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Erfahrungsberichte/Zeugnisse aus den Glaubenskursen
Glaubenskurs 2010
Erfahrungen aus dem Glaubenskurs
In diesem Jahr habe ich an meinem ersten Glaubenskurs teilgenommen.
Für mich war dies eine sehr reiche Zeit, die mir irgendwie geschenkt erschien, in der ich nichts zu leisten, zu erledigen oder darzustellen hatte, in der ich einfach nur da sein konnte. Diese Zeit hat meine innere Schatzkammer bereichert als eine bleibende Erfahrung.
Was hat der Kurs in mir ausgelöst, was habe ich neu verstanden?
Dazu kann ich allgemein sagen: da ist ganz Vieles, manches hat sich gesetzt, manches hat erst begonnen. Zwei Aspekte, die meine Sichtweise verändert haben, möchte ich kurz näher erwähnen:
Glauben heißt Vertrauen.Diese Fragen nach all dem, woran ich glaube oder nicht, haben mich schon an manchen Abgrund und vollständige Verwirrnis gestürzt. Oft mündeten sie in VIELLEICHT oder blieben einfach offen und unbeantwortet. Mein Verstand hat versucht, mein Herz zu ergründen und ist meistens gescheitert.
„Ich glaube an“ klang oder klingt für mich nach etwas Fertigem, Erreichtem, nach Erkenntnis. Oft stelle ich dann fest, dass ich so weit manchmal noch gar nicht bin. Wenn ich sage „ich vertraue“, so beinhaltet es für mich Wachstum, Möglichkeit, Weg zur Erkenntnis hin. Dazu kann ich viel öfter JA sagen.
Während eines Kurstreffens oder danach fand ich in mir manchmal eine Art von Aufrichtung oder Selbstbewußtsein, das sich nicht von Außen nährt, nicht durch Leistung oder Lob, sondern durch das Vertrauen darauf, auch ich bin Gottes geliebtes Kind, tatsächlich ich. Das war mir nicht neu, aber auch nie bewusst.
Dies wurde für mich zu einem unbeschreiblichen Geschenk. Und hier begegne ich gleichzeitig auch dem Begriff Demut, der mir zunächst eher unbehaglich ist, weil er nicht in mein Bild einer modernen Frau zu passen scheint. Aber darin entspanne ich mich, denn ich muss nicht größer sein als ich bin, ich darf mich in Gottes Hand legen und ausatmen.
Sünde = Getrennt-sein:
Mich neu mit dem Begriff Sünde und ihrer Bedeutung von Getrennt -sein zu beschäftigen, hat mich viel bewegt und das tut es noch. Es macht für mich einen großen Unterschied, ob ich in mir „nur“ Verbote und Verfehlungen erforsche oder spüre, wodurch ich meine Beziehungen zu Gott, zu anderen und / oder zu mir störe. Es ist persönlicher und dadurch verbindlicher geworden. Ich möchte nicht getrennt sein. Insgesamt fühle ich mich unterwegs, vielleicht ein wenig mehr „auf Kurs“. Und hier zitiere ich aus unseren Kursunterlagen: Wirf dich hinein in diesen Glauben - immer wieder - dann wirst du sehen, wie sehr es Wirklichkeit ist: Gott ist da! Gott geht mit.
Ich wünsche mir und anderen, dass wir noch ganz viele Kurse dieser Art erleben dürfen. Vielen Dank.
M. R.
Glaubenskurs 2009
Ich habe den Glaubenskurs mitgemacht und hatte den tiefen Wunsch, durch das Gebet Gott näher zu sein. Nun fehlte es mir an dem tiefen Gefühl, was das Gebet und die Beziehung zu Gott eigentlich ausmacht und
dadurch hatte ich nicht genügend Disziplin die Beziehung zu Gott zu "pflegen".
