles sehr lecker aussah und auch so schmeckte, war man gut beraten, sich von jeder Speise etwas auf den Teller geben zu lassen. Auch die Nachspeisen, die von den Ministranten angeboten wurden, fanden großen Anklang.
![]() ![]() ![]() Im Rahmen des Patroziniums fand am Nachmittag das Café International statt.
Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule führten ein Schattenspiel auf und die Kindergartenkinder von St. Petrus Canisius zeigten den Nachmittagsgästen ihr Können.
Joanna El Tahwy erfreute mit ihrem Geigenspiel die Zuhörer und Ivona Galeva mit ihrem Spiel auf der Oboe.
Am Nachmittag konnte man eine Ausstellung über Märchenburgen besuchen und bestaunen, die von Kindern der Albert-Schweitzer-Schule angefertigt wurden.
Während der Gottesdienst sehr gut besucht war und auch die Mittagessengäste zahlreich waren, hätte man sich etwas mehr Gäste gewünscht, die der Einladung in das Café International gefolgt wären.
Der schöne Tag klang aus mit einer Andacht in der Kirche.
Allen, die in irgend einer Weise an diesem Fest mitgewirkt haben und auch allen Besuchern, sei herzlich gedankt.
Der Rein-Erlös dieses Tages ist übrigens je zur Hälfte für die Orgelsanierung und für die Anschaffung einer neuen Flöte bestimmt.
Inge Vierlinger Ostern 2009 in der Seelsorgeeinheit
Osternachtsfeier in Landwasser
![]() Wie auch in den vergangenen Jahren, fand auch
dieses Jahr die allseits beliebte Osternachtsfeier statt. Alle
Teilnehmer des Gottesdienstes waren zu einem kleinen Osterbrunch und
zum gemütlichen Beisammensein ins Gemeindehaus eingeladen. Dank der
Zusammenarbeit von Frau Van der Velde und der Ministrantenrunde war es
möglich, diesen Abend zu organisieren. An dieser Stelle möchten wir uns
bei allen Helfern herzlich bedanken. Insbesondere bei der
Geschäftsstelle REWE- Landwasser, ohne deren Spenden es nicht möglich
gewesen wäre.
Palmsonntag in Hochdorf...
Viele bunt gezierte Palmen, die überwiegend von
Erstkommunionfamilien gefertigt wurden, schmückten am Palmsonntag in
Hochdorf die St. Martins-Kirche.
In einem schönen Gottesdienst wurde die Karwoche gemeinsam
begonnen. Die Kinder hatten die Möglichkeit in einem eigenen
Wortgottesdienstteil sich mit der Geschichte vom Einzug Jesu in
Jerusalem auseinanderzusetzen. Bei ihrer Rückkehr in den Gottesdienst
brachten sie verschiedene Symbole für das Leben Jesu mit und
gestalteten damit ein Kreuz im Altarraum. und in Landwasser
![]() ![]() Ostergarten in Landwasser...
Auch in diesem Jahr haben wir in unserer Kirche wieder einen
Ostergarten gestaltet. Wir sind eingeladen, uns in den Tagen vor
Ostern, aber auch über Ostern hinaus, uns persönlich von der Botschaft
ansprechen zu lassen und innezuhalten.
Kinder und Erwachsene dürfen kommen um nachzudenken - über den Einzug Jesu in Jerusalem
- über das Zwiegespräch zwischen Jesus und seinem Vater im Garten Getsemani
- über Abschied, Angst und Tod
Werden wir in unserem eigenen Glauben gestärkt und neu motiviert?
Weckt es in uns den Wunsch, uns mit diesem Abschnitt der Bibel wieder auseinanderzusetzen?
Vielleicht werden wir dann in unserem persönlichen Glauben
gestärkt und motiviert und wir verstehen die „wunderbare“
Ostergeschichte wieder mit ganzem Herzen. ![]() und in Hochdorf Auch in unserer Kirche in St. Martin gibt es in diesem Jahr wieder einen Ostergarten.
Kleiner, ja sogar viel kleiner, aber dennoch sind wir auch hierher eingeladen zum Innehalten.
Wir dürfen uns neu einlassen auf den Weg Jesu durch Leiden und Sterben zur Auferstehung.
