- Hochdorf
- Landwasser

Katholischer Kindergarten St. Petrus Canisius
Wir stellen uns vor
Unser Kindergarten liegt im Stadtteil Landwasser. Dieser Stadtteil ist geprägt durch einen hohen Ausländeranteil. Er wurde in den 60er Jahren als Hochhaussiedlung erbaut.Im Stadtteil gibt es noch drei weitere Kindergärten, eine Grundschule mit einer Grundschulförderklasse, eine Hauptschule und eine Förderschule.
![]() Unser Kindergarten ist eine Einrichtung der katholischen Seelsorgeeinheit Freiburg- Hochdorf- Landwasser. Die Pfarrgemeinde St. Petrus Canisius, d. h. der Pfarrer, der Kindergartengeschäftsführer und die Mitglieder des Stiftungsrates sind mitverantwortlich für die pädagogische Arbeit in unserem Kindergarten.
Unsere Einrichtung ist ein 3-gruppigerKindergarten. Wir
haben zwei VÖ–Gruppen mit 6Std. und eine VÖ- Gruppe mit 7
Std. Betreuungszeit. In zwei Gruppen werden Kinder im Alter von 3 – 6 Jahre betreut und in einer Gruppe Kinder im Alter von 2 -6 Jahren.Wir
sind ein Team von 6 päd. Fachkräften.
![]() (Sozialpädagogin,
Erzieherinnen, Kinderpflegerin). Bärengruppe:
19 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Betreuung: 2 Fachkräfte. Sternengruppe:
15 Kinder im Alter von 2-6 Jahren (max. vier zweijährige Kinder). Betreuung: 2 Fachkräfte. Regenbogengruppe:
10 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Betreuung: 1 Fachkraft. Unser Kindergarten verfügt über drei Gruppenräume, einen großen Flur mit Spielbereichen, einer kleinen Küche, einem Kinderbistro, einen Turnraum, einen Werkraum und einen großen Garten mit verschiedenen Spielgeräten sowie einen Sanitärbereich.
Beitrag
Beitrag
für Kinder von 3-6 Jahren VÖ 6Stunden:
Beitrag
für Kinder von 3-6 Jahren VÖ 7 Stunden:
Beitrag
für zweijährige Kinder:
Der
Beitrag richtet sich nach dem Einkommen der Eltern.
Anmeldung
Wenn
Sie sich über den Kindergarten informieren bzw. Ihr Kind anmelden
möchten, besteht die Möglichkeit, telefonisch einen Gesprächstermin
mit der Leiterin zu vereinbaren.
Ihre
Ansprechpartnerin:
Frau
Furtwängler,
Leiterin des Kindergartens
Tel.:131574
vormittags
Aller Anfang ist schwer
Eingliederung in den Kindergarten
Schnuppertermine für dreijährige:
Die Kinder, die mit drei Jahren in den Kindergarten kommen, dürfen uns vorher besuchen, um den Kindergarten langsam kennen zu lernen. Hierfür werden 3-4 Termine mit den Eltern vereinbart, an denen das Kind 1-2 Stunden den Kindergarten besuchen kann.
Schnuppertermine für zweijährige:
Die Kinder, die mit zwei Jahren zu uns in den Kindergarten kommen, dürfen uns schon 2-3 Monate vorher regelmäßig besuchen. Bei den zweijährigen Kindern, wird mit den Eltern zwei Schnuppertermine pro Woche festgelegt. Anfangs werden die Kinder noch von ihren Eltern begleitet.
Da
die zweijährigen Kinder noch sehr viel Begleitung und Unterstützung
im Kindergartenalltag benötigen, beschäftigt sich eine Erzieherin
der Sternengruppe intensiv mit ihnen.
Unsere pädagogische Arbeit
Ziele unserer Arbeit
Grundlage
unserer pädagogischen Arbeit ist der Orientierungsplan für Bildung
und Erziehung für die baden-württembergischen Kindergärten. In
unserer Einrichtung möchten wir eine ganzheitliche Erziehung
umsetzen. Diese setzt sich aus den unten genannten Zielen zusammen
und bedeutet für uns, dass die Kinder in allen Entwicklungsbereichen
gefördert werden. ![]() Allgemeine Ziele
Selbstständigkeit Eigenständige Persönlichkeit
Selbstbewusstsein
Sozialverhalten
Spaß und Freude vermitteln und miteinander erleben Wir – Gefühl vermitteln
Christliches Menschenbild Bildung Alle
Ziele setzen wir in den Bereichen Körper, Sinne, Sprache, Denken,
Gefühl und Mitgefühl, Sinne, Werte und Religion um.