Ich machte also den Glaubenskurs mit. Ich lernte dazu noch liebe Menschen kennen, die ebenso wie ich
die Beziehung zu Gott suchten. Die Offenheit in der Gruppe hat mich sehr bewegt und hat mich immer mehr mit den Menschen und Gott verbunden. Mit Gott im täglichen Gespräch zu sein klappt nun endlich. Es ist so ein großes Geschenk zu wissen und zu spüren, dass ER für uns da ist. Und dafür Danke ich Pfarrer Wehrle und natürlich auch den Gruppenleiterinnen und -leitern die mit ihrem Herzblut dabei sind. Das kann einfach nur berühren.
Eine Teilnehmerin
Du hast mehr Möglichkeiten als du denkst
Im Jahre 2004 habe ich zum erstenmal an einem Glaubenskurs teilgenommen. Eine
Freundin hat mir vorher vorgeschwärmt, wie gut es ihr gehe, seit sie diesen
Kurs besucht habe. Es sei tatsächlich in ihrem Leben eingetroffen "mehr
Freude am Leben, durch Freude am Glauben". Das hat mich aufhorchen lassen,
aber ich blieb skeptisch - dachte aber, probier es halt mal selber.
Angespornt wurde ich noch durch die Tatsache, dass es mir wirklich nicht
mehr gut ging in meinem Leben. Ich war richtig unzufrieden, ich stellte mir
immer öfter die Frage, welchen Sinn hat eigentlich mein Leben? Tagein,
tagaus die gleiche Tretmühle, alles lief immer gleich ab. War das schon alles
und was kommt wohl noch!? Hoffnung auf Besserung hatte ich eigentlich nicht.
Einfügen möchte ich noch, dass ich aufgrund meines christlichen Elternhauses
und deren Vorleben an Gott glaubte, auch oft zur Heiligen Messe gegangen bin. Aber
irgendwie fehlte immer etwas. Nur was?Ich konnte es mir nicht erklären! Also
ging ich zum Glaubenskurs. Beim Vor treffen erhielten alle Teilnehmer von
Pfarrer Wehrle eine gelbe Karte auf der stand: „Du hast mehr
Möglichkeiten, als du denkst - ganz zu schweigen von den Möglichkeiten
Gottes mit dir!“ Diese Karte habe ich an meinem Arbeitsplatz aufgestellt und
mich immer wieder gefragt was mir das wohl sagen will, ehrlich gesagt ich
habe diesen Satz nicht ganz verstanden. An den ersten Abenden des
Glaubenskurses war ich vom Gehörten sehr aufgewühlt, im positiven Sinn. Ich
merkte, dass ich nach diesen Abenden viel besser schlafen konnte und am
Morgen ein freudigeres Aufwachen. Ich war immer ganz begierig die uns von
Herrn Pfarrer Wehrle überlassenen Unterlagen zu lesen. Ich wurde neugieriger
und habe mir eine Bibel gekauft um auch darin zu lesen. Bis heute bin ich
immer wieder erstaunt, wenn es mir nicht gut geht und ich Trost suche und
die Bibel lese, wie ich immer wieder die richtige Stelle finde die mir
Antwort auf meine Fragen gibt. Das ist Spannung pur! Langsam merkte ich wie
ich ganz allmählich mit mir und den Mitmenschen duldsamer geworden bin. Auch
mein Umgangston wurde freundlicher und das ganz ohne Anstrengung und Zwang.
Was mir ganz arg auffiel war, dass ich mit meiner Angst die ich hatte, vor
Unglück, Krankheit, Tod, Abschied und Neuerungen in meinem Leben, ganz
anders umgehe, sie ist schon lange nicht mehr so präsent wie früher nimmt
nicht mehr den Stellenwert in meinen Leben ein, den sie hatte. Ich würde
sagen, meine Angst hat sich in Vertrauen und Gelassenheit gewandelt. Ich
nehme zwischenzeitlich am vierten Glaubenskurs teil, inzwischen als Leiterin einer
Gesprächsgruppe, und diese Empfindungen haben sich mit jedem Kurs vertieft.
Ich bin dieser Freundin sehr dankbar, dass sie mich auf diesen Kurs
aufmerksam machte, denn ich habe meine Lebensfreude und Zufriedenheit wieder
gefunden. Auch gehe ich mit anderen Augen durch die Natur, freue mich über
die Vielfalt der Farben und Düfte und genieße jede Jahreszeit voller Dankbarkeit.