Entdecken wir die Osterlandschaft unseres eigenen Lebens:
u n s e r e heilige Stadt Jerusalem, die Stadt unserer Hoffnungen und Gebete,
den Ort, an dem wir Gott begegnen;
u n s e r e n Garten Getsemani, mit Angst, Trauer und Verlassenheit - aber vielleicht auch
mit dem Engel, der uns tröstet und stärkt;
u n s e r Golgota, durchkreuzte Lebensentwürfe, enttäuschte Hoffnungen, Abschied und Tod;
u n s e r e n Ostergarten, in dem wir dem auferstandenen Jesus, dem Leben selbst begegnen
und allem, was dem Leben dient.
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert und die
"wunderbare Ostergeschichte" gelangt wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
Mechthild Vennebusch Ostergarten "Bibelgeschichte hautnah"
![]() Am Freitag, den 3. April, haben unsere diesjährigen
Erstkommunionkinder mit Frau Vogel und einigen Gruppenbegleiter/innen
den Ostergarten in der Pauluskirche in Badenweiler besucht.
Die Kirche hat sich in eine palästinische Szene verwandelt.
Antikes Pflaster, ein Esel vorm Stadttor in Jerusalem,
Häuserzeilen, ein Zimmer in dem auch die Kinder das Passafest feiern
durften, der Blick auf den Tempelberg, die Kreuzigungsstätte, ein
Höhlengrab und ein blühender Garten.
Hier wird die Bibelgeschichte nicht vorgelesen, sondern hautnah miterlebt und mitgegangen.
Die Leidens- und Hoffnungsgeschichte Jesu kann man sehen, hören, riechen und fühlen.
Vielleicht werden wir ja in unserem persönlichen Glauben gestärkt und neu motiviert und die
"wunderbare Ostergeschichte" gelangt wieder in unser Herz, da wo sie hingehört.
Mechthild Vennebusch
Gregorianische Gesänge in Hochdorf (Konzert) Am 22. März 2009 in St. Martin
Rückblick auf ein Konzert der besonderen Art Das Konzert der „schola cantAnima freiburg“ wurde für die
vielen Besucher in der gut besetzten Kirche St. Martin Hochdorf zu
einem großen Erlebnis. Wolfgang Bange begrüßte im Namen des
Bildungswerks der Pfarrei St. Martin annähernd 150 Personen. Nach einer
kurzen Einführung, in der er sowohl die Sängerinnen vorstellte und
begrüßte als auch die Besonderheit ihres Konzertprogramms mit wenigen
Sätzen erläuterte, nahmen die jungen Sängerinnen die Konzertbesucher
von Anfang bis Ende in einem sowohl inhaltlich als auch musikalisch
dramaturgisch gespannten Gesangsablauf gefangen. Die Zuhörer erlebten
unmittelbar die Besonderheit ihres Konzertes, die darin bestand, dass
sie in der Kombination des einstimmigen Gregorianischen Chorals mit
daraus entwickelten Vokalimprovisationen und selbst gestalteten Texten
(Katharina Oelerich) , dazu mit anmutig und klar-tönenden Stimmen die
Zuhörer regelrecht in ihren Bann zogen. Friderike Martens kontrastierte
mit ihren Solocellos zu Bachs Cello-Suiten die einzelnen
interpretierten Paulus-Texte. Diese Texte, die fast alle in der
Liturgie des Gottesdienstes seit jeher einen hervorragenden Platz
gefunden haben, eigneten sich vorzüglich, um auch inhaltlich mit vollem
Herzen in das „Christus factus est pro nobis“ einzustimmen ( die Texte
waren in deutscher Übersetzung in einem ausliegenden Programmheft den
Zuhören an die Hand gegeben, um das Konzert noch profunder
nachvollziehen zu können).
Auch nutzte die Schola die St. Martinskirche, die einen Raum
füllenden Klang und eine sehr gute Akustik bot, zu einzelnen
Programmpunkten bewegt dramaturgisch aus: die Eingangsgesänge
erschallten aus der Sakristei, ohne dass man die Sängerinnen sah, die
weiteren Gesänge waren sowohl im Altarraum als auch bis ans Ende des
Kirchenschiffs immer wieder neu positioniert. Der wirklich krönende
Abschluss gestaltete sich in der Improvisation des „Christus factus
est“, als sich die fünf Sängerinnen rund um den Altar aufstellten und
in fünfstimmiger Improvisation die Zuhörer regelrecht verzauberten. Der
Applaus war dementsprechend - Standing Ovation. Der Bildungswerkleiter
konnte sich in diesem Applaus nur wortlos mit einer Rose für jede
Sängerin bedanken.
