Bereichbild St. Georgen

Geschichte der Pfarrei

1937
Schon im Jahr 1937 erwarb der damalige Pfarrer der noch selbstständigen Gemeinde St. Georgen das Grundstück an der Bozener Straße, auf dem unsere Kirche später gebaut wurde, da das neue Erzbergwerk am Schönberg einen starken Bevölkerungszuwachs mit sich brachte. Der Ausbruch des zweiten Weltkrieges verhinderte aber die Realisierung des Kirchenneubaus.
 
1963
Die Kirchenbehörde erteilt die Genehmigung auf dem Grundstück an der Bozener Straße eine neue Kirche zu errichten.
 
1967
Am 10. März wird der erste Spatenstich ausgeführt. Die feierliche Grundsteinlegung erfolgt am 20. August.
 
1968
Zum 1. Dezember 1968 verfügt Erzbischof Dr. Hermann Schäufele die Errichtung der Pfarrkuratie St. Peter und Paul in Freiburg-Uffhausen. Die Betreuung der Gemeinde wird der Ordensgemeinschaft der Hünfelder Oblaten anvertraut. Erster Seelsorger der Gemeinde ist Pater Johannes Koppmann.
 
1969
Am Gründonnerstag wird der erste Gottesdienst in der neuen Kirche gefeiert. Am 15.Juni findet die feierliche Weihe des neuen Gotteshauses durch Erzbischof Dr. Hermann Schäufele statt. Noch im selben Jahr wird der erste Pfarrgemeinderat und der erste Stiftungsrat gewählt und die Caritaskonferenz der Frauen und die Frauengemeinschaft gegründet.
 
1971
Der Bau des Pfarrheims wird in Angriff genommen. 20 Sangeswillige gründen den Kirchenchor.
 
1972
Das neuerbaute Pfarrheim wird von Dekan Gerhard Heck eingeweiht.
 
1975
Die ersten 12 Kommunionhelfer werden eingeführt.
 
1977
Goldenes Ordensjubiläum von Pater Koppmann. Einen Monat später wird Pater Koppmann beim Pfarrfest verabschiedet. Der Orden gibt die Betreuung der Pfarrei auf.
Im August beginnt Pfarrer Werner Kleiser seine Tätigkeit.
 
1978
Die Pfarrei begeht ihr 10jähriges Jubiläum und feiert die Investitur von Pfarrer Kleiser.
 
1979
Richard Kerchner nimmt als erster Gemeindereferent der Pfarrei seine Tätigkeit auf.
 
1980
Der erste Pfarrer von St. Peter und Paul, Pater Koppmann, stirbt.
 
1983
Der Pfarrheimanbau, der die Lücke zwischen Kirche und Pfarrheim schließen soll, wird gebaut.
 
1985
Es werden erste Kontakte mit der indischen Partnergemeinde "Snehagiri" geknüpft.
 
1989
Pfarrer Werner Kleiser wird feierlich verabschiedet und Pfarrer Klaus Fietz beginnt seinen Dienst.
 
1990
Die Gemeindezeitschrift "Der Schlüssel" beginnt zu erscheinen.
Im September findet die Investitur von Pfarrer Fietz statt.
 
1991
Am Christkönigsonntag wird die neue Pfeiffenorgel feierlich eingeweiht.
 
1992
Mit der Gemeinde "St. Gabriel" in Lima/Peru wird eine Partnerschaft begonnen.
 
1996
Da der Pfarrer von St. Georg versetzt wird, übernimmt Pfarrer Fietz zusätzlich zu St. Peter und Paul die Pfarrei St. Georg.
 
1998
Auf dem Gelände der ehemaligen französischen Kasernen entsteht der neue Stadtteil Vauban. Die Katholiken dieses neuen Stadtteils gehören der Pfarrei St. Peter und Paul an.
 
1999
Als Ansprechpartner der Pfarrgemeinde für die Menschen im Vauban wird ein Pastoralreferent eingestellt und es werden Büroräume eingerichtet.
Nach 20 jährigem Dienst in der Pfarrei verläßt Gemeinderefernt Richard Kerchner St. Peter und Paul.
 
2000
Pfarrer Fietz verläßt nach 10 Jahren die Pfarrei St. Peter und Paul.
Fast ein Jahr lang, bis ein neuer Pfarrer St. Peter und Paul übernimmt, werden die Gottesdienste von dem polnischen Pater Franz Medryk gehalten.
Im November 2000 beginnt der neue Pfarrer Franz Wehrle seinen Dienst.
 
2001
Die Solarstromanlage auf dem Kirchendach nimmt ihre Arbeit auf. Die Pfarrgemeinde erhält dafür den Umweltpreis der Erzdiözese.
 
2002
Die neuen Kirchenräume "Oase" im Vauban und der ökumänische Kirchenladen werden eingeweiht.
 
2005
Am Fronleichnamsfest des Jahres 2005 wird die Seelsorgeeinheit Freiburg-St. Georgen eingerichtet, die aus den Pfarreien St. Georg und St. Peter und Paul besteht.
 
2006
Durch Brandstiftung brennt der Kindergarten St. Peter und Paul vollständig aus und muss abgerissen werden.
 
2007/2008
Der Kindergarten St. Peter und Paul wird wieder aufgebaut. Im viergruppigen Kindergarten werden zukünftig die Kinder in zwei Gruppen ganztags betreut.
 
2009
Der neuerbaute Kindergarten wird eingeweit. Er ist das erste Passivhaus der Erzdiözese Freiburg. Dafür erhält er den 1. Platz bei der Verleihung des Umweltpreises der Erzddiözese.
 
2010
Auf dem Dach des Pfarrhauses und auf dem Dach des Pfarrheimes werden Photovoltaikanlagen installiert. Die drei Anlagen der Pfarrei haben zusammen eine Leistung von 55,3 kWp.
 
2010/2011
Das Pfarrheim wird saniert.
 
2011
Der Kindergarten St. Peter und Paul wird ein zweites mal Opfer der Flammen. Wieder war Brandstiftung die Ursache.