Und jetzt verstehe ich auch den Satz auf der gelben Karte: „Du hast mehr
Möglichkeiten, als du denkst - ganz zu schweigen von den Möglichkeiten
Gottes mit dir!“
Und für diese Erfahrungen danke ich Gott von ganzem Herzen.
L.I.
Auf diesen Kurs wurde ich aufmerksam gemacht in einem Gespräch mit einer lieben Freundin. Sie hat mir über ihre Erfahrungen, die sie in dem letzten Jahr statt gefundenen Kurs gemacht hatte so vorgeschwärmt, dass ich richtig neugierig wurde. Als sie mir dann noch das Motto nannte, mit dem der Glaubenskurs überschrieben ist, war ich mir sicher, da mache ich mit !
„Mehr Freude am Leben durch Freude am Glauben
„ Irgendwie hatte ich schon lange das Gefühl, dass mir die Freude an meinem Leben verloren gegangen ist. Tag ein Tag aus derselbe Trott, überall negative Nachrichten, Krieg, Mord und Totschlag, Arbeitslosigkeit, Mobbing, Neid, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Sicher, die Familie und man selbst ist Gott sei Dank gesund, man hat einen Job und unterm Strich könnte man zufrieden sein. Ohne weiteres Nachdenken wird das geführte Leben zur Selbstverständlichkeit, man empfindet keine Dankbarkeit mehr für das Gute das einem widerfährt, aber leider auch das Abstumpfen gegenüber dem Negativen und Leidvollen in der Welt.
Diese Gleichgültigkeit und eine immer grösser werdende Leere in mir, wollte ich schon lange ausfüllen. Nur wusste ich nicht womit!
Am ersten Abend, als Herr Pfarrer Wehrle eine Vorgespräch mit den Interessentinnen/ Interessenten am Glaubenskurs führte, merkte ich, das könnte mein „Füllmaterial“ werden bzw. sein.
Ich war erstaunt über die grosse Anzahl der Interessierten.
Herr Pfarrer Wehrle teilte den Anwesenden mit, wie sich die zwei Stunden jeweils am Donnerstagabend gestalten sollten.
Einstimmen: Ruhig werden und sich sammeln
kurzes beten,
Lieder singen Vortrag von Herrn Pfarrer Wehrle über Gott,
Glauben, Bibel usw.
im Anschluss ein Gespräch in kleineren Gruppen,
über das Gehörte oder was jedem Teilnehmer auf der Seele liegt
gemeinsames Dankgebet und Abschlusslied .
Bis zum Beginn des Glaubenskurses hatte ich geglaubt, einiges von Gott zu wissen. Grundlage waren meine christliche Erziehung im Elternhaus und in der Schule. Auch einige Erfahrungen die ich durch Gebetserhörung mit Gott machen durfte, bestärkten mich in diesem Glauben.
Durch diesen Kurs hat sich aber mein Blickwinkel in Bezug auf Gott verändert. Mir wurde klar, dass ich eigentlich immer ein wenig Angst vor Gott und seiner Macht uns Menschen gegenüber hatte, weil er mir aus meiner Erinnerung gesehen, eher als strafender Gott dargestellt wurde.
Dass Gott aber die Menschen bedingungslos liebt, wurde mir erst so richtig klar, als uns in einem Vortrag im Kurs gesagt wurde, dass Gott seinen geliebten Sohn Mensch werden liess und Jesus, als Sühne für unsere Sünden am Kreuz sterben musste.
Jesus hat 33 Jahre als Mensch unter Menschen gelebt und kennt sich somit bestens aus mit den Ängsten und Sorgen der Menschen. Er ist Vermittler zwischen Gott und uns Menschen. Es ist das Anliegen Jesu, uns mit seinem und unserem Vater bekannt zu machen. Wir sollten dieses zulassen! Wie? Ganz einfach, Jesus darum bitten!