Die „schola cantAnima freiburg“ interpretiert zum Paulusjahr
gregorianische Gesänge nach Texten des Apostels Paulus. Im Wechsel mit
Cellomusik und vokaler Improvisation entsteht ein Konzert der
besonderen Art. Die Schola (s. Bild) besteht aus fünf jungen
Kirchenmusikerinnen, die diese Musik sowohl solistisch als auch im
Ensemble auf hohen Niveau zu Gehör bringen.
Die Schola hat mit ähnlichen Gesängen einen Beitrag zum
Paulus-Jahr geleistet. Auf einer viel beachteten CD, die auch in der
Kritik der Fachwelt hohe Anerkennung fand, wurde das Ensemble von Papst
Benedikt empfangen, dem sie die CD überreichte. Es sangen:
Friderike Martens
Wanda Winand
Katharina Oelerich
Katrin Kröper
Priska Schöner Fastensuppe 2009
in Hochdorf...
Am Sonntag, den 15. März fand im Anschluss an den
Gottesdienst das alljährliche Fastensuppenessen im vollbesetzten Saal
des Pfarrer-Meybrunn-Hauses statt. Viele Besucher konnten sich mit der
leckeren Suppe stärken.
Mit dem Reinerlös der Fastensuppe in Höhe von 394,27 Euro
unterstützen wir die „Pflasterstub“ in Freiburg. Die „Pflasterstub“ ist
eine Tagesstätte, medizinische Ambulanz und Beratungsstelle für
wohnungslose Frauen und Männer und ist ein Projekt des Caritasverbandes
Freiburg-Stadt e.V. Frau Racz von der „Pflasterstub“ erläuterte ihre
Arbeit und konnte auch viele Fragen beantworten.
Wir bedanken uns herzlich, bei allen, die diese Aktion durch Ihr
Kommen unterstützt haben. Ein besonderes Dankeschön an Herr Drago
Trlaja, der die Fastensuppe gekocht hat.
![]() und in Landwasser
![]() Über die Freiburger Straßenschule berichteten Frau Katharina Mainhold und Herr Raul Quispe am Sonntag, den 8. März
in Freiburg-Landwasser. Anlass war die Fastensuppe, die der
Eine-Welt-Kreis der Gemeinde für die Gemeindemitglieder von St.Petrus
Canisius gekocht hatte. Für die Arbeit der Straßenschule konnte der
gesamte Erlös von 358,80 überwiesen werden.
Herzliches Dankeschön allen Mithelfern und Gästen.
Außerdem danken wir den Marktbeschickern Fütterer, Meier, Mörder, Nübling, Rinklin und Ritter für Ihre Gemüsespende
D.N.
![]() Weltgebetstag der Frauen
Auch in diesem Jahr wurde um eine Spende für die
unterschiedlichen Projekte gebeten, die das Weltgebetstagskomitee
unterstützt. Es sind dabei 419,28 Euro zusammengekommen.
Herzlichen Dank allen Spenderinnen für die
großzügige Unterstützung, aber auch ein herzliches Dankeschön, allen
die sich für den Weltgebetstag engagieren. Fastenzeit in unseren Kirchen
Auch die Orgel fastet
Um einen eigenen Akzent in die Fastenzeit zu setzen, haben wir im
Liturgieausschuss beschlossen auf die Orgelstücke zum Ein – und Auszug
zu verzichten.
Die Stille soll zur Besinnung dienen und die Sehnsucht wachrufen,
wieder bewusster auf die Orgel zu hören, wenn sie ab Ostern dann wieder
ihre ganze Kunst entfaltet. Eine Ausnahme wird der 4. Fastensonntag
sein. Mit der Überschrift Laetare – freuet euch, hat er einen aus der
Fastenzeit herausgehobenen freudigen Charakter.
Dadurch wird auch deutlich wie sehr unsere Gottesdienste von der
Musik leben. Und so möchte ich die Gelegenheit nutzen unseren
Organisten in der Seelsorgeeinheitganz herzlich zu danken für ihr
Engagement, mit ihrer Musik unsere Gottesdienstemit zu gestalten.