„Gott hat alle Kinder lieb“
Kinder beschäftigen sich viel mit Fragen über Himmel und Erde, Leben und Tod. Durch unsere religionspädagogische Angebote, versuchen wir den Kindern auf solche Fragen Antworten zu geben. Wir erzählen Geschichten aus der Bibel und lassen diese im Alltag lebendig werden. Dies geschieht durch ein buntes Gestalten
der religiösen Erziehung wie z.B. Bilderbücher zu religiösen Themen, Rollenspiele, Mal-, Werk-, und Liedangebote, Gebete und Meditationen. Durch diese Angebote können die Kinder die Geschichten gut verstehen. Sie können sich mit den Geschichten identifizieren, lernen diese im Alltag umzusetzen, was sich somit positiv auf die Verhaltensweisen auswirkt.(wie z.B. Teilen, gegenseitiges Helfen, Verständnis und Akzeptanz untereinander).Ein weiterer wichtiger Punkt in der religionspädagogischen Arbeit ist es, das Gemeindeleben und die katholische Kirche kennen zu lernen und daran teil zu nehmen.
Durch Gottesdienste und Feste , die wir mit den Kindern gemeinsam gestalten, wird dies umgesetzt.(z.B. Ostern, Erntedank, Sankt Martin, Advent, Nikolaus, Weihnachten, Schulanfängergottesdienst).
Hier können sich die Kinder als Teil einer großen Gemeinschaft erleben.
Unsere Gottesdienste finden mit unserem Pfarrer entweder in der Kirche oder im Kindergarten statt. Zu den Gottesdiensten in der Kirche sind alle Eltern immer herzlich eingeladen.
Sprachförderung
Die
Sprache ist eines der wichtigsten Elemente unserer emotionalen und
sozialen Kommunikation. Je besser diese von klein auf ausgebildet
ist, um so differenzierter, gewählter und kommunikativer kann sich
der Mensch mitteilen.
Der
Kindergarten ist ein Ort, der für alle Kinder unabhängig welcher
Nationalität und sozialer Herkunft, gleiche sprachliche
Möglichkeiten und Voraussetzungen schaffen möchte. Die vielen
unterschiedlichen Nationalitäten bereichern unsere Sprachenwelt und
unser Zusammenleben, brauchen aber auch eine spezielle Förderung der
deutschen Sprache.
Diese
Gegebenheiten sind für uns Anlass Sprachförderung im Kindergarten
anzubieten. Wir überprüfen den Sprachstand der Kinder anhand der
Beobachtungsbögen „Sismik“ (für Kinder mit
Migrationshintergrund) und „Seldak“ (für deutschsprachige
Kinder), damit wir die Kinder gezielt sprachlich fördern können.
Die Kinder werden speziell in kleinen Gruppen ( 3 – 4 Kinder) von
einer Logopädin oder einer speziell geschulten Erzieherin gefördert.
Außerdem gibt es Kleingruppen ( ca. 6 – 7 Kinder ), die über
Bewegung und Sprache gefördert werden. Hierbei wird der Wortschatz,
die Lautbildung, die Präpositionen, die Satzbildung und die
Grammatik geübt. Zusammenarbeit mit den Eltern
Ein
wichtiger Punkt in unserer Arbeit ist eine gute Zusammenarbeit mit
den Eltern. Wir sind offen für Wünsche und Anregungen und gerne
bereit miteinander ins Gespräch zukommen. Ein guter Kontakt zwischen
Eltern und Erzieherin, ein offener und ehrlicher Austausch sind
Voraussetzungen für das gemeinsame Tun. Das gemeinsame Ziel steht im
Vordergrund, was letztendlich den Kindern zu Gute kommt
Wichtige Bestandteile der Elternarbeit sind:
„Unsere Partner“
Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
Damit die Kinder sich altersgemäß entwickeln können und „fit für die Schule“ werden, ist die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Institutionen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.
Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Erzieherinnen und Beratungsstellen ermöglicht es, dass die Fachkräfte das Kind in der vertrauten Umgebung des Kindergartens gezielt fördern können.
Für Eltern besteht somit die Gelegenheit sich vor Ort mit den entsprechenden Fachkräften und Therapeuten über ihr Kind auszutauschen.
Mit folgenden Stellen arbeiten wir zusammen:
- Grundschule
- Sprachheilpädagogische Beratungsstelle und Logopädin
- Früh-/und Erziehungsberatungsstelle Caritas
- Kinderarzt
„Kindermund“ Kind: „Wann kommt mal wieder die Lokomotive zu uns?“
Erzieherin: „Welche Lokomotive?
Kind: „ Na die wo manchen Kindern beim Sprechen hilft.“ Erzieherin: „Ach du meinst unsere Logopädin“
Kind: „Wann gehen wir nachher zum Pharao?“
Erzieherin: „Zum Pharao? Du meinst wohl zum Pfarrer!
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InfoAdresse
Auwaldstr. 94a
79110 Freiburg-Landwasser
Tel. (0761) 131574
Leitung
Frau Furtwängler
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