Eine weitere tröstliche und wunderbare Erfahrung für mich war der Vortrag „Heilsame Begegnungen mit Gott“. Hier wurde mir ganz bewusst, dass uns Gott annimmt wie wir sind. Mit allen Fehlern und Schwächen, mit aller Schuld die wir auf uns geladen haben und mit all dem Bösen das in uns ist. Wir können zu ihm kommen, allen Ballast bei ihm abladen und er vergibt – bedingungslos, aus Liebe zu uns Menschen, ist das nicht wunderbar! Der Mensch muss diese Vergebung nur annehmen.
Für mich war auch sehr beeindruckend, wie sich aus einer Gruppe fremder Menschen in kurzer Zeit ein Team bildete, das konstruktiv und vertrauensvoll im Glaubenskurs zusammenwuchs. Diese Donnerstagabende waren für mich Nahrung für Leib und Seele. Es ist in mir etwas aufgebrochen, vergleichbar mit einer Blume, die durch die Erde dem Licht entgegen will. Diese Blume erhält Gott sei Dank weitere Nahrung durch die Hauskreise „ G B L „ (Glauben – teilen, Bibel – teilen, Leben – teilen die regelmässig 14tägig stattfinden. Hab Mut und lass Gott an Deinem Leben teil haben. Ich habe ihn.
Eine dankbare Teilnehmerin
Abenteuer Glaubenskurs
Glaubenskurs in „Peter und Paul“. Was soll das sein? Für wen? Für mich sicher nicht, denn ich glaube ja.
Ich machte mich kundig bei denen, die schon ein Mal einen solchen Kurs besucht hatten, habe ihre Begeisterung erfahren, mir den Ablauf schildern lassen, die Unterlagen angeschaut. „Mache ich nicht“, lautete mein Entschluss. Wie soll ich da Antworten auf meine Fragen bekommen, die sich einem im Leben immer wieder stellen, speziell in Krisensituationen, und das in Kleingruppen aus lauter Laien?
Da wurde ich zu einem „Gästeabend“ eingeladen zusammen mit all denen, die schon einen Kurs besucht hatten unter der Ägide von Pfarrer Wehrle. Etwas rührte mich an, so dass ich neugierig auch den zweiten „Gästeabend“ besuchte. Jetzt wusste ich, dass man einem solchen Abend nicht beschreiben darf, sondern ihn erleben muss. Das Abenteuer meines Glaubenskurses begann.
Nicht nur ich war jedes Mal erfüllt von der einfühlsamen Hinführung zu zentralen Themen unseres christlichen Glaubens. Es war jedes Mal so, als ob er damit gerade mich zu diesem Zeitpunkt ansprechen wollte. Das faszinierte, andere auch, so dass wir in der Kleingruppe, zu der ich gehörte, gar nicht fertig wurden damit, das Gehörte zu vertiefen und durch jeweils eigene Erfahrungen anzureichern. Diese Gemeinschaft wurde für mich zu einem richtigen Baustein, den ich nicht mehr missen wollte.
Tief beeindruckt haben mich die Betrachtungen über die ewige Liebe Gottes zu jedem Menschen, den er schaffen hat. Es ist zwar die wesentliche Grundlage unserer christlichen Religion, von der ich schon lange wusste und die mich immer wieder neu anrührte. In unserem Glaubenskurs sind wir dieser Wahrheit so nahe gekommen, dass ich jedes Mal ausgesprochen getröstet und in grosser Seelenruhe nach Hause ging. Ich verinnerlichte immer mehr, dass dieser Gott immer für mich da ist. Ich lernte, dass glauben heisst, Vertrauen haben in diese Liebe Gottes und dass dieses Vertrauen die Antwort ist auf all die unbeantworteten Fragen, die uns so beunruhigen. Das Gebet bekommt in diesem Rahmen eine ganz neue Dimension.
So geschah mit das ganz Unerhörte, von dem Pfarrer Wehrle in seinem Faltblatt schrieb: “Rechnen Sie damit, dass Gott Sie persönlich anrührt und dass Ihr Glaube zu wachsen beginnt.“ Gibt es ein grösseres Abenteuer?