Claus Trost, Pfarrer
Hungertuch – Fasten mit den Augen
Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor hat in den letzten Jahrzehnten
die über tausend Jahre alte Tradition der Hungertücher wieder
aufgegriffen und den Gemeinden alle zwei Jahre ein Hungertuch zur
Verfügung gestellt. Dabei stand aber immer mehr die dargestellte
Botschaft des neuen Bildes im Vordergrund , gegenüber der
ursprünglichen Tradition, die in der Kirche bestehenden Bilder zu
verhüllen und eine Zeit lang den Blicken der Gläubigen zu entziehen.
In diesem Jahr hat sich der Liturgieausschuss dafür entschieden,
den Aspekt des Verhüllens mehr zu betonen und kein neues Bild in die
Kirche zu bringen. Deshalb werden das große Glaskreuz an der Stirnwand
der Kirche in Landwasser und die drei Altarbilder in Hochdorf in dieser
Fastenzeit mit einem lila Tuch bedeckt sein. Damit werden der Schmuck
und die Farbigkeit der Kirche zurückgenommen. Auch die Augen fasten.
Vertrautes wird einem noch einmal neu fraglich: „ Was war da noch
einmal dahinter?“ An Ostern wird man es neu entdecken. Bis dahin mag
auch die Leere oder die andere Farbe Anstoß zum nachdenken sein. ![]() Valentinsball mit musikalischem Blumenstrauß Nun ist er schon für einige tanzbegeisterte oder mit der Gemeinde
besonders verbundenen Paare zu einem „Soiree Fixe“ im Terminkalender
geworden:
der alljährlich im Februar stattfindende Valentinsball der Katholischen Gemeinde St. Petrus Canisius in Freiburg – Landwasser.
Während dem mit viel Aufwand und Herzblut von Frau Nußbaumer und Frau Rams organisierten Abend, am 14. Februar, kamen nicht nur Tänzer und Tänzerinnen bei fetziger Livemusik der altbewährten und dem Stadtteil treu gebliebenen
Skyline – Bigband auf ihre Kosten.
![]() Pfarrer Trost, selbst Tänzer mit Passion, führte professionell
durchs abwechslungsreiche Programm und sparte nicht mit Lob und roten
Rosen für die überwiegend weiblichen Akteurinnen, aber auch Akteure.
![]() Der Abend bot nicht nur kulinarische Leckereien, die zu wahrhaft
christlichen Preisen von emsigen, ehrenamtlich tätigen Köchen und
Köchinnen zubereitet und Ministranten und Ministrantinnen serviert
wurden.
Die Gäste wurden darüber hinaus mit einigen visuellen Köstlichkeiten verwöhnt.
![]() Die Tanzgruppe „Sulamith“ aus dem Franz- Herrmann- Haus, unter der
Leitung von Svetlana Makruschna verzauberte mit orientalischen Tänzen,
in hauchzarten bunten Tüll gewandet, das Publikum mit ihren anmutigen
Bewegungen und verführerischen Blicken.
![]() Ein weiteres Highlight bot die Tanzdarbietung der Landesmeister in
den lateinamerikanischen Tänzen der Turniergruppe D. Das 18 und 19 Jahre
junge Tanzpaar, David Borgas und Solveig Lüthje, die ihr Talent in der
Freiburger Tanzschule Gutmann entdeckt und im Tanzclub TTC – Rot – Weiß
verfeinert hat, erntete für ihre gekonnte Show tosenden Applaus aller
versammelten Gäste.
Als mehrjähriger Gast dieses kurz-weiligen festlichen Abends kann
ich nur ermutigen, diese lieb gewordene Tradition in kommenden Jahren
fortzuführen und möchte alle
Daheimgebliebenen ermuntern, das nächste Jahr mit dabei zu sein.
Es lohnt sich!!!
Dorothee Hentze-Stentrup Herein, herein……!!!!
![]() ![]() So hieß es am Freitag, den 13.2.2009, für
die kleinen Narren zur Kinderfasnet im Pfarrer-Meybrunn-Haus. Teufel,
Indianer, Cheerleader, Pippi Langstrumpf und viele andere Narren kamen
in großer Schar, um miteinander zu spiele
n,
tanzen und viel Spaß zu haben.Bei der Kostümprämierung standen ein
Raumfahrer, ein Clown und Robin Hood auf dem Siegertreppchen. Auch zwei
Mooskrotten kamen vorbei, um die Kinder mit Bonbons zu erfreuen. Der
Familien- und Jugendausschuss und die älteren Ministranten hatten wieder
für Leckerein gesorgt und mit vielen Spielen und Musik einen schönen
Fasnachtsnachmittag mit den Kindern verbracht.Bis zum nächsten Jahr
Der Familien- und Jugendausschuss der Pfarrei St. Martin Fasnetnachlese aus Landwasser
Mittwoch war’s vor ein paar Wochen als in Canisius die Fasnet ausgebrochen.
Lustige Narren stellten sich im Gemeindesaal ein, um für ein paar Stunden fröhlich und sorglos zu sein. Schwungvoll wie immer die Musik spielte auf und das närrische Programm nahm seinen Lauf.
![]() Die Erschaffung von Eva hat man gesanglich dargebracht und Aufklärung, woher die Babys stammen, wurde vom Friederle gemacht.
Beim Friseur, der Kunde, der dem Meister zu verstehen
gab, dass seine Kunst des Haareschneidens sogar dem Papst die Sprache
verschlag.
Nun kamen acht alte Schachteln auf der Suche nach einem Mann, ich glaub sie sind noch heute ledig; es biss noch keiner an.
![]() Zwecks Heirat wurde gesucht eine Frau per Inserat, die Kunde über den Erfolg uns noch nicht erreichet hat.
Beim Tanzspiel sich Paare suchten, die miteinander ein Tänzchen versuchten.
Zwei Freundinnen berichteten vom Alltagsgeschehen allerlei; es war viel Nonsens und Spaß mit dabei.
Ein Lottogewinner erzählte frank und frei wie angenehm sein Leben nun sei.
![]() Die Existenz einer Kirchencard war für uns neu, auch die Vorzüge, wenn sie aus Silber, Gold oder gar Platin dann sei.
Wer der bessre Mensch sei, der Mann oder die Frau, stelle man gesanglich zur Schau.
![]() Tanz- und Schunkelrunden zwischen den
Punkten des Programms
brachten Stimmung und regten die gu te Laune an. Und plötzlich im lustigen Narrengeschehn,
ließen sich sogar die „Mooswaldwiibli“ sehn. Sie marschierten zur Bühne mit Narri und Narro, es freuten sich alle; es war ein großes Hallo. Das leibliche Wohl nicht im Hintergrund stand, bei allen Närrinnen und Narren es viel Anklang fand.
Die Frauen der KFD und von den Senioren die Leut, viel Mühe aufbrachten und auch viel Zeit. ![]() Schön wär’s gewesen, so stellten wir alle fest,
wenn noch ein paar mehr gekommen wären zum großen Narrenfest.
Anna u. Anne, Bernhard, Burgel, Brigitte und Claus Trost,
Elisabeth, Gertrud, Gisela, Hannelore und Hans Inge, Ingeborg, Klaus, Lucie und Martha, Rosemarie, Roland, Rudi, Seppi und Waltraud
und von Hochdorf Frau Vennebusch und Frau Hog die zwei, sie alle wirkten mit und trugen zum guten Gelingen bei. Allen Mitwirkenden sei Dank gesagt, auch denen, die sich als Zuschauer in den Saal gewagt.
Wer nicht dabei war, der tut uns leid, doch nächstes Jahr kommt sie wieder, die närrische Zeit.
Dann tönt es wieder laut durch den Saal, Narri und Narro die Fasnet die isch wieder do. I.V.
Pfarrfasnacht in Hochdorf Wieder einmal war es soweit. Die Pfarrfasnacht wurde am Samstag, 7. Februar, gegen 19
.33
Uhr durch den Pfarrgemeinderat Ludger Strump eröffnet. Engel und
Teufel, Piraten, Mexikaner, Clowns und andere maskierte oder kostümierte
Narren kamen zum närrischen Treiben in den ausverkauften Saal des bunt
geschmückten Pfarrer-Meybrunn-Hauses.
![]() Den ersten Beitrag „Gut aussehende Neuzugezogene sucht Anschluss in
Hochdorf“ trug eine Punkerin (Mechthild Vennebusch) vor. Sie berichtete
von den Erfahrungen in den Hochdorfer Vereinen wie Kirchenchor,
Mütterzentrum, Sportverein und anderen, die sie wegen ihres Aussehens
oder aus anderen Gründen ablehnen. Nur bei der Chorvereinigung, in der
alle willkommen sind, wird sie aufgenommen. Die Neuzugezogene will sich
auch um den Job als Ortsvorsteher bewerben, damit sie sich für einen
Treffpunkt der Punkerszene am alten Dorfplatz stark machen kann.