Glauben = Wellness
Wo finde ich Halt, Hoffnung, Geborgenheit und Lebensfreude? Wo finde ich Liebe, Zuwendung und vertrauen? Jeder von uns kennt die Sehnsucht nach einem erfüllten und glücklichen Leben. Sind wir nicht alle Suchende? Auf der Suche nach einer heilen Beziehung zu uns selbst und zu anderen Menschen. Welche Rolle spielt dabei für mich der christliche Glaube? Hier Neues zu entdecken und erfahrbar zu machen, war Ziel einer Reihe unter dem unscheinbaren Titel „Grundkurs des Glaubens“ in der Pfarrei St. Peter und Paul.
„Kommt und seht“ hiess es da ein ladend und ich bin hingegangen. Ganz unverbindlich und zunächst noch unentschlossen. Was da wohl passiert? Acht Abende voller religiöser Themen mit Impulsreferaten und anschliessenden Gesprächen in der Kleingruppe. Bin ich da überhaupt richtig? Meine Bekannte fragte mich, was ich denn da wolle und ob ich jetzt ganz fromm würde. Und da lautete es zur Begrüssung durch Pfarrer Franz Wehrle: „Die, die da sind, sind die Richtigen“, gleichsam als Antwort auf meine inneren Zweifel.
Da wurde denn auch gleich zu Beginn jeglicher Druck genommen: „Hier müssen Sie nichts“. Es bedurfte keiner besonderen religiösen Einstellung oder Kenntnisse der Bibel. Vielmehr sollte es allein darum gehen, was für mich ganz persönlich gut und hilfreich ist. Was uns in diesem Kurs erwartete, fand phantasievoll seinen Ausdruck mit den Worten „Wellness für die Seele“. Fortan ging ich zum Wellness- Grundkurs in die Pfarrei.
Wenn über Religion gesprochen wird, geht es meistens um den Papst, die Kirchensteuer, das Zölibat. Da findet sich immer jemand, der mit diskutiert. Aber was ist mit mir ganz persönlich? Wem kann ich anvertrauen, dass ich vielleicht nur heimlich bete oder dass ich nicht zu Gott beten kann? Wem kann ich meine Zweifel mitteilen? Wem kann ich offenbaren, dass ich mich in Not un d Leid wie von Gott verlassen fühle oder dass mir vielleicht Gottes Gegenwart zuteil wurde?
Der Kurs bot dazu einen geschützten Raum mit vertrauensvollen Gesprächen in der Kleingruppe. Da wurde sich ausgetauscht ohne zu bewerten, was gut oder schleicht sei. So sprachen die ein en von Gott, andere von Lichtwesen und wieder andere von einer spürbaren Kraft, die grösser ist als wir.
Wir begaben uns auf die Suche nach Wegen und Quellen, Gemeinschaft mit anderen und mit Gott zu erleben. Und da wurde so manches ausprobiert und erlebbar gemacht. Die Abende waren eingerahmt von gemeinsamen Gesängen zur Gitarrenmusik. Man konnte Gebetstexte kennen lernen, bei einer stillen Bildbetrachtung in sich gehen und – sicherlich einer der Höhepunkte – eintauchend in Kerzenlicht und meditativer Musik den eigenen inneren Wunden und Verletzungen nachspüren, deren Heilung wir erhoffen, begleitet von einem für uns betenden Pfarrer Franz Wehrle!
Zur Vertiefung und zur täglichen Besinnung gab es für jedem Tag der Kursdauer eine Bibelstelle mit Erläuterungen mit auf den Weg sowie für jede ‚Woche einen Text zur Meditation. Davon zehre ich noch heute.
Unterwegs auf meinen Weg bin ich auf den Grundkurs des Glaubens gestossen und ein Stück Weg gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden gegangen. Es war wie ein Abendspaziergang in der Natur: entspannend, erholsam und belebend. Wellness für die Seele. „Kommt und seht“, gehen Sie doch auch mit! Der nächste Kurs kommt bestimmt.
Eine Teilnehmerin
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