Danach inszenierte Thomas Unmüßig ein Theaterstück mit Freiwilligen
aus dem Publikum. Denn die Gruppe des Nationaltheaters Leipzig sei
angeblich auf der Autobahn stecken geblieben.. Für das Theaterspiel
mussten dann spontan Vorhang, Windmaschine, zwei Birken, ein runder
Mond, ein heulender Hund, ein scheues Reh, Wilderer und Förster
organisiert werden. Nach mehrmaligem Proben wurde das
lustige/verrückte/… Theaterstück dann uraufgeführt.
Das Männerquartett des Kirchenchores (Robert Wenk, Andreas Jung,
Alban Scherzinger und Martin Siegel) führte die lustige Szene „Kinder –
ihr müsst Zeitung lesen“ auf. Was steht nur alles in der Zeitung drin,
von Rabattmarken sammeln bis hin zu Kontaktanzeigen.
Als nächstes kam die „gewiefte Oma“ (Annette Jung) auf die Bühne,
die über Telefonterror mit ihrem Enkel berichtete. Der Jungspund sei
ganz scharf auf ihr Geld – sie dagegen möchte es lieber in Jamaika
verjubeln.
Der musikalische Beitrag „Der Käptn und seine Crew“ wurde
vorgestellt von Käptn (Jürgen Bühler), seinen vier gut gebauten
Stewardessen (Bernd Schneider, Ewald Löffler, Robert Meybrunn und Thomas
Unmüßig) und den Fluggästen (Birgit Bühler, Hildegard Löffler, Monika
Zimmermann, Christa Wieschhörster, Doris Meybrunn, Regina Unmüßig und
Ulrike Fürderer). Schon bald ließ sich das Publikum
zu den zum Lied passenden Bewegungen hinreißen.Danach ging es weiter mit einer Märchenstunde, die für viele Lacher
sorgte: „Aschenputtel“ in moderner Form. Mit den hässlichen Schwestern
(Rudi Binninger und Siggi Immel), dem schönen Prinzen (Peter Weiß), dem
süßen Aschenputtel (Elisabeth Weiß), der guten Fee (Helga Binninger) und
der Erzählerin (Monika Immel). Der Vorhang wurde gehalten von Roswitha
und Hans Peter Hog.
Robert (Robert Wenk) und sein Kamerad (Martin Siegel) gaben danach
noch drei Lieder zum Besten: Heile, Heile Gänschen; Rot sind die Rosen
und Rucki Zucki. Das Publikum sang schon bald die Refrains kräftig mit.
Das Duo Herbert Kobel und Günter Scheinost veranstaltete ein Quiz,
bei dem es als Hauptgewinn einen Händedruck zu gewinnen gab. Danach
wurde das Lied „Hörst du die Regenwürmer husten“ zum Besten gegeben.
Alois und Sepp (Uwe Kern und Manfred Merkle), zwei Zunftmitglieder
der Hochdorfer Mooskrotten berichteten in närrischer Weise über das
Dorfgeschehen.
![]() Mit großem Applaus wurden
alle Akteure auf die Bühne gebeten und , mit einem kleinen Präsent bedacht.
Gegen 23.45 Uhr heizte dann die Droli-Band dem Publikum kräftig ein und die Stimmung stieg weiter.
Zwischen den Programmpunkten spielte der Musikus „Werner“ bis in
die frühe Morgenstunde zum Tanz und zur Polonnaise auf: Die Bühne war
meistens so gerappelt voll, dass auch das Foyer als Tanzfläche
miteinbezogen wurde.
Im Untergeschoss hatte die Jugend in ihrer Flower-Power-Bar
Cocktails und Disco angeboten, die bis in die frühen Morgenstunden gut
besucht war.
Ob beim Dekorieren des Hauses, bei der Vorbereitung in der Küche,
Theken- und Servicepersonal, in der Bar und beim Mitgestalten des
Programms: Herzlichen Dank an alle, die zu dieser gelungener
Pfarrfasnacht beigetragen haben.
Narri, Narro – bis zur Pfarrfasnacht 2010. Mini-Aufnahme in Hochdorf
Am Sonntag, 1. Februar feierten die
Ministranten von Hochdorf in einem schönen Gottesdienst die Aufnahme von
neun neuen Ministrantinnen. Die Gruppenleiter Julia Maier und Timo
Braun hatten die Kinder gut auf ihren Dienst vorbereitet und den
Gottesdienst mitgestaltet. Anschließend an den Gottesdienst traf sich
die große Ministrantenschar noch im Pfarrer-Meybrunn-Haus um gemeinsam
die Aufnahme zu feiern.
![]() HERBENERs Kirchenführung begeistert die Hochdorfer Am Samstag, 31. Januar 2009, an einem sonnigen Tag trotz
Kälte, fanden sich 60 Personen ein,
um dem Kunstexperten aus dem Münstertal, Arno Herbener, bei seiner zweistündigen
Kirchenführung in St. Agatha (Benzhausen)
und St. Martin (Hochdorf) zuzuhören.
Herbener zeigte die vielfältigen kunstgeschichtlichen Zusammenhänge der beiden
Kleinodien im Kontext der großen gotischen und barocken Künstler auf, vor allem
der „Wander-Künstler“ aus Voralberg und Tirol.
Nicht weniger spannend waren die
kultur- und zeitgeschichtlichen Zusammenhänge, die die Vergangenheit in
Benzhausen und Hochdorf lebendig werden ließen. Wie kommt beispielsweise ein so
wertvoller Altar in einen kleinen Ort wie Benzhausen mit einer ebenso kleinen
Kapelle?
Gleiche Frage gilt in Abwandlung auch für die
Kunstschätze in St. Martin Hochdorf. Dass Hochdorf von den puritanischen
Bemühungen, das gotische Freiburger Münster von allen barocken Altären zu
befreien, profitierte, war nicht nur zum Schmunzeln, sondern auch vielen
Teilnehmern neu.
Insgesamt konnte Arno Herbener mit seiner Kompetenz, aber
auch mit seiner exzellenten Vortragsweise, die nicht selten auch humorvolle
Vergleiche mit heranzog, vollauf begeistern.
Nach der Führung trafen sich noch etwa 20 Teilnehmer zu
einer gemütlichen Stunde im Nebenzimmer des Hochdorfer Hirschen, wo man mit
Arno Herbener und untereinander die zweistündige Führung entspannt
„aufarbeitete“.
Freunde
von der Straße“ am 25.01.2009
im Gemeindehaus in Landwasser Ein großes Dankeschön
allen, die uns auch dieses Jahr wieder ermöglicht haben, etwa 145
Nichtsesshafte und Arme zu bewirten.
Herr Kiser von der Högestube in Hochdorf schmorte
leckeren Schweinebraten, das Küchenteam unter Leitung von Frau Kiser
bereitete Rotkraut und Kartoffelbrei zu. Der gesamte
Pfarrgemeinderat, unterstützt von einigen Kollegen aus Hochdorf und
mehreren Jugendlichen sorgte für eine reibungslose Essensausgabe und
Bedienung. Das Ehepaar Rösch für die Stillung des Durstes. Frau
Müller und Frau Linsi versorgten die Gäste mit Kleidern.
Breisgau-Milch, der Marktstand Nübling sowie zahlreiche
KuchenbäckerInnen trugen zum leiblichen Wohl bei.
Etliche Besucher äußerten sich begeistert über die
Bewirtung, und auch den Helfern hat die Arbeit und das Zusammensein
mit den Freunden von der Straße viel Freude bereitet.
D.Nußbaumer
Minimittag und Miniaufnahme
in St. Petrus Canisius Am Sonntag dem 25.01.2009, durfte sich die
Ministranten-runde über zwei neue Gesichter in ihrer Runde freuen. In
einem festlichen Gottesdienst wurden Sarah Lubina und Samuel Linsi in
ihren Dienst aufgenommen. Als Zeichen für ihre Dienstbereitschaft
erhielten sie durch Pfr. Trost die gesegnete Ministranten-plakette.
Bereits am Samstag trafen sich alle Ministrantinnen und Ministranten, um
einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. Neben Spielen und der
traditionellen Aufnahmeprüfung, fand auch die Wahl zum Oberministranten
statt. Andreas Gielnik und Stefan Britsch werden zukünftig das Amt des
Oberministranten von Sinan Qazzazie übernehmen. ![]() Verabschiedung von Priska Schöner
Seit 2003 war Frau Schöner in unserer
Seelsorgeeinheit als Organistin und Chorleiterin tätig. Sie leitete
zunächst den Kirchenchor in Landwasser bis zu seiner Auflösung und
übernahm 2007 die Leitung der Schola in Hochdorf. In der Nachfolge von
Herrn Uhl übernahm sie die Verantwortung für den Orgelplan, die
Einteilung der verschiedenen OrganistInnen zu den jeweiligen
Gottesdiensten und die Regelung für die Übezeiten in den beiden
Kirchen. Für dieses Schuljahr 08/09 hat sie eine Reihe von Konzerten in
St. Petrus Canisius organisiert. Für dieses vielfältige Engagement in
der Seelsorgeeinheit sind wir sehr dankbar vor allem aber für die
Gestaltung der Gottesdienste, in denen Sie direkt beteiligt war. Ihre
Musikalität und Ihr einfühlsames Verständnis für den Ablauf der
Liturgie lies jeden Gottesdienst zu einem
besonderen Fest werden.Dass sie den Wettbewerb um die Hauptamtliche Stelle für Kirchenmusik
in Achern mit einem besonderen Schwerpunkt für Chorleitung im Kinder-
und Jugendbereich für sich entscheiden konnte, unterstreicht noch
einmal Ihre Fähigkeit. Dass Sie diese Stelle natürlich auch annimmt
heißt für uns schweren Herzens Abschied nehmen.
Dieser Abschied wurde im Gottesdienst am 24.1. um 18.00 Uhr in St. Martin Hochdorf gefeiert.
Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Michael Denzlinger Haus ein Stehempfang statt.
Sternsingeraktion 2009
In Landwasser...
Wir Sternsinger möchten uns recht herzlich für die großzügigen Geldspenden zu Gunsten armer Kinder, bedanken.
Mit unserer Aktion haben wir wieder einmal mehr gezeigt, dass auch wir Kinder eine große Hilfe sein können.
Wir möchten uns bei allen lieben Menschen die wir besuchen durften,
für die Leckereien die wir dort verzehren und auch mit Heim nehmen
durften, herzlich bedanken.
Zum Abschluss wünschen wir uns, im nächsten Jahr vielleicht in noch
mehr Häuser eingeladen zu werden, damit unsere Hilfe noch mehr Früchte
trägt.
Ihre Sternsinger
Gespendet mit der Kollekte wurden insgesamt 860,50 Euro. Ein herzliches Dankeschön von der Pfarrgemeinde an die
Sternsinger und an Frau van der Velde und Frau Meral, die die
Sternsingeraktion geleitet haben. Unsere Sternsinger 2009:
Die Großen: Juliana Schwab, Svenia Piazzi, Carlo Ceci, Ann-Kathrin van der Velde
und die Kleinen: Dana Meral und Johanna Günter
und in Hochdorf
An drei Tagen waren sie auch in diesem Jahr wieder unterwegs in Hochdorf: Unsere Sternsingerinnen und Sternsinger.
In drei Gruppen besuchten sie Häuser und Wohnungen, brachten Gottes
Segen mit und sammelten für das Kindermissionswerk Spenden. Mit roten
Wangen und einem fröhlichen
Lachen auf den Lippen kehrten sie Abend für Abend ins
Pfarrer-Meybrunn-Haus zurück – trotz eisiger Witterung waren sie immer
voller guter Laune unterwegs. Vielen Dank allen Hochdorferinnen und
Hochdorfern, die
unsere Sternsinger unterstützt haben. Durch ihre Gabe haben sie dazu
beigetragen, dass die Lebensbedingungen von Kindern in aller Welt
verbessert werden können. Insgesamt ist ein Spendenbetrag von 3327,53 €
gesammelt worden.
Danke sagen möchte ich natürlich auch den Sternsingerinnen und
Sternsingern und deren Begleiterinnen für ihr großes Engagement.
Besonderen Dank an Tanja
Rietsche und Caroline Reich, die die Aktion geleitet haben und mit den
Kindern geprobt haben, außerdem ein Dank an Frau Katharina Zäh, die wie
jedes Jahr, sich um die Gewänder kümmert und so einen reibungslosen
Ablauf ermöglicht hat, sowie an Matthias Zäh und Florian Erdmann, die am
letzten Abend die Sternsingerinnen und Sternsinger der Seelsorgeeinheit
bekocht haben